von t3n Redaktion, 23.02.2010
Social Media (R)evolution: Warum das Social Web die Welt auf den Kopf stellt
Social Media ist in aller Munde und das Interesse am Social Web ist riesig: Während der Otto-Normal-Surfer immer mehr Zeit in Social Networks wie Facebook oder StudiVZ verbringt, erkennen Unternehmen, NGOs, Agenturen und Freelancer das enorme Potenzial, das Social Media ihnen für den Kundendialog, die Kundenbindung, die Pflege der eigenen Reputation und den Aufbau völlig neuer Geschäftsmodelle bietet.
Ibrahim Evsan, Gründer von Sevenload und Buchautor beschreibt in seinem Beitrag aus t3n Nr. 19, welche Kraft Social Media hat und welche Veränderungen durch das Social Web entstehen. Der Artikel ist nun im Heftarchiv verfügbar. Das t3n Magazin Nr. 19 erscheint am 1. März und kann bereits jetzt im Rahmen eines Abos oder als Einzelheft in unserem Shop bestellt werden.
7 Antworten
von Dennis Becker 23.02.2010 (12:44Uhr) 1.
Wenn ich noch mehr das Wort "Social" im Zusammenhang mit "Web", "Media" oder "Marketing" höre kriege ich noch nen Brechreiz!
von fimbim 23.02.2010 (13:21Uhr) 2.
Wir alle lieben die social community Kiste, nur sollten wir aufpassen, dass es nicht wird wie mit einem Radiosong, den man zu oft gehört hat. Vielleicht sollten wir es einfach nutzen und nicht IMMER darüber reden…
von antwort42 | Daniel Rosner 23.02.2010 (13:40Uhr) 3.
Wenn ich noch mehr das Wort "Social" im Zusammenhang mit "Web", "Media" oder "Marketing" höre kriege ich noch nen Brechreiz!
Was genau ist Deine Begründung für den Brechreiz? Wirkt etwas willkürlich? Wir können ja nach Alternativen Begriffen suchen. Social-Web ist genau schwammig wie "Globalisierung". Ein Begriff kann nur schwerlich zusammenfassen was man damit meint.
von Karl 23.02.2010 (13:55Uhr) 4.
Ich sehe das Problem in der Datensammelwut und dem Mißbrauch dieser Daten. Die meisten User scheint es jedoch nicht recht zu interessieren. Im Vordergrund steht eindeutig die Präsentation seiner Selbst!
von nago 23.02.2010 (14:04Uhr) 5.
Ja,die Präsentation seiner selbst wird immer wichtiger, echte Freundschaften immer weniger. Das ist der Trend der Zeit, mal schaun, wies weitergeht...
von Dennis Becker 23.02.2010 (15:07Uhr) 6.
Jeder brüstet sich aktuell mit dem Wort "Social", das ist noch wesentlich dramatischer als "Web 2.0". Es nervt eigentlich nur noch, überall denselben Kram zu lesen, zu zwitschern.
Früher sagte man "Community", heute ist es "Social Group" und dadurch ganz hipp, furchtbar. Mich stört einfach, dass sich alles und jeder mit dem Trend brüsten muss. Wenn ich in die letzten Twitter-Meldungen von t3n reinschaue, hat schon fast die hälfte das Wort "Social" inne, das gibt mir echt stark zu denken, wie einseitig sich das Web und die Nutzerschaft entwickelt.
von Otmar 23.02.2010 (17:51Uhr) 7.
Wer den Kopf bei der Entwicklung von Social Media in den Sand steckt, der verpasst die bedeutendste Veränderung wie Menschen in Zukunft mit dem Web und ihren Handys umgehen.
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