Auch die Content-Produzenten konnten sich im Vergleich zur Eingangsstudie von 13 auf 24 Prozent steigern. Darunter fallen alle Nutzer, die Inhalte in Internet veröffentlichen, einen Blog betreiben oder Videos ins Netz stellen. Nicht dazu zählen die Status-Updates bei Facebook und Twitter, die stattdessen in die neue Rubrik „Conversationalists“ aufgehen. Dazu zählen aktuell rund ein Drittel der Social Media Nutzer.
Christian Henner-Fehr vom Kulturmanagement Blog schließt aus den Zahlen, dass es für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie nicht ausreicht, einfach nur präsent zu sein. Vielmehr müsse man sich überlegen, welche Zielgruppen man mit welchen Kanälen ansprechen kann. Für die eigene Zielgruppenanalyse hält Forrester Research ein interessantes Tool bereit. Mit dem Consumer Profile Tool lässt sich eine erste Segmentierung durch die Parameter Alter, Land und Geschlecht vornehmen.
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