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SocialCurrency: New Yorker Pop-up-Store lässt dich mit Social-Media-Kontakten zahlen

SocialCurrency: New Yorker Pop-up-Store lässt dich mit Social-Media-Kontakten zahlen

Im New Yorker Pop-up-Store des norwegischen Herstellers OnePiece können Kunden in den nächsten Tagen mit Social-Media-Kontakten zahlen - SocialCurrency nennt das Unternehmen das. 500 Follower sind dabei einen US-Dollar wert, bis zu 500 US-Dollar können „eingetauscht“ werden.

SocialCurrency: New Yorker Pop-up-Store lässt dich mit Social-Media-Kontakten zahlen

Ein Onesie für ein paar tausend Twitter-Follower. (Foto: OnePiece)

SocialCurrency: Bezahlen mit Social-Media-Kontakten

Wer über das Wochenende einen Shopping-Trip nach New York gebucht hat, sollte bis dahin unbedingt noch am Ausbau seiner Facebook-Fans und Twitter-Follower arbeiten. Denn im OnePiece-Pop-up-Store im New Yorker In-Bezirk SoHo in Manhattan können Social-Media-Kontakte noch bis einschließlich 17. November in bare Münze verwandelt werden. Fast jedenfalls, denn das Geld muss natürlich für Klamotten im Shop ausgegeben werden.

Im New Yorker Pop-up-Store von OnePiece kann man mit Social-Media-Kontakten zahlen. (Foto: OnePiece)
Im New Yorker Pop-up-Store von OnePiece kann man mit Social-Media-Kontakten zahlen. (Foto: OnePiece)

OnePiece hat sich auf sogenannte Jumpsuits spezialisiert, einteilige Kleidungsstücke, die ein Mix aus Kapuzenpullover und Jogginghose darstellen. Eines der Onesies kostet im Online-Shop von OnePiece 129 US-Dollar. Insgesamt kann ein Einkaufsgutschein im Wert von bis zu 500 US-Dollar erworben werden.

Dafür sind dann allerdings 250.000 Social-Media-Kontakte bei Facebook, Instagram, Twitter, , Vine, Pinterest, YouTube und LinkedIn notwendig, wie es im OnePiece-Blog heißt. Denn 500 Kontakte sind in diesem Fall einen US-Dollar wert. Zusätzliche 20 US-Dollar kann sich erarbeiten, wer ein Foto vom Shop mit dem Hashtag #SocialCurrency twittert.

Wer seine Social-Media-Kontakte versilbern will, muss seinen Account im OnePiece-System eingeben, dazu sind sogenannten „PieceKeepers“ im Geschäft installiert. Die Gesamtzahl der Social-Media-Kontakte wird dann addiert und in US-Dollar umgerechnet.

Wie findet ihr die Idee, Gutscheine für Social-Media-Kontakte auszustellen und was springt eurer Meinung nach für den Shop dabei heraus - mal abgesehen von dem Interesse seitens der Medien?

via www.vogue.com

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2 Antworten
  1. von kujulian am 13.11.2014 (15:21 Uhr)

    Ich finde das ein höchstinteressantes Konzept. Allerdings würde mich auch mal die Erfolgsrate einer solchen Marketing-Unternehmung interessieren. Wobei dies vermutlich nicht ganz sooo einfach zu messen ist.

    Die Anforderung von 500 Freunde=1$, ist - wenn man Instagram miteinbezieht - zumindest bei mir bekannten weiblichen Mitmenschen - gar nicht so absurd. So bekommt man immerhin 35€ bei 20000 Followern bei Instagram... Rihanna aka. BadGalRiri konnte zu ihrer Zeit wohl den Laden leer kaufen... ;)

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  2. von Nadine Schmelter am 14.11.2014 (12:31 Uhr)

    Das Konzept ist super. Social Media User mit ähnlichen Interessen sind i.d.R. unter facebook, gooogle+, twitter miteinander vernetzt. Die passende Zielgruppe kann schnell und günstig angesprochen werden. Post von Freunden werden intensiver wahrgenommen als Werbeeinblendungen. Auch wenn nicht sofort eine Conversion stattfindet, bedeutet es nicht, dass der Post nicht nachhaltig wirkt.

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