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Spectrm: Von der Idee zum Facebook-Partner – in einem Jahr

(Foto: Michael Hübner)

Von Whatsapp verbannt, von Facebook gefeiert: Das deutsche Startup Spectrm hat einen spektakulären Aufstieg hingelegt. Wir haben es in Berlin besucht.

Spectrm: Ein Startup, das es bis ins Silicon Valley schaffte

Weihnachten 2015 sollte für die Gründer des Startups Spectrm zu einem doppelten Feiertag werden. Über die Festtage hinweg landeten Max Koziolek, Jendrik Höft und Manfred Stellenberg den bislang größten Deal für ihr junges Unternehmen: Sie trafen sich mit Facebook und schlossen eine Partnerschaft.

Ein kometenhafter Aufstieg: Erst im Juni 2015 hatten Max Koziolek, Jendrik Höft und Manfred Stellenberg ihr Unternehmen gegründet. Ihre Idee: Onlinejournalismus in die Messenger-Dienste bringen. Statt auf jeder Website einzeln die besten Artikel herauszusuchen, sollte es mit Spectrm möglich sein, Autoren zu abonnieren. Was in der Theorie gut klang, gefiel Whatsapp in der Praxis allerdings überhaupt nicht: Der Dienst sperrte Spectrm.

„Genau danach hat Facebook gesucht.“

Weiter machte das Unternehmen deshalb auf Facebook. Für Axel Springer baute es einen Transfer-Ticker auf, den sich Fans abonnieren können. Die Kooperation sollte sich als Glücksfall herausstellen. Weil das soziale Netzwerk in den USA selbst gerade an automatisierten Nachrichten feilte, beobachtete es die Versuche in Deutschland sehr genau. Durch Axel Springer kam ein direkter Kontakt zu Facebook zustande – und schließlich die Zusammenarbeit. „Unser Service war auf Publisher ausgerichtet“, sagt Max Koziolek im Gespräch mit t3n. „Und genau danach hat Facebook gesucht.“

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Nachdem sich Spectrm auf der F8-Entwicklerkonferenz präsentieren durfte, plant es nun den Sprung in die USA. Ein Büro in New York soll bald bezogen werden. In Berlin wollen die Gründer vorerst trotzdem bleiben. Wir haben sie dort besucht.

Das Büro des Startups Spectrm liegt am Potsdamer Platz in Berlin. (Foto: Michael Hübner)

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Wenn ihr noch mehr über den spektakulären Aufstieg von Spectrm wissen wollt, findet ihr unserer aktuellen Ausgabe t3n 46 das ganze Porträt. Zum Abonnement geht es hier entlang.

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