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Sponsored Post: 8 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Magento-Shops

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Mit hat man bereits ein hochwertiges und potentialstarkes Werkzeug für einen hochgradig suchmaschinenoptimierten Shop zur Hand. Um aber auch bei harter Konkurrenz bestehen zu können, muss man eben doch noch das letzte Bisschen herausholen. Dafür gibt es viele . Die Internetagentur Löwenstark aus Braunschweig hat uns die acht wichtigsten Tipps verraten.

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Wie immer bei der Suchmaschinenoptimierung () gibt es diverse Möglichkeiten zum Finetunen seines Rankings bei Google & Co. Das Optimum erreicht man erst bei gezielter Onpage-Optimierung. Aber welche der vielen möglichen Stellschrauben sind nun wirklich entscheidend? Hier acht Hinweise:

  1. Ladegeschwindigkeiten optimieren durch angepasste Infrastruktur. Hier sollte man das PHP-Modul APC installieren. Durch Zwischenspeicherung kann man so wesentlich schnellere Zugriffszeiten realisieren. Zusätzlich bietet es sich an, statische Inhalte wie Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien auszulagern.
  2. Einbindung der .htaccess, um DC zu vermeiden. Die Erreichbarkeit der Domain mit und ohne „www.“ stellt für Google „Duplicate Content“ dar: Der gleiche Inhalt ist also zweimal erreichbar. Daher sollte über eine 301-Weiterleitung in der .htaccess-Datei sichergestellt werden, dass nur eine Version für Google vorhanden ist.
  3. Optimierung der Produkt-URL. Im Shopbetrieb kommt es häufiger vor, dass Kategorien später umbenannt werden. Wenn sich nun die Produkt-URL folgendermaßen zusammensetzt: http://www.shopname.de/Kategoriename/produktname.html ... dann ändert sich auch jedesmal die Produkt-URL. Günstiger ist es daher, wenn alle Produkte einzigartige Namen haben. Deshalb sollte man die Produkt-URLs wie folgt gestalten: http://www.shopname.de/produktname.html. Diese Einstellung kann man im Backend von Magento vornehmen.
  4. Optimierung der Überschriftstruktur. Häufig verwenden Online-Shops nur eine sehr einseitige Überschriftstruktur. Es sollten aber möglichst die Überschriften H1 bis H6 in den Produktbeschreibungen zu finden sein. Ist dies nicht möglich, sollte man die Überschriften dennoch so tief wie möglich untergliedern.
  5. Einbau des Canonical Tags. Er ergänzt die oben genannte .htaccess-Datei in Sachen Duplicate Content. Denn wenn es von einer Seite mehrere Versionen gibt, kann man darüber anzeigen, welche Seite in den Index soll um zu ranken. So könnte beispielsweise ein Produkt in mehrere Kategorien auftauchen. Mit dem Canonical Tag zeigt man an, welche Seite das „Original“ sein soll.
  6. Einbau des „noindex“-Tags für Seiten mit doppelten Inhalten. Noch mehr zum Thema doppelte Inhalte: Um ganz sicher zu gehen, dass keine Inhalte doppelt in den Index der Suchmaschine gelangen, kann man ganz gezielt einzelne Produkte oder Seiten mit dem Modul von yoast mit einem „noindex“ versehen. Dies ist generell hilfreich, wenn man möchte, das Informationen nicht über die Suchmaschinen auffindbar sind.
  7. Optimierung und Verschlankung des Codes. Ein möglichst schlanker Code auf den Seiten hilft den Suchmaschinen Kapazitäten einzusparen. Daher ist ratsam, keine „Spaghetti-Elemente“  auf den Seiten zu verwenden, sondern den Code so schlank wie möglich zu halten. Dieses verringert zudem noch die Ladezeiten.
  8. Optimierter Feed für das Google Merchant Center. Viele Leute nutzen das Google Merchant Center, füttern es jedoch nur mit den Standard-Informationen. Allerdings lassen sich über die Attribute gut Keywords in den Feed reinbringen. Häufig gibt es Schwierigkeiten mit dem Einstellen des Feeds über die Magento-eigene Schnittstelle. Es empfiehlt sich an dieser Stelle, etwas mehr Zeit zu investieren als auf den ersten Blick nötig, da der Traffic über Googles Shopping-Ergebnisse in der Regel sehr gute Conversion Rates bringt.

„Nur das Zusammenspiel der Maßnahmen garantiert ein optimales Ergebnis“, sagen Tim Aster und Marian Wurm, Geschäftsführer der Internetagentur Löwenstark. Ihr Unternehmen kennt sich nicht nur mit Magento gut aus, sondern auch mit Suchmaschinenoptimierung. Für Kunden werden so Magento-Shops umgesetzt, die gleich von Anfang an bei Google & Co. gut ankommen. Aber auch bestehende E-Commerce-Angebote lassen sich natürlich optimieren. Ein Beispiel dafür ist der Shop von digitalland.de, den die Internetagentur Löwenstark umfassend erneuert hat, inklusive Suchmaschinenoptimierung. Der konversions- und suchmaschinenoptimierte Shop-Relaunch ist als Vorschau hier zu sehen.

Beispiel für einen Shoprelaunch: digitalland.de im aktuellen Design oben und in der überarbeiteten Version.

Hintergrund Internetagentur Löwenstark

Die Internetagentur Löwenstark verbindet „Kreativität und verkaufsfördernde Kompetenz“. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von E-Commerce-Lösungen mit Magento, Internetportalen mit TYPO3 und im Online-Marketing.

Mit seinen interdisziplinären Expertenteams deckt die Internetagentur Löwenstark das komplette Dienstleistungsspektrum von der Konzeption über die Gestaltung und Umsetzung bis hin zur Vermarktung ab. Im Bereich E-Commerce setzt das Unternehmen konsequent auf Magento als leistungsfähiges Basissystem.

Die Internetagentur hat seinen Sitz in Braunschweig und beschäftigt 15 festangestellte Mitarbeiter – mit steigender Tendenz. Mit ihren deutschlandweit mehr als 500 Kunden gehört sie zu den führenden Internetagenturen in Niedersachsen.

Mehr Informationen unter www.loewenstark.de.

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