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Online-Händler erhöhen mit dem Angebot zusätzlicher Zahlungsarten ihre Umsätze – je nach Bezahlart zwischen 10% und 22%. Doch jede Zahlungsart verlangt eine Schnittstelle zum Online-Shop und die Zusammenarbeit mit neuen Anbietern. Geht das nicht einfacher? Die Zusammenarbeit mit einem Payment Service Provider (PSP) kann viel erleichtern.

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Das letzte Puzzle-Teil.

Online-Angebote mit der individuell bevorzugten Zahlungsart lassen Kunden schneller kaufen. Studien wie die IZH6 vom ECC Handel und die Online-Payment-Studie 2012 vom EHI Retail Institut belegen dies. Der Hebel ist kräftig: laut IZH6 steigen die Umsätze mit jeder Zahlungsart um 10% bis 22% - je nach Bezahlverfahren. Ein Umsatzplus, das mit Werbung oder Angebotserweiterungen schwerer erreichbar ist. Viele Internethändler haben dies ebenfalls erkannt und bieten im Durchschnitt 5-6 Zahlungsarten an – im Vergleich zu 2010 ist dies eine Zahlungsart mehr.

Der Klassiker: direkte Anbindungen

Doch vor dem Umsatzplus kommt die Arbeit. Die technische Einbindung neuer Zahlungsarten ist aufwendig. Pro Zahlungsart müssen Schnittstellen eingebunden und gepflegt werden. Das verlangt Zeit, Geld und Fachleute.

Mit jeder Zahlungsart kommt zudem ein neuer Partner hinzu. Die Komplexität im Betrieb des Online Shops steigt also stetig.

Alternative: Payment Service Provider

Die Zusammenarbeit mit  Payment Service Providern (PSP) wie zum Beispiel der Expercash GmbH aus Mannheim kann für Online-Händler eine Alternative sein. Kurz gesagt öffnet Expercash über nur eine einfach ansteuerbare Schnittstelle (API) den Zugang zu verschiedenen Zahlungsarten.

Die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Payment Service Provider liegen für laut Expercash auf der Hand:

  • Eine Schnittstelle macht es einfacher: Weil nur eine Schnittstelle eingerichtet wird, reduzieren sich die Aufwendungen.
  • Plug-ins:
 Für viele Shopsysteme werden Module/Plugins angeboten.
  • Skalierbarkeit – Zahlungsarten jederzeit zuschalten: 
Der Online-Händler kann über die Schnittstelle zum PSP ohne großen Aufwand weitere Bezahlarten aktivieren.
  • Ein Ansprechpartner:
 Dem Online-Händler steht mit Expercash ein Experte mit über zehn Jahren Erfahrung für die gesamte Zahlungsabwicklung zur Seite.

Schnittstellen

Expercash offeriert Online-Händlern mit der Einbindung über iFrame und über eine epi-Schnittstelle zwei Schnittstellentechnologien:

Einbindung über iFrame

Diese Schnittstelle sorgt dafür, dass ein Bezahlfenster in das System des Online-Händlers eingebettet wird. Das Bezahlfenster lässt sich im Design individuell an das Look and Feel des Online-Shops anpassen und ist somit nahtlos in den Bezahlprozess des Shop eingebunden.

Um das Bezahlfenster aufzurufen, wird eine parametisierte URL erzeugt. Diese wird via HTML-Tag in das Händlersystem eingebettet und übergibt die für die Zahlung erforderlichen Parameter. Durch eigene CSS-Anweisungen wird die optische Darstellung genau an das Design des Online Shops angepasst.

Die iFrame-Schnittstelle öffnet Händlern auf einfache Weise den Weg zu Zahlungsarten wie Kreditkarte inklusive 3D-Secure, Giropay, Lastschrift, iDEAL etc. Auch ist Expercash seit Jahren PCI DSS Level 1 zertifiziert. Händler, die die Expercash iFrame-Technologie nutzen, können sich kostenlos für PCI (Level 4) zertifizieren lassen.

Einbindung über epi-Schnittstelle

Diese Schnittstelle bietet Expercash Online-Händlern an, die Transaktionen und Prozesse, die über eine Standard E-Payment-Abwicklung hinaus gehen, effizient automatisieren wollen.

Die epi-Schnittstelle ist eine HTTPS-POST-Server-to-Server-Schnittstelle. Im Händlersystem erhobene Parameter werden als Key/Value Post Request an Expercash gesendet und Expercash liefert ein XML-Response mit entsprechenden transaktionsspezifischen Feldern zurück.

iFrame- und epi-Schnittstelle können ergänzend genutzt werden.

Bonitätsabfrage

Bonitätsanfragen gehören zu den typischen epi-Transaktionen. Dem Bezahlprozess vorgeschaltet können sie der Steuerung der angebotenen Zahlungsarten dienen. Bei guter Bonität kann neben der Kreditkarte der Kauf auf Rechnung angeboten werden. Bei weniger guter Bonität wird umgekehrt auf Lieferung gegen Vorkasse beschränkt. Eine weitere Option sind automatisierte Mahnverfahren.

Die Zusammenarbeit mit einem leistungsfähigen PSP wie Expercash schafft dem Online-Händler neue Möglichkeiten. Ein effizienter Zugang zu weiteren Zahlungsarten und die damit erreichbaren Umsatzsteigerung sind hier nur der Anfang.

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Eine Antwort
  1. von Sponsored Post: Bezahlen im Online-Shop… am 13.12.2012 (07:26Uhr)

    [...] Sponsored Post: Bezahlen im Online-Shop – Geschäfte machen statt mit der …t3n MagazinSponsored Post: Bezahlen im Online-Shop – Geschäfte machen statt mit der Technik kämpfen Online-Händler erhöhen mit dem Angebot zusätzlicher Zahlungsarten ihre Umsätze – je nach Bezahlart zwischen 10% und 22%. Doch jede Zahlungsart verlangt … [...]

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