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Sponsored Post: Keeeb – Information-Overload adé! Online-Recherche kann Spaß machen

Online-Tools gibt es wie Sand am Meer. Die einen sind mehr, die anderen weniger hilfreich und doch vereint die meisten das gleiche Ziel: Die Zeit im Internet spaßiger und/oder produktiver zu gestalten. Auch Keeeb folgt diesem Ansatz und will zeigen, dass die Online-Recherche und den Umgang mit Content Spaß bereiten können.

Sponsored Post: Keeeb – Information-Overload adé! Online-Recherche kann Spaß machen

Im Internet lassen sich Unmengen an Informationen finden. Googelt man beispielsweise „New York“ kommt man Stand heute auf satte 3.420.000.000 Ergebnisse! Die Frage ist, wie wir mit diesen Dingen umgehen. Jeder hat für sich ein mehr oder weniger effektives System entwickelt, sei es nun das schlichte Lesezeichen setzen, Zitate in Word-Dokumente kopieren, sich Links per E-Mail zu schicken oder 50+ Tabs im Browser offen zu halten. Keeeb will eine Lösung für dieses Problem bieten und eine Möglichkeit schaffen , schnell und einfach die Inhalte einer Website zu sammeln, die tatsächlich relevant und von großem Wert sind, ohne aber stumpf eine ganze Website auf Keeeb verfügbar zu machen.

So funktioniert Keeeb

Keeeb ist ein Tool, das sich hauptsächlich der Online-Recherche aber auch dem Spaß und der Faszination an großartigen Inhalten verschrieben hat. Mit Keeeb lassen sich einzelne Textinhalte, Fotos und auch Videos auf „Keeeb Seiten“ sammeln, kommentieren, gruppieren, organisieren und selbstverständlich auf Wunsch auch teilen.

Keeeb will nach Auskunft der Macher das große Problem des Information-Overload bekämpfen. Es geht darum, sich nicht alle zwei Minuten von etwas Neuem ablenken zu lassen. Die herkömmlichen Lesezeichen, Bookmarking-Dienste und Apps wie Pocket oder Instapaper legen Informationen auf einen Haufen für später, doch das ursprüngliche Problem wird hier nicht gelöst. In den meisten Fällen wächst dieser Haufen sogar schneller an, als dass er abgearbeitet wird. Keeeb will dagegen im jetzt und hier ansetzen.

Keeeb soll Nutzern die Möglichkeit geben:

  1. die besten Inhalte aus dem Netz zu sammeln und letztendlich so das Netz für sich neu zu strukturieren und es sogar neu kennenzulernen. (Durch eigene gekeeebte Inhalte sowie Keeebies anderer)
  2. sich daran zu gewöhnen, einen möglichen guten Artikel bzw. gute Inhalte sofort zu verwerten und so nicht alle interessanten Inhalte zu sammeln, um sie später zu lesen.
  3. die besten Quellen und Autoren zu identifizieren. Die besten Quellen und Autoren werden zukünftig bei Keeeb hervorgehoben und promotet, wenn sie gut genug sind.

Wann sollte man Keeeb nutzen?

Keeeb versteht sich zum einen als Arbeitstier, denn mit Keeeb sollen sich sämtliche Recherchen bewältigen lassen. Ob für das Presseclipping, den Fitnesstrainerschein oder auch für das Community Management - mit Keeeb soll die Recherche nicht nur spaßig sein, sondern die gefundene Inhalte sollen sich auch noch schnell, einfach und schön wieder finden lassen.

Keeeb eignet sich nicht nur für den Arbeitsalltag, sondern auch für private Belange. So lässt es sich zum Beispiel auch nutzen, um den nächsten Urlaub zu planen, die besten Rezepte zu sammeln, den Lieblingsverein anzufeuern oder in Kindheitserinnerungen zu schwelgen.

Keeeb ist kostenlos

Keeeb ist kostenlos, in weniger als 30 Sekunden bist du registriert und kannst direkt loslegen. Spätere Logins über Twitter, Facebook oder Google beschleunigen das Ganze, ebenso die Chrome Extension (Firefox und Safari werden folgen).

Jetzt mit Keeeb der Online-Recherche kostenlos Flügel verleihen

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11 Antworten
  1. von R. Kneschke am 29.11.2012 (11:15Uhr)

    Sieht optisch stark nach Pinterest aus.

  2. von marcthomalla am 29.11.2012 (11:38Uhr)

    Hi,

    ich mag meine Childhood Sammlung ;-)

    @R. Kneschke: Warte mal 2-3 Wochen ab, stecken gerade im dicken Relaunch. Ist aber eben NICHT Pinterest, Evernote oder Delicious. Gruppieren, im Team privat arbeiten, schnell auch Videos und Text mit übernehmen und viele weitere Features, die nun nach und nach kommen.

    Freue mich später gern über dein Feedback an support@keeeb.com

    Gruß
    Marc (@marcthomalla)

  3. von Soufian El Khayari via facebook am 29.11.2012 (12:13Uhr)

    Wenn Safari-Support da ist, überleg ich es mir.

  4. von Sebastian Franz via facebook am 29.11.2012 (12:29Uhr)

    Hi Soufian - Bookmarklet sollte ohne Probleme auf Safari laufen. Derzeit unterstützen wir Safari, Chrome, FF und Opera.Wenn es irgendwelche Fragen gibt oder du Hilfe brauchst, sag Bescheid!

  5. von Marc Thomalla via facebook am 29.11.2012 (12:40Uhr)

    Die Chrome-Extension wird auch für FF und Safari kommen

  6. von Soufian El Khayari via facebook am 29.11.2012 (12:51Uhr)

    Danke Sebastian, Ich werd's testen.

  7. von @Buzzeins am 29.11.2012 (13:13Uhr)

    Sieht Gut aus! Bin dabei :D

  8. von marcthomalla am 29.11.2012 (14:10Uhr)

    Danke, wir kennen uns ja schon von Twitter ;-)

  9. von Thomas Hutter via facebook am 29.11.2012 (20:12Uhr)

    Was bedeutet eigentlich "Sponsored Post" genau?
    Wenn es das ist, was ich denke, dass es ist, wäre dies eigentlich nicht erlaubt.
    https://www.facebook.com/page_guidelines.php
    III. Seitenfunktionen
    A. Werbung auf Seiten
    Werbung von Dritten ist auf Seiten untersagt.

  10. von Marc Thomalla via facebook am 29.11.2012 (20:22Uhr)

    Öy. Beschwer dich nicht unter meiner Werbung! ;-)

  11. von Andy Lenz via facebook am 30.11.2012 (14:18Uhr)

    naja, es ist ja keine werbung sondern gesponsorter redaktionieller von uns erstellter content, der schon per definition mehrwert bringen soll/muß. komplett werbliche posts ohne redaktionellen mehrwert lehnen wir direkt ab. im fall keeeb wird die funktionsweise von keeeb von einem unserer redakteure erklärt. warum stellt ihr euch da so an!? hier findet ihr die definition http://t3n.de/news/sponsored-post-info/ deutsche-startups.de wird z.b. komplett von telekom gesponsored (siehe logo im header). dürfen die dann keinen einzigen ihrer beiträge hier posten? ;) wir geben uns jedenfalls größte mühe hier sauber zu arbeiten!

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