Als Kunde von Hypezeit hat man die Wahl zwischen drei Website-Bundles, die vom Design über einen Editor bis zur E-Mail-Adresse alles enthalten sollen, um sofort durchzustarten. Die Komplett-Pakete beinhalten eine Auswahl mehrfarbiger Designs von professionellen Webdesignern, integrierte Branchentexte von Wirtschaftsjournalisten sowie das inhouse entwickelte Website-Tool siteflash.
Websites gestalten ohne technische Vorkenntnisse
Siteflash, das bereits auf der CeBIT präsentiert wurde, soll eine professionelle Gestaltung der eigenen Website auch ohne technische Vorkenntnisse ermöglichen. Mit Hilfe des integrierten Live-Editors können Nutzer Änderungen an seiner Seite vornehmen, ohne sich mit einer Benutzeroberfläche auseinandersetzen zu müssen. Im Onlineshop von Hypezeit kann man außerdem Apps dazu buchen und die Funktionalität auf seiner Seite nach Belieben erweitern. Zu den möglichen Optionen gehören beispielsweise ein Shop, ein Blog und eine Galerie. Praktischerweise muss sich der Kunde auch keine Gedanken über das Hosting seiner Site machen. Wunschdomain, Speicherplatz und E-Mail-Adressen sind fester Bestandteil der Bundles, die schon ab 19 Euro monatlich zu erhalten sind.
Support und Internationalisierung
Damit kein Kunde mit einem Anliegen alleingelassen bietet Hypezeit einen persönlichen Service und einen Tutorial-Bereich. Mit diesem besonders auf Selbständige abzielenden Angebot möchte man nach Unternehmensangaben den Markt der Website-Anbieter aufwirbeln. Zukünftig soll Hypezeit auch ins Russische und Spanische übersetzt werden. Eine englische und eine arabische Version gibt es bereits schon.
Bei Interesse und dem Wunsch nach mehr Information einfach eine Mail an info@hypezeit.de schicken.
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von Malthe Luda via facebook 23.01.2013 (15:31Uhr) 1.
bitte mehr Unternehmen á la 1&1 Homepage-Baukasten, die unsere Branche noch mehr kaputt machen.PS: Biete übrigens kostengünstig Wurzelbehandlungen an. Und bin auch für die Verteidigung in Strafsachen der richtige Typ.
von HYPEZEIT via facebook 23.01.2013 (15:38Uhr) 2.
Lieber Malte, ganz im Gegenteil. Schau dir mal unsere Partnerseite an. Wir suchen händeringend Webdesigner, mit denen wir arbeiten können. http://workspace-hypezeit.hypezeit.de/Lounge/Partner
von ORBIT Cross Media e.K. via facebook 23.01.2013 (15:44Uhr) 3.
Genau, wir kommen kaum mit den Aufträgen nach für hypezeit ;-)
von Fab Doe via facebook 23.01.2013 (15:57Uhr) 4.
was bleibt denn da beim designer hängen?
von Thorsten Sass via facebook 23.01.2013 (15:59Uhr) 5.
Zeiten ändern sich... ;-)
von Basiscode via facebook 23.01.2013 (16:06Uhr) 6.
Ich will nicht vorschnell urteilen und schau mir das mal genauer an. Prinzipiell ganz gute Idee aber das habe ich bei diesem Staubsauger der den Frisör ersetzt auch gedacht :-) http://www.unc.edu/~cigar/flowbee.jpg
von HYPEZEIT via facebook 23.01.2013 (16:14Uhr) 7.
Hallo Fab Doe, wir haben uns ein Modell ausgedacht, bei dem man als Webdesigner auf zwei Arten profitieren kann. Entweder man wählt einen einmaligen Beitrag für ein Design, das wir in unserer Galerie aufnehmen, oder eine dauerhafte Beteiligung bei jedem Verkauf. Melde dich doch mal bei uns unter info@hypezeit.de
von Daniel Schäfer via facebook 23.01.2013 (16:29Uhr) 8.
ich sehe Baukästen ja auch immer kritisch. Nur muss man sich mal klar machen, wer das nachfragt und nutzt. Das sind Leute die eh niemals Geld für was ordentlich in die Hand nehmen wollen (und vielleicht auch nicht müssen) - insofern sehe ich das gar nicht mehr als Konkurrenz. Wer was individuelles oder komplexes will, wird einen guten Webdeveloper beauftragen. Fair für die Branche wäre, wenn die Baukästen in der Qualität des Codes bewusst niedrig gehalten würden und die Funktionen nicht überhand nehmen..
von HYPEZEIT via facebook 23.01.2013 (16:29Uhr) 9.
Unser Text- und Bildmaterial ist branchenspezifisch und dient als Vorlage und Inspiration. Wir wollen damit einfach eine professionelle "Starthilfe" geben.
von Gary Roost via facebook 23.01.2013 (17:37Uhr) 10.
Ich bin immer noch der Überzeugung das z.b. der malerbetrieb mit drei Mitarbeitern kein webdesign im vierstelligen Bereich braucht.
Die 1und1 Angebote finde ich trotzdem unterste Schublade.
Aber die Sachen hier gehen doch echt klar.
von Gabriel Rath via facebook 23.01.2013 (17:40Uhr) 11.
Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Es geht doch darum, mit einer anspruchsvollen Seite zu starten.
von Jens 23.01.2013 (18:21Uhr) 12.
Also so was lese ich ja auch nicht gerne. Die denken doch das man irgendwie die einzelnen Webdesigner und Webentwickler und die darunter bestehenden Einzelunternehmer zerstören kann. Ich empfehle immer sucht euch lieber einen guten Webdesigner als ein großes Unternehmen das euch eine Webseite von der Stange erstellt.
von mixxnix 23.01.2013 (19:05Uhr) 13.
Das KANN nicht funktionieren.
Zumindest nicht für den Kunden. Klar bekommt er eine funktionsfähige Seite, die er auch bedienen kann. Aber passt diese zu den Bedürfnissen des Unternehmens?
Wie sieht dann der "Online Fahrplan" aus?
Online gehen besteht aus mehr als einem funktionsfähigem etwas.
Hier reden wir von Planung, Individualität, Vermarktung.
Es lohnt sich aber sicher für den Betreiber des Service.....
PS: Ich habe keine Angst vor dem Service. Bei größeren Seiten kann ein Tool nicht mal ansatzweise die Funktionen bieten, die der Kunde braucht.
von Werner Rosin via facebook 23.01.2013 (19:35Uhr) 14.
Statische Webseiten haben heutzutage aus meiner Sicht sowieso keine Daseinsberechtigung mehr. Egal ob vom Webdesigner oder mit dem Baukasten.
von Daniel 24.01.2013 (01:44Uhr) 15.
Zustimmung, Jens. Denn die ganzen Einzelunternehmer sind in der Regel Experten in verschiedenen Gebieten, z.B. auch Online Marketing, Social Media etc.pp. Das gibt es bei den Baukasten-Anbietern in der Regel nicht. Wer also mehr als eine 0815-Broschüre im Netz braucht, soll ruhig zu einem Baukasten greifen. Die Erfahrungen, die viele Leute dabei machen, machen die Kalkulationen später einfacher.
von Maik 24.01.2013 (10:16Uhr) 16.
Die Idee ist gut. Umsetzung finde ich auch gelungen. Ich drücke euch die Daumen, jedoch finde ich, dass es schwer sein wird das Angebot am Markt zu etablieren. Etwas Rückenwind von öffentlichen Einrichtungen habt ihr.. vielleicht klappts.
von Franziska 24.01.2013 (10:54Uhr) 17.
Eine solche Seite kann funktionieren, aber sicherlich nicht auf Dauer. Gerade bei der Erweiterung Shop kommt es auf mehr an als nur Produkte und Händlerinformationen einzubinden. Um dauerhaft Erfolg zu haben, braucht es Experten auf den verschiedensten Gebieten und das können solche Anbieter meistens nicht liefern.
von Steve Brauer via facebook 24.01.2013 (11:32Uhr) 18.
SEO-Advanced + Textbausteine... Ähmmm... ok. Ein kleines bißchen verrückt war das schon in der t3n zu inserieren, oder?Aber ansonsten bin ich so ziemlich der gleichen Meinung wie Herr Roost.
von BastianBBux 25.01.2013 (12:00Uhr) 19.
*händeringend* ... hihi ... kommt mir i-wie bekannt vor. ;)
von Carsten Appel 30.01.2013 (08:18Uhr) 20.
Wer als Webdesigner solche Tools als Konkurrenz sieht ist schlecht positioniert. Um eine gute Webseite zu erstellen, muss man verstehen was das Problem der Zielgruppe ist und wie es über eine Internetseite zu lösen ist. Das können Baukästen nicht. Jedoch ein marketingorientierter Webdesigner...
Ob jetzt der Baukasten gefüllt wird oder eine eigene Website/Shop aufgesetzt wird entscheidet die Strategie und das Budget.