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Schlanke und papierlose Buchhaltung mit FastBill [Sponsored Post]

Papierkram gehört in der Regel nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen und hält von der Arbeit ab. Umso erstaunlicher ist es, dass die digitale Modernisierung in vielen kleinen Unternehmen vor 10 Jahren in der Entwicklung stehen geblieben zu sein scheint. Denn in einer Arbeitswelt, in der sich schlanke und mobile Web-Tools längst etabliert haben, werden Rechnungen häufig immer noch ausgedruckt, Belege in Schuhkartons gesammelt und in Papierform dem Steuerberater übergeben. Das muss nicht sein.

Schlanke und papierlose Buchhaltung mit FastBill [Sponsored Post]

Abhilfe will FastBill.com verschaffen. Die webbasierte Buchhaltungssoftware ermöglicht das Erledigen von Papierkram - ganz ohne Papier und ohne schwer verdauliche Softwarestrukturen. Mit einer selbsterklärenden Benutzeroberfläche will FastBill ein professionelles Arbeiten jenseits komplexer Buchhaltungssoftware oder Word und Excel ermöglichen.

FastBill: Das papierlose Büro für unterwegs

Mit FastBill können kleine Unternehmen und Selbständige Rechnungen schreiben und die Belegablage im Arbeitsalltag schnell und sicher von überall erledigen. Das Ganze funktioniert wie folgt:

1. Rechnungen erstellen und versenden

Der Anwender erstellt Angebote und Rechnungen per Knopfdruck als PDF und versendet sie wahlweise per E-Mail oder per Post. Eine integrierte Projektverwaltung und Zeiterfassung ermöglicht eine minutengenaue Auswertung und Abrechnung geleisteter Arbeitszeiten. Über ein interaktives “Online-Kundencenter” verfolgt ein Kunde leicht Zahlungsstatus, stellt Rückfragen oder überblickt vergangene Korrespondenz in seiner Rechnungshistorie online. Auch Mahnungen, Gutschriften und Stornos lassen sich im Bedarfsfall aus den Vorlagen generieren. Der webbasierte Vorlageneditor ermöglicht die Gestaltung eigener Rechnungsvorlagen - vom eigenen Briefpapier oder Logo bis hin zur eigenen Schriftart, ohne Word-Vorlage und nur im Browser.

2. Belege erfassen und archivieren

Mit FastBill lassen sich nicht nur Einnahmen verwalten, sondern auch sämtliche Belege papierlos von unterwegs erfassen und archivieren. Diese Form der Belegarchivierung ermöglicht uneingeschränkte Mobilität, ist gesetzeskonform, und schont die Umwelt. Ob Kassenbon, eingehende Rechnung oder Handelsregisterauszug – in FastBill sind alle Belegarten sowie wichtige Dokumente archivierbar, egal ob diese zunächst elektronisch oder in Papierform vorliegen. Eingehende Dokumente lassen sich entweder per E-Mail an die persönliche FastBill Inbox weiterleiten, per Drag and Drop hochladen, oder mobil über eine Scan App erfassen. Durch die Online-Archivierung haben sowohl der Anwender, als auch der Steuerberater alle Belege schnell zur Hand und im Überblick – ohne Zettelkästen, Schuhkartons und Scanner.

3. Finanzen im Blick behalten

Die Finanzen sind das A und O jeder Geschäftstätigkeit. FastBill unterstützt den Anwender auch bei der Verwaltung seiner Finanzen. Übersichtliche Reports verschaffen einen schnellen Überblick über die Umsatzentwicklung und ermöglichen eine effektive Kontrolle aller Ausgaben und Aussenstände.

4. Einfache Übergabe an den Steuerberater

Ohne Steuerberater läuft nichts. Je mehr Aufwand dieser hat, desto komplizierter gestaltet sich die Kommunikation und der Kostenaufwand steigt. Längst akzeptieren auch die meisten Steuerberater Dokumente papierlos und können diese in digitaler Form verarbeiten. Bei FastBill gestaltet sich dieser Austausch über monatliche Sammel-Downloads der Rechnungen und Belege sowie DATEV-konformer Formate besonders einfach. Über die Exportfunktion können Belege und Buchungsdaten direkt übermittelt werden.

Fazit

Dicke Aktenordner und Schuhkartons voller Belege gehören mit FastBill der Vergangenheit an. Die moderne Lösung für die Erledigung von Papierkram kann 30 Tage kostenlos und unverbindlich auf www.fastbill.com getestet werden. Danach lassen sich bereits für 5 Euro netto monatlich unbegrenzt viele Rechnungen erstellen und verschicken.

Jetzt FastBill testen!

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15 Antworten
  1. von Alan am 14.02.2013 (12:37Uhr)

    Hallo,
    vielen Dank für den Artikel.

    Was genau sind jetzt die Vorteile im Vergleich zu anderen Anbietern:
    - FastBill
    - Billomat
    - SalesKing
    - easybill
    - Scopevisio
    - etc?

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  2. von Nils am 14.02.2013 (13:22Uhr)

    @alan: FastBill UI bzw. Usability und Featureset sind aus meiner Sicht mit Abstand am besten.

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  3. von Jakub am 14.02.2013 (13:49Uhr)

    Nutze es auch seit ein paar Wochen und ist wirklich zu Empfehlen.
    Eigene Rechnungsvorlagen, sehr Übersichtlich usw.

    Man kann auch 30 Tage kostenlos testen um sich selbst ein Bild davon zu machen.

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  4. von stefan_w_28 am 14.02.2013 (20:29Uhr)

    Ich finde FastBill eigentlich toll (v.a. das Design gefällt mir). Was ich nicht verstehe ist der Begriff "Buchhaltung" in diesem Zusammenhang – aus meiner Sicht ist FastBill ein Rechnungslegungsprogramm (und sollte auch so benannt werden). Dasselbe gilt für billomat, easybill und SalesKing (aber die werben eh nicht mit Buchhaltung). Versteh ich nicht und macht FastBill jetzt eher unsymphatisch.

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  5. von cloud10 am 15.02.2013 (09:02Uhr)

    Bietet ihr eigentlich einen Migrationsservice für Billomat an? :)

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  6. von Christoph S. Ackermann am 15.02.2013 (09:42Uhr)

    Gestern ausprobiert, gestern gekauft.

    UI ist wirklich toll und der Vorlagengenerator perfekt, insbesondere da Briefpapier und Schriften unterstützt werden.

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  7. von Christian [FastBill] am 15.02.2013 (10:05Uhr)

    Hallo Stefan,

    FastBill macht mehr als nur Rechnungslegung. Als "Buchhaltung" für kleine Unternehmen verstehen wir die Verwaltung von Einnahmen, Ausgaben und Überschüssen inkl. der zugehörigen Dokumente (Rechnungen, Belege) und Zahlungsbewegungen. Wer möchte kann auch Einnahmen/Ausgaben bei FastBill verwalten, die über Rechnungen hinaus gehen, z.B. Gehalt, Kontoführungsgebühren, etc. (wer das möchte). Diese Informationen und Dokumente lassen man dann exportieren und dem Steuerberater übergeben. In der Zukunft kommen noch ein paar weitere "Buchhaltungsfunktionen" dazu, die diesen Ablauf noch einfacher machen.

    FastBill ersetzt nicht den Steuerberater, aber ermöglicht alles, was der Unternehmen in Sachen "Buchhaltung" im täglichen Arbeitsalltag machen muss. Der Steuerberater ergänzt/verändert z.B. die Sachkonten oder Kreditoren/Debitorennummern und nutzt dies für z.B. den Jahresabschluss. Bei den genannten Tools habe ich tatsächlich mehr die Fakturierung (Rechnungen schreiben) wahr genommen. FastBill geht da einen Schritt weiter.

    @Cloud10:
    Wende dich doch gerne an unseren Support unter support@fastbill.com , dann können wir sicher eine Lösung finden.

    Viele Grüße
    Christian

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  8. von Christoph S. Ackermann am 15.02.2013 (10:11Uhr)

    Hallo Christian

    Wohin möchtet Ihr Ideen, Verbesserungsvorschläge und Feature Requests?

    Gruss Christoph

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  9. von Christian [FastBill] am 15.02.2013 (10:12Uhr)

    Hi Christoph,

    gerne alles einfach an support@fastbill.com .

    Wir freuen uns über Feedback.
    Gruss
    Christian

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  10. von stefan_w_28 am 16.02.2013 (11:03Uhr)

    @Christoph: Danke für deine Stellungnahme. Ich muss zugeben, dass ich FastBill erst kurz – und zwar vor über einem Jahr – getestet habe. Aber sowas wie innergemeinschaftliche Lieferungen oder Anlagen konnte ich (jedenfalls damals) nicht erfassen. Und das gehört schon zum buchhalterischen Alltag. Außerdem gibt es keinen standardisierten Kontenrahmen, keine UVA, keine zusammenfassende Meldung, keine Reisekosten. Aus meiner Sicht ist das schon recht weit von "Buchhaltung" entfernt. Aber bitte nicht falsch verstehen – ich finde das Tool großartig. Ich verstehe nur nicht, wieso ihr euch auf Begriffe festlegt, die mit dem Tool nichts zu tun haben. Ich vermute dahinter eine Marketingstrategie und dafür bin ich halt nicht besonders empfänglich (ganz im Gegenteil).

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  11. von Christian [FastBill] am 17.02.2013 (19:35Uhr)

    @stefan_w_28:
    Nur der Vollständigkeit halber: Funktionen für innergemeinschaftliche Lieferung und Anlagen sind vorhanden. Seit kurzem gibt es auch neue Reports und Exports für Zusammenfassungen.
    Gruss
    Christian

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  12. von Daniel Burkhardt am 18.02.2013 (10:31Uhr)

    Ich bin eher skeptisch bei online Buchhaltungsprogrammen. Speziell aus der Sicht des Datenschutzes finde ich es heikel, einige der wichtigsten Daten bei einem online Service zu speichern. Dies nicht, weil ich dem Anbieter nicht traue, sondern weil alle Daten im Internet nur teilweise sicher sind...

    Ich für meinen Teil würde eine solche Lösung keinem meiner Kunden empfehlen. Lokal installierte Programme bieten hier einfach die besseren Sicherheiten...

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  13. von stefan_w_28 am 18.02.2013 (11:57Uhr)

    @Christian (FastBill): iG Lieferungen hab ich gefunden (aber nur für Einnahmen), Anlagen nicht. Aber egal.

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  14. von Christoph S. Ackermann am 18.02.2013 (12:02Uhr)

    @Daniel Burkhardt:
    Wenn Deine 85-Franken-Tankquittung so hochgeheim ist: Na dann Prost Maxxe ;)
    Ganz im Ernst: Was gibt es bei einer KMU-Buchhaltung so versteckbares? Natürlich macht einen Zugangsschutz Sinn, ich würde die Buchhaltung auch nicht frei zugänglich in's Netz stellen.
    Aber wenn es ernsthaft mal eine Sicherheitslücke gäbe und dies jemand sehen würde, sehe ich das grosse Problem dahinter nicht.

    Dasselbe bei Dropbox & Co: Wer sich für meine Website-Offerte so stark interessiert – na bitte ;)
    Schlussendlich ist mein Geschäftssinn so ausgeprägt, dass ich keine Aufträge über den Preis gewinnen will – ich möchte mit Kunden zusammenarbeiten, die den Auftrag wegen mir und meinem Geschäft an uns vergeben und wirklich mit uns zusammenarbeiten wollen und nicht, weil ich einfach der billigste bin. Somit fällt auch das Argument der Konkurrenzspionage für mich in's Wasser :)

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  15. von Christian [FastBill] am 18.02.2013 (12:11Uhr)

    @stefan_w_28: Anlagen kannst du pro Rechnung/Angebot in der Detailansicht unter Tools->Anhänge hinterlegen. Unter Einstellungen -> Grundeinstellungen (ganz unten) kannst du auch Standardanhänge für alle Dokumente hinterlegen (z.B. AGB).

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