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Sponsored Post: Schluss mit doof! Intelligentes Affiliate-Programm will Werbung revolutionieren

Die Zeiten störender Werbebanner mit unpassenden Anzeigen sind leider noch nicht vorbei. Website-Betreiber klagen schon seit Jahren über dieses Problem. Schließlich möchten sie nicht nur höhere Einnahmen generieren, sondern ihren Nutzern zugleich einen Mehrwert bieten. Die traurige Realität: hässliche, unpassende Banner vergraulen die Leser. Die vermehrte Nutzung von Werbeblockern ist lediglich die unmittelbar spürbare Reaktion auf diese Probleme. Weitaus schwerwiegender ist der dauerhafte Imageschaden, den Online-Werbung generell erleidet.

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Aber nicht nur Publisher sind frustriert. Auch Händler ärgern sich darüber, dass sie Kunden nicht erreichen und Werbebudgets nicht optimal eingesetzt werden können. Die Lösung dieser Probleme ist schwierig, aber nicht unmöglich. Werbeanzeigen sollten sich heute nahtlos in die Struktur und das Design einer Website integrieren und den Seitenbesuchern Angebote präsentieren, die für sie wirklich relevant sind. Das Problem der meisten Affiliate-Programme heute: Sie sind doof. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Auf die Interessen der Nutzer eingehen

Affiliate-Programme der nächsten Generation müssen clever sein. Sie platzieren nicht länger wahllos Angebote auf Partnerseiten, sondern analysieren den Kontext, bemessen die Relevanz von Keywords und erstellen mit diesen Informationen passgenaue Werbebanner. „Ein gutes Affiliate-Programm lernt dazu und nimmt die Nutzer und ihre Interessen ernst“, sagt Mike Keaton, Global VP Sales der französischen Produktsuchmaschine Twenga, die mit dem neuen Affiliate-Programm „affinitAD“ jetzt auch in Deutschland eine kleine französische Revolution anzetteln will. „Mit affinitAD haben wir ein Programm, das intelligent und kontextsensitiv Inhalte analysiert (Wort, Absatz und Seite) und aus unseren über 300 Millionen Produkten passende Anzeigen generiert. So stellen wir sicher, dass 'relevante' Werbeanzeigen mit einem positiven User-Erlebnis entstehen. Dank dieser Passgenauigkeit in Verbindung mit einer der weltgrößten Produktdatenbanken erreichen wir auch Nischenmärkte problemlos“, erklärt Keaton.

Chancen für Publisher und Händler

Besonders kleine und mittlere Publisher können von Programmen wie affinitAD profitieren. Blogger etwa können auf ihren Seiten Angebote schalten, die zu den eigenen Lesern passen. Die Nutzer interessieren sich in der Regel für die Themen einer Website, die sie besuchen. Präsentiert sich ihnen ein Angebot, das zum gelesenen Artikel passt – vielleicht sogar ein bestimmtes im Text besprochenes Produkt –, wird plötzlich aus ein sinnvolles Feature.

Die Vorteile für Händler liegen auf der Hand. Dank passgenauer Anzeigen können sie ihre Produkte den richtigen Zielgruppen anbieten und ihren Kundenstamm ohne Mehrkosten erweitern. Hohe Quoten an Fehlklicks gehören damit der Vergangenheit an. Die Einnahmen steigen und Online-Werbebudgets können effektiver eingesetzt werden.

Für affinitAD-Partner lohnt sich diese kontextbezogene Werbung nach Angabe des Anbieters schon jetzt. Die CTR (Click Through Rate) ist im Schnitt 20 Prozent höher als bei vergleichbaren Affiliate-Programmen und Händler freuen sich über Umsatzsteigerungen von über 30 Prozent. „Gutes darf nicht einseitig sein. Nur im Zusammenspiel von Händler und Publisher entstehen nachhaltige Werbelösungen mit Wirkung“, beschreibt Keaton seine Erfahrungen mit afffinitAD.

Einfach, schnell und integriert

Neben der Kontextrelevanz und Genauigkeit der Anzeigen spielt auch die Art der Einbindung und die Skalierbarkeit der Affiliate-Programme eine wichtige Rolle. Niemand will lange Integrationsarbeiten leisten. Die Installation muss schnell und bequem sein. Ansonsten verliert man als Affiliate-Anbieter viel von seiner anfänglichen Attraktivität. Hinzu kommt, dass die Affiliate-Programme auf die Möglichkeiten der jeweiligen Seite eingehen und sich nahtlos in deren Struktur einbetten lassen müssen.

Twenga setzt mit affinitAD genau dort an. Der Service bietet Publishern die Möglichkeit, zwischen Textlinks, Widgets und einem Shopping-Channel zu wählen. Die Installationszeit beträgt weniger als fünf Minuten. So ersparen sich Partner lästige Integrationsprozeduren und Frust. Dank des individualisierbaren Designs verschmelzen Widgets und Website zu einer natürlichen Einheit.  Die Abrechnung erfolgt per Umsatzbeteiligung an allen Klicks.

Perspektiven

Affiliate-Marketing verfügt über großes ungenutztes Potenzial. Werbung kann eine sinnvolle Ergänzung von Websites, Portalen und Blogs sein, statt ein störender Fremdkörper. Der Schlüssel ist die Relevanz der Werbung für die Leser. Ist diese gewährleistet, profitieren Händler, Publisher und Nutzer gleichermaßen.

 

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10 Antworten
  1. von Frank am 01.08.2012 (14:19 Uhr)

    Im Grunde finde ich das schon spannend und ansprechend, vorausgesetzt es sieht dann auch so aus wie auf dem Screenshot hier in dem Artikel und die Klickrate stimmt. Sowas weißte halt vorher leider nie. Aber wäre schonmal einen Versuch wert.

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  2. von Andreas am 01.08.2012 (18:38 Uhr)

    Wenn die Kontext sensitive Werbung so funktioniert, wie im Beitrag beschrieben, macht das absolut Sinn. Die Streuverluste verringern sich, das Budget wird effektiver eingesetzt. Ist für alle drei Beteiligten gut. Vor allem: Irrelevante Werbung ist durchaus dazu in der Lage, sich negativ auf das Image des werbenden Unternehmens auszuwirken. Mir geht es jedenfalls so, dass ich hier gelegentlich Aversionen entwickle. affinitAD könnte für uns unter Umständen eine interessante Alternative sein, die wir erst einmal weiter verfolgen werden.

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  3. von Ulf Hattendorf am 02.08.2012 (12:35 Uhr)

    klingt spannend! gibt es referenzen von deutschen publishern die den service bereits im einsatz haben bzw. wo man die integration live sehen kann?

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  4. von ben am 02.08.2012 (14:11 Uhr)

    Was genau ist da der Unterschied zu Googles AdSense?

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  5. von Kai Köpke am 02.08.2012 (14:24 Uhr)

    Klingt interessant. Ich werde es auf jeden Fall mal testent.
    Ich habe mich einfach einmal angemaldet und warte nun auf die Freischaltung durch affinitAD.

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  6. von Ed am 02.08.2012 (14:32 Uhr)

    Werd mir das auch mal anschauen und testen.

    @ben Ich glaube, der Unterschied liegt vor allem darin, dass nur konkrete Produkte angezeigt werden, die man auch in den Händen halten und bestellen kann. Das was halt auf Twenga sonst auch gelistet ist. Für mich sehr attraktiv ist die Möglichkeit, das Design an die eigene Website anzupassen. Google AdSense hab ich damals von meinem Blog entfernt, weils einfach hässlich war.

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  7. von Google AdSense am 02.08.2012 (15:29 Uhr)

    AdSense ist doch was völlig anderes!

    Google bietet keine
    1. In-Text-Links
    2. Widgets
    3. Shoppinglösung
    4. Möglichkeiten zur optischen Anpassbarkeit
    5. (gute) Analyse des Seiteninhalts - zumindest wird die Werbung nicht wirklich gut abgestimmt

    Google bietet
    1. langweilige Display-Ads die meist das Design der Seite zerstören
    2. hässliche Textblöcke
    3. Analyse des Surfverhaltens
    4. restriktive Bestimmungen

    Gemeinsam ist beiden Programmen die Klickvergütung und der Umstand, dass es sich um Werbung handelt.

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  8. von Andreas Lenz am 02.08.2012 (16:34 Uhr)

    Gibts das schon irgendwo live bzw. in freier Wildbahn zu sehen?

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  9. von Kai Köpke am 02.08.2012 (16:41 Uhr)

    @Andreas: im oben abgebildetem coffeefication.de Blog in der Sidebar.

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  10. von vladislavmelnik am 03.08.2012 (11:32 Uhr)

    Ein wirklich schönes Konzept, gefällt mir gut. Eine wirklich gute Alternative zu klassischen Ads. Müsste man mal testen! :)

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