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Selbständige in Deutschland und Österreich können ihre Buchhaltung online erledigen und damit nicht nur Zeit sparen, sondern auch mehr Klarheit in die eigenen Finanzen bekommen. bookamat ist eine entsprechende Applikation, die sich speziell an die Bedürfnisse von Selbständigen und Freelancern richtet. Die App erlaubt unter anderem das Erfassen von Einnahmen und Ausgaben und hilft Selbständigen dabei, Zeit, Geld und Nerven zu sparen.

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Einnahmen und Ausgaben

Ein zentrales Element von bookamat ist das Formular zur Buchung von Einnahmen und Ausgaben. Wichtig ist, dass sich Buchungen schnell und einfach erfassen lassen und gleichzeitig steuerlich verwertbar sind.

Auch ohne weitreichende Buchhaltungsvorkenntnisse lassen sich Buchungen mittels vordefinierter Steuerkonten korrekt eingeben. Mit Hilfe von Tags kann der Nutzer alle relevanten Inhalte nach seinen persönlichen Vorlieben ordnen. Darüber hinaus lassen sich betriebliche Anteile (bzw. Privatanteile) automatisch berechnen. Für wiederkehrende Buchungen wie zum Beispiel die monatliche Telefonrechnung können Vorlagen erstellt werden.

Übersichten und Blickwinkel

Für Selbständige ist es besonders wichtig, ihre Zahlen zu verstehen und im Griff zu haben. Die Aufbereitung der Zahlen und die Darstellung verschiedener Perspektiven ist ein wesentlicher Aspekt von bookamat. Auf diese Weise soll der Anwender seine kompletten Finanzen im Blick behalten können, um so mehr Zeit für seine Selbstständigkeit und seine eigentlichen Tätigkeiten zu haben.

Umsatzsteuervoranmeldung

Mit bookamat lässt sich nach Herstellerangaben eine durchschnittliche Buchhaltung in circa 30 Minuten pro Monat erledigen. Damit sind auch die Umsatzsteuervoranmeldung und die Zusammenfassende Meldung vom Tisch – die jeweiligen Kennzahlen müssen lediglich im Rahmen des Elster–Formulars (DE) oder von Finanzonline (AT) eingefügt werden.

Die automatische Übermittlung von Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassender Meldung ist in Vorbereitung.

Design und Interface

bookamat wurde mit besonderem Augenmerk auf ein elegantes und userfreundliches Interface entwickelt. Gerade bei einer so trockenen Materie wie Buchhaltung soll die Benutzung nach der Logik der Entwickler reibungslos ablaufen und im besten Fall sogar Freude bereiten.

Die kürzlich eingeführten Charts (die Aufbereitung der Zahlen in Informationsgrafiken) sollen diesen Anspruch unterstreichen.

Sicherheit und Datenschutz

Dem Thema Datenschutz kommt bei der Buchhaltung eine wichtige Rolle zu. Die eingegebenen Daten werden bei bookamat mittels sicherer Verbindung übertragen und sind durch strenge Datenschutzbestimmungen geschützt.

Tägliche Backups sollen darüber hinaus sicher stellen, dass nichts verloren geht. Außerdem stehen umfassende Export-Funktionen zur Verfügung, um Daten lokal zu sichern.

Rechnungslegung und Kundenverwaltung

bookamat ist ein reines Buchhaltungsprogramm. Es enthält keine Kundenverwaltung, keine Mandantenfähigkeit und auch keine Rechnungslegung. Anstatt viele unterschiedliche Funktionen zu vereinen, konzentriert sich bookamat auf einen Zweck: Buchhaltung für Selbständige möglichst einfach und übersichtlich zu machen. Eine Anbindung an andere Applikationen mittels API ist allerdings in Arbeit.

Testen und sparen

bookamat kann 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich getestet werden, ein Jahresaccount kostet 100 Euro. Als spezielles Angebot für alle t3n–Leser gibt es den Jahresaccount für Deutschland oder Österreich 2012 mit dem Code “t3n50” um 50% günstiger (einfach den Code bei der Bestellung angeben).

bookamat verwendet durchgehend das Prinzip der Ist-Besteuerung und ist auch für nicht–vorsteuerabzugsberechtigte Personen geeignet.

Jetzt bookamat kostenlos testen!

Infos und Video

Alle Informationen zu bookamat finden sich auf www.bookamat.com. Du kannst bookamat natürlich auf Twitter oder Facebook folgen.

Zum Abschluß noch ein Video: bookamat in 1½ Minuten.

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5 Antworten
  1. von m.emmert am 02.10.2012 (08:51 Uhr)

    Sieht ganz nett aus, jedoch will ich nicht alles in der "Cloud" gespeichert haben.
    Vor allem nicht meine Finanzdaten - Das ist ein absolutes K.O. kriterium!
    Datenschutz hin oder her.

    Warum kann man sowas nicht als Desktop App veröffentlichen? Mit AppJS sollte das ja kein Problem sein...

    Grüße

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  2. von stefan_w_28 am 02.10.2012 (12:26 Uhr)

    @m.emmert Deiner Logik folgend dürfte man auch ELSTER nicht verwenden (weil die Daten auf einem Server gespeichert werden). Aber nicht alles was auf einem Server gespeichert wird ist in der "Cloud".

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  3. von m.emmert am 02.10.2012 (12:39 Uhr)

    Ich meine Cloud ist für das Speichern eigener Daten auf einem fremden Server eine Art Buzzword geworden. Das dahinter eher eine Technologie steckt ist mir klar - jedoch versteht man damit glaub ich gut was ich mein - das Speichern auf einem fremden Server.

    Mit ELSTER meinst du sicherlich ELSTER Online. Zwischen ELSTER und ELSTER Online sollte man hier aber noch unterscheiden. Das sind 2 unterschiedliche Dinge. Das erste ist ein Desktop Programm und das zweite eine Webanwendung. Letzteres benutze ich ebenfalls nicht - auch aus dem selben Grund. Ich sende lediglich meine Daten verschlüsselt an das FA über ELSTER mehr passiert da aber nicht. Ich bin kein paranoider Sicherheitsfanatiker der sich 10.000 Passwörter merken kann - ich pers. will solche Daten halt einfach nicht auf einem fremden Server haben.

    Des weiteren gibt es für mich noch einen Unterschied zwischen einer staatlichen Einrichtung und einem privaten Unternehmen. Auch wenn die Sicherheitsvorkehrungen bei dem privaten Unternehmen besser wären - es ist und bleibt ein von fremden privat Personen betriebenes Unternehmen.

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  4. von stefan_w_28 am 02.10.2012 (12:54 Uhr)

    Achtung: Auch über das Desktop–Programm sendest du die Daten an den FA–Server. Ich seh hier keinen Unterschied (außer im Frontend, was mit Datensicherheit aber nichts zu tun hat).

    Ich will das Ganze aber gar nicht verteidigen – ich bin auch eher vorsichtig, was meine Daten anbelangt. Andererseits ist mir meine eigene Festplatte schon öfter eingegangen (und auch externe Backup–Platten). Deshalb bin ich froh, wenn wichtige Daten auch noch woanders liegen (anständige und nachvollziehbare Datenschutzbestimmungen vorausgesetzt).

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  5. von Kamil am 02.10.2012 (14:25 Uhr)

    Also ich weis nicht...

    Durch das Video wurde die Applikation wirklich interessant. Das Design ist auch sehr gelungen und übersichtlich.

    Aber wenn dafür parallel zur Kommunikation mit dem bestehenden Steuerberater in der Applikation nochmals alle Buchungen eintragen und zuordnen muss, hat man zum Schluss mehr Arbeit als Nutzen davon. Natürlich rede ich hier von mehr als 50 Buchungen pro Monat.

    Fazit: Nette Applikation, aber braucht man diese wirklich?

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