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Sponsored Post: Suricata – die universelle Social-Network-Lösung

Mut zur Transparenz zahlt sich aus. Social Communities bieten Unternehmen viele Vorteile. So generieren die Aktivitäten der Kunden eine wertvolle und verlässliche Feedbackquelle, auf deren Grundlage sich Produkte und Service-Abläufe verbessern lassen. Der lebhafte Austausch mit Kunden schafft darüber hinaus eine stärkere Kundenbindung und -zufriedenheit.

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Ob klassische Social Communities, Social-eCommerce-oder Enterprise-2.0-Lösungen – werden heute ganz selbstverständlich von Kunden und Mitarbeitern genutzt. Suricata von Hdnet  bringt als White-Label-Lösung von Haus aus eine Fülle von standardisierten Schnittstellen samt API mit, so dass sich Suricata in sämtliche IT-Umgebungen einbetten lassen sollte.

Wissen nutzen, Kunden binden

Suricata versteht sich als flexible, einfach zu pflegende Community-Softwarelösung, die es Unternehmen leicht macht, die Chancen des Social Web auszuschöpfen. Suricata ist kein Prototyp „in Bau“, der mühsam an vorhandene IT-Gesamtsysteme angepasst werden muss, sondern eine fertige Lösung mit praxisbewährten Standardfunktionen, in die über fünf Jahre Entwicklungsarbeit geflossen sind.

Immer im Fokus: der User

Suricata-Nutzer können eigene Profilfelder in den Benutzerprofilen generieren, beliebig hierarchisierbare Benutzergruppen verwenden und kommentierbare Bildergalerien nutzen. Jeder Nutzer kann zudem in seinem eigenen Blog tätig werden und Umfragen erstellen, die er für die eigenen Kontakte, eine bestimmte Benutzergruppe oder das gesamte Netzwerk freigibt.

Shopping 2.0

Online-Kunden wollen heute mehr als „nur“ kaufen. Sie wollen Produkte bewerten, individualisieren und mit anderen Kunden Erfahrungen austauschen. Suricata zeigt sich dank einer universellen Schnittstelle offen. Das von Haus aus suchmaschinenoptimierte System soll sich nahtlos in bestehende Warenwirtschafts- und CRM-Systeme einfügen und auf diese Weise erlauben, klassische Onlineshops mit Web-2.0-Features anzureichern.

Freier Wissensaustausch

Suricata will mit Anpassungsmöglichkeiten und kollbaorativen Funktionen auch Enterprise-2.0-Unternehmen ansprechen, die den permanenten Wissensaustausch ihrer Mitarbeiter anstreben. Mitarbeiter beziehungsweise Gruppen von Mitarbeitern können beispielsweise den Ablauf von Projekten in Blogs abbilden. Der ständig wachsende Wissenspool, der sich aus dem Know-how aller Kollegen speist, fließt in ein Wiki. Themenforen sollen zusätzlich eine lebendige Diskussionskultur im Unternehmen fördern und dafür sorgen, dass insbesondere in großen Unternehmen möglichst viele Mitarbeiter miteinander in Kontakt kommen.

Ein Netzwerk mit Betreuung

Mit einer Suricata-Installation kann eine unbeschränkte Anzahl an Social-Network-Systemen betrieben werden, mit jeweils eigener Optik, individuellem Funktionsumfang – jedoch gemeinsamer Datenhaltung. Das erlaubt beispielsweise, den Benutzern mittels SingleSignOn einen Zugriff auf alle Netzwerke zu gewähren.

Hdnet berät Kunden, wie Suricata in der jeweiligen Umgebung erfolgreich eingesetzt werden kann, und erarbeitet mithilfe von Wireframes, die einen Test der Anwendung vor der eigentlichen Programmierung erlauben, ein maßgeschneidertes Social-Network-Konzept. Webdesigner passen die Plattform an das jeweilige Corporate Design an. Erfahrene Entwickler setzen anschließend Konzept und Design um und bringen die Social-Network-Plattform an den Start. Hdnet betreut jedes Projekt auch über den Launch hinaus, schult Mitarbeiter im Umgang mit der Software und hält die Software auf aktuellem Stand.

Jetzt über Suricata informieren

Bildnachweis für die News-Übersicht: ©iStockphoto.com/pjmalsbury

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5 Antworten
  1. von Martin Brüggemann am 29.01.2013 (15:22 Uhr)

    Ist das eine Open-Source-Lösung? Wie sieht es mit Zukunftssicherheit/Updates aus? XML-RPC-API klingt ja eher nach 90er ;) Aber viele interessante Out-Of-The-Box Features. Ihr solltet eine Demo-Plattform online stellen, das man sich mal live durchklicken kann.

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  2. von Eike Diestelkamp am 29.01.2013 (16:40 Uhr)

    Hi Martin,
    der Kunde erhält immer den gesamten Source-Code. In der Regel bauen wir auf Basis der Standardfunktionen kundenspezifische Projekte. Es gibt einen regelmäßigen Releasezyklus der das Kernsystem mit Updates versorgt.
    Neben der XML-RPC gibt es auch eine REST-Api, die per JSON angesprochen werden kann. Da ist SOAP doch eher 90er, oder? ;-)
    Eine Demo der Standard-Features gibt's unter http://demo.suricata.de/
    Grüße,
    Eike

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  3. von Jan-Hendrik am 29.01.2013 (17:06 Uhr)

    Alter Schwede, Hammerteil!!!! :-)

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  4. von Moni Dark am 29.01.2013 (20:51 Uhr)

    Wie ein eigenes Facebook quasi!?

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  5. von Eike Diestelkamp am 30.01.2013 (09:32 Uhr)

    Sozusagen, wie ein unternehmenseigenes Facebook.

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