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Startups

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Das Spiel kennt man schon. Rocket Internet startet den x-ten Klon und alle News-Portale reißen sich darum, den ersten Beitrag darüber zu schreiben. Kleine Startups müssen dagegen um die Aufmerksamkeit der Medien kämpfen, ja manchmal leider auch betteln, selbst wenn Sie ein innovatives Geschäftsmodell haben. Dabei können auch derartige Startups ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Die Medien und die Klon-Industrie kennt das Spiel ganz gut, nicht umsonst sind die Beteiligungen von Medien- und Verlagshäusern bei Startups so beliebt und auch die Medien- und die Verlagshäuser haben sogenannte Media-for-Equity Programme. 
Seitdem die Suchmaschinen und vor allem Google das Eingangstor ins Internet geworden sind, geht es um weitaus mehr als nur einen Bericht über ein Startup. Es geht auch und vor allem um wertvolle Backlinks, die langfristig die Position eines Unternehmens für einen bestimmten Suchbegriff sichern können. Bei vielen Verlagsbeteiligungen ist der Traffic über Google mit Abstand der wichtigste Traffic-Kanal. 

Was können Startups tun, wenn Sie keinen Zugang zu den etablierten Medien haben, um Aufmerksamkeit zu erlangen und im Gespräch zu bleiben?

Virale Kampagne

Das hört sich gut an, aber virale Kampagnen sind sehr zeitintensiv und weder planbar noch skalierbar. Daher sollten Startups den Erfolg einer viralen Kampagne nicht einplanen.

Partnerschaften mit anderen Startups

Durch eine Partnerschaft mit einem anderen Startup, kann ein junges Unternehmen durchaus Aufmerksamkeit bekommen. Diese Maßnahme ist daher zu empfehlen, auch wenn größere Aufmerksamkeit auf diese Weise nicht zu erreichen ist.

PR-Agentur

PR-Agenturen sind in der Regel nicht günstig. Oft ist es auch schwierig eine PR-Agentur zu finden, die die Branche und Zielgruppe gut genug kennt und auch das Produkt versteht.

Blogs, Nischenwebseiten und Online-Angebote mittelständischer Verlage

Für viele Startups und kleine Unternehmen sind Blogs und themenrelevante Websites, die beste, wenn nicht die einzige Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu erzielen und sich SEO-Vorteile zu sichern. Es ist aber leider sehr zeitaufwendig, themenrelevante Blogs zu finden und mit einzelnen Bloggern zu verhandeln. Genau diesem Problem nimmt sich RankSider an, denn bei RankSider suchen Blogs Stories, um darüber zu berichten.

Was ist RankSider?

RankSider ist eine Plattform für crowdsourced Blog-Marketing, Social-Media und SEO. RankSider verfügt über ein Portfolio mit tausenden Blogs und hunderttausenden Social-Media-Kontakten. RankSider verspricht Startups eine Steigerung ihrer Reichweite, eine Verbesserung ihrer Rankings und eine Erhöhung ihrer Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken. 
RankSider versteht sich als selfservice Marktplatz, auf dem Kunden eigenhändig ab einem Budget von 150 Euro eigene Kampagnen starten können.

RankSider hilft bei der Internationalisierung

Gerade für Startups ist es nicht leicht in einem Land Fuß zu fassen. Redaktionelle Beiträge (Blog-Marketing) gepaart mit Backlinks und Social-Media-Marketing sind effektive Mittel, um den Markteintritt in einem anderen Land zu erreichen. RankSider hat Kontakte zu führenden Blogs im englisch-sprachigen Raum und im europäischen Ausland. Kunden können somit nach Angabe des Unternehmens selbst für nicht englischsprachige Länder eine Kampagne in Englisch starten und mit Auftragnehmern in Englisch kommunizieren.

Wie funktioniert RankSider?

Die Erstellung einer Kampagne ist einfach und bedarf nur weniger Klicks. Für die Buchung eines redaktionellen Beitrags inklusive Link in einem Blog ist eine Registrierung als Auftraggeber erforderlich. Anschließend kann der Auftraggeber sein Guthaben aufladen und mit wenigen Klicks eine Kampagne starten. Daraufhin wird die Kampagne anonym auf der RankSider-Startseite veröffentlicht, RankSider informiert seine Auftragnehmer, Blogger bewerben sich auf die Kampagne und der Auftraggeber entscheidet, wie viele und welche Blogs die Zuschläge erhalten.

Nach Abschluss der Aufträge erhält der Auftraggeber ein Repoting über Beitrags-URL und Links.
 Sobald eine Kampagne auf RankSider eingestellt wurde, bewerben sich RankSider-Publisher auf die ausgeschriebene Kampagne und geben ein Gebot ab. Der Auftraggeber sieht die Bewerbungen und hat freie Auswahl, welche Publisher den Auftrag erhalten. Dabei kann das Budget der Kampagne auf mehrere Gebote verteilt werden und bei Bedarf jederzeit erhöht werden.

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2 Reaktionen
Wahid
Wahid

Hallo Moritz,
eher umgekehrt. RankSider existiert schon seit Anfang 2011.

Antworten

Moritz
Moritz

Copycat von rankseller.de? Die waren bei seedmatch platziert, da gefiel wohl jemandem der Business Plan...

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