Vorheriger Artikel Nächster Artikel

Sponsored Post: vidbee – Medienverwaltung ohne Einschränkungen

Der Erfolg von Online-Videos ist unbestritten. Ob zur Unterhaltung, Information, Produktpräsentation oder Schulung – die Anwendungsmöglichkeiten sind genauso zahlreich wie die Auswahl an Hosting-Plattformen, Videoplayern und Einbettungsmethoden. Trotz dieses Erfolgs ist das problemlose Verwalten von Videos für die eigene Website noch immer keine Selbstverständlichkeit, besonders wenn Videos aus unterschiedlichen Quellen gemeinsam und einheitlich dargestellt werden sollen. Der neue Onlinedienst vidbee aus Berlin hält hierfür ein paar interessante Lösungen parat.

Sponsored Post: vidbee – Medienverwaltung ohne Einschränkungen

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Soll ein Video möglichst weit gestreut werden und dabei wenig kosten, bieten Gratis-Plattformen wie YouTube hervorragende Dienste. Möchte man eine größere Menge eigener Videos verwalten und auf der eigenen Website zeigen, ohne dabei Nutzungsrechte für immer und ewig an an YouTube abzugeben, stehen zahlreiche, teils kostenpflichtige Streaming-Lösungen bereit.

Sammelbecken für Medien aller Art. Fotos, 360°-Ansichten und Videos werden im vidbee Studio hochgeladen oder importiert und unabhängig von ihrer Herkunft in Playlisten gebündelt.

Aber was passiert, wenn beispielsweise ein Videoproduzent lizenzfreie Teile seiner Werke auf YouTube verbreiten möchte, diese Teaser aber auch gemeinsam mit rechtlich geschützten Videos auf der Website des Filmemachers zu sehen sein sollen? Was passiert, wenn ein Onlineshop für die Aufwertung seiner Produktpräsentationen sinnvollerweise nicht nur Fotos verwenden möchte, sondern auch Produktvideos, egal ob selbst produziert oder von einem Hersteller über eine andere Video-Plattform zur Verfügung gestellt?

Mit vidbee alle Videobedürfnisse in einem Dienst

In den meisten Fällen werden alle verfügbaren Medien einzeln und unabhängig voneinander auf einer Website platziert. Das Ergebnis sind uneinheitliche Produktpräsentationen oder über die Website verteilte Foto- und Videosammlungen. Für den Besucher weder hübsch anzusehen, noch für den Webseitebetreiber leicht zu pflegen. vidbee verfolgt hier einen einfachen Lösungsansatz, der im Wesentlichen aus zwei Teilen besteht: einem Player für die eigene Website und einer Verwaltungsoberfläche.

Der Player für die Website spielt sowohl Fotoslideshows als auch 360°-Ansichten und Videos ab, völlig unabhängig von ihrer jeweiligen Herkunft. Die einfach zu bedienenden Verwaltungsoberfläche (vidbee Studio) hingegen erlaubt dem Nutzer, alle erdenklichen Medien hoch zu laden oder von anderen Servern zu importieren. YouTube lässt sich direkt aus dem vidbee Studio heraus durchsuchen, beim Importieren eines YouTube Videos wird lediglich eine Verlinkung gesetzt, das Originalvideo wird nicht kopiert.

Mit wenigen Mausklicks lässt sich das Layout und Verhalten des vidbee Players verändern.

Per Drag&Drop lassen sich sämtliche Medien – unabhängig von Typ und Herkunft – zu Playlisten zusammenstellen. Diese Playlisten werden anschließend in die eigene Website eingebettet. Jede Einbettung muss nur ein einziges Mal vorgenommen werden, spätere Änderungen werden einfach im vidbee Studio durchgeführt und sind sofort auf der eigenen Website sichtbar. Besteht eine Playlist für eine Produktpräsentation beispielsweise anfangs nur aus ein paar Fotos und soll später noch um Videos ergänzt werden, reicht es, im vidbee Studio ein Video auf die entsprechende Playlist zu ziehen. Beim nächsten Aufruf der eigenen Website aktualisiert sich der Player automatisch.

Features für Online-Shops

Besonders für Onlineshops dürfte das Feature „Hotspots“ interessant sein. Damit lassen sich direkt in Videos interaktive Schaltflächen platzieren, die frei definierbare Aktionen auslösen, sobald ein Betrachter darauf klickt oder die Maus darüber bewegt. Zusatzinformationen oder weiterführende Websites können so direkt aus dem Video aufgerufen werden oder ein Produkt dem Warenkorb hinzugefügt werden.

Die Auslieferung der zu vidbee hochgeladenen Fotos und Videos wird über Amazon CloudFront und per echtem Streaming vorgenommen, eine hohe Verfügbarkeit ist somit gewährleistet.

Kostenlos testen

Die Preispolitik von vidbee ist moderat. Das für viele Anwender ausreichend ausgestattete Basispaket ist komplett kostenlos erhältlich. Ein etwas größerer Funktionsumfang ist ab 29,- Euro monatlich inkl. MwSt. erhältlich, damit dürfen sich auch Websitebetreiber angesprochen fühlen, die bislang vor den hohen Kosten für eine professionelle Medienverwaltung zurückgeschreckt sind.

Jetzt vidbee kostenlos testen

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema
Google AdWords: Mit dieser neuen Gebotsstrategie stichst du deine Mitbewerber aus
Google AdWords: Mit dieser neuen Gebotsstrategie stichst du deine Mitbewerber aus

Google hat AdWords laut Medienberichten um eine neue Funktion ergänzt, die es Unternehmen erleichtern soll, ihre Mitbewerber im Kampf um die Positionen ihrer Anzeigen auszustechen. » weiterlesen

4 Gründe, warum Netzneutralität wichtig ist – und gerade Startups dafür kämpfen müssen
4 Gründe, warum Netzneutralität wichtig ist – und gerade Startups dafür kämpfen müssen

Die Netzneutralität ist Garant für Fortschritt und Innovation im Netz und das Rückgrat der Wettbewerbsfähigkeit junger Startups. Doch die Digitalwirtschaft interessiert sich zu wenig für ihren … » weiterlesen

Keine Lust auf versteckte Werbung? Mit diesem Browser-Plugin erkennt ihr Native Advertising
Keine Lust auf versteckte Werbung? Mit diesem Browser-Plugin erkennt ihr Native Advertising

Das kostenlose Tool AdDetector scannt Websites ab und kennzeichnet Sponsored Posts und Advertorials. » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n-Newsletter t3n-Newsletter
Top-Themen der Woche für Web-Pioniere
Jetzt kostenlos
anmelden
Diesen Hinweis verbergen