Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Soll ein Video möglichst weit gestreut werden und dabei wenig kosten, bieten Gratis-Plattformen wie YouTube hervorragende Dienste. Möchte man eine größere Menge eigener Videos verwalten und auf der eigenen Website zeigen, ohne dabei Nutzungsrechte für immer und ewig an an YouTube abzugeben, stehen zahlreiche, teils kostenpflichtige Streaming-Lösungen bereit.
Aber was passiert, wenn beispielsweise ein Videoproduzent lizenzfreie Teile seiner Werke auf YouTube verbreiten möchte, diese Teaser aber auch gemeinsam mit rechtlich geschützten Videos auf der Website des Filmemachers zu sehen sein sollen? Was passiert, wenn ein Onlineshop für die Aufwertung seiner Produktpräsentationen sinnvollerweise nicht nur Fotos verwenden möchte, sondern auch Produktvideos, egal ob selbst produziert oder von einem Hersteller über eine andere Video-Plattform zur Verfügung gestellt?
Mit vidbee alle Videobedürfnisse in einem Dienst
In den meisten Fällen werden alle verfügbaren Medien einzeln und unabhängig voneinander auf einer Website platziert. Das Ergebnis sind uneinheitliche Produktpräsentationen oder über die Website verteilte Foto- und Videosammlungen. Für den Besucher weder hübsch anzusehen, noch für den Webseitebetreiber leicht zu pflegen. vidbee verfolgt hier einen einfachen Lösungsansatz, der im Wesentlichen aus zwei Teilen besteht: einem Player für die eigene Website und einer Verwaltungsoberfläche.
Der Player für die Website spielt sowohl Fotoslideshows als auch 360°-Ansichten und Videos ab, völlig unabhängig von ihrer jeweiligen Herkunft. Die einfach zu bedienenden Verwaltungsoberfläche (vidbee Studio) hingegen erlaubt dem Nutzer, alle erdenklichen Medien hoch zu laden oder von anderen Servern zu importieren. YouTube lässt sich direkt aus dem vidbee Studio heraus durchsuchen, beim Importieren eines YouTube Videos wird lediglich eine Verlinkung gesetzt, das Originalvideo wird nicht kopiert.
Per Drag&Drop lassen sich sämtliche Medien – unabhängig von Typ und Herkunft – zu Playlisten zusammenstellen. Diese Playlisten werden anschließend in die eigene Website eingebettet. Jede Einbettung muss nur ein einziges Mal vorgenommen werden, spätere Änderungen werden einfach im vidbee Studio durchgeführt und sind sofort auf der eigenen Website sichtbar. Besteht eine Playlist für eine Produktpräsentation beispielsweise anfangs nur aus ein paar Fotos und soll später noch um Videos ergänzt werden, reicht es, im vidbee Studio ein Video auf die entsprechende Playlist zu ziehen. Beim nächsten Aufruf der eigenen Website aktualisiert sich der Player automatisch.
Features für Online-Shops
Besonders für Onlineshops dürfte das Feature „Hotspots“ interessant sein. Damit lassen sich direkt in Videos interaktive Schaltflächen platzieren, die frei definierbare Aktionen auslösen, sobald ein Betrachter darauf klickt oder die Maus darüber bewegt. Zusatzinformationen oder weiterführende Websites können so direkt aus dem Video aufgerufen werden oder ein Produkt dem Warenkorb hinzugefügt werden.
Die Auslieferung der zu vidbee hochgeladenen Fotos und Videos wird über Amazon CloudFront und per echtem Streaming vorgenommen, eine hohe Verfügbarkeit ist somit gewährleistet.
Kostenlos testen
Die Preispolitik von vidbee ist moderat. Das für viele Anwender ausreichend ausgestattete Basispaket ist komplett kostenlos erhältlich. Ein etwas größerer Funktionsumfang ist ab 29,- Euro monatlich inkl. MwSt. erhältlich, damit dürfen sich auch Websitebetreiber angesprochen fühlen, die bislang vor den hohen Kosten für eine professionelle Medienverwaltung zurückgeschreckt sind.
Schau dir doch unsere Neusten Artikel und News an.

![M-Commerce: Wieso Online-Shops eine mobile Website brauchen [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-459543_attika_medium.jpg)
![SEPA: Bundesbank warnt vor Verzögerungen – Alle Infos für Online-Händler [Update]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-459766_aufzaehlung_medium.jpg)




