Beide Seiten haben offenbar unterschiedliche Auffassungen über die Abrechnungsmodalitäten. Während Spotify gerne eine Mindestvergütung pro Abonnent durchsetzen möchte, beharrt die Gema auf eine abrufbezogene Vergütung. Nach Angaben von Spotify hat der Musikstreaming-Dienst aktuell rund sieben Millionen registrierte Nutzer, die insgesamt 100 Millionen Playlists verwalten.
Über eine Zahl der Abrufe wurde zwar nichts bekannt, aber es dürfte klar sein, dass eine abrufbezogene Mindestvergütung zu teuer für das bisherige Geschäftsmodell von Spotify sein würde. Neben werbefinanzierten Gratis-Accounts gibt es bei Spotify auch Premium-Accounts für rund 10 Euro im Monat. Da die Gema als Verwertungsgesellschaft der Musikindustrie nicht bereit sein dürfte von ihrer Position abzurücken, wäre für eine Einigung auch ein höherer Betrag für die Premium-Accounts denkbar.
Spotify in Deutschland nutzen? Nur mit Tricks
Bis dahin kann man Spotify in Deutschland derzeit nur über Tricks nutzen. Weitere Möglichkeiten für Spotify-Nutzer in Deutschland sind in t3n Fragen zu finden.





10 Answers
von Christian Baer 18.02.2010 (15:28Uhr) 1.
BUUUUUUUUUUUUUUUH!!
So!
von jati 18.02.2010 (15:31Uhr) 2.
Genau ;-) Ich schließe mich an :-)
von Stephan Siedler 18.02.2010 (15:53Uhr) 3.
traurig,
die gema ist leider weiterhin nicht im digitalen zeitalter angekommen. die etablierten musikfirmen klammern sich noch an den vergütungszahlen der gema. auf den ersten blick verständlich, aber damit graben sie die entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige business-modelle ab. es ist einfach sehr schwer unter diese bedingungen ein digitales musik-start up in deutschland in die grünen zahlen zu bringen. es wäre schon ein fortschritt wenn ein musiker in deutschland wenigstens parallelt unter der gema und creative commons laufen könnte, aber auch das ist leider nicht möglich.
von steereo Desktop-Client: Spotify-Alternat… 19.04.2010 (11:43Uhr) 4.
[...] zu einer der zentralen Anlaufstellen zum Thema Musik im deutschsprachigen Internet werden. Und ob es der Konkurrent Spotify überhaupt jemals nach Deutschland schafft, steht noch in den Sternen. Dieses Startup ist gelistet auf t3n.de/startups! « [...]
von Musik-Streaming: Spotify bringt viele ne… 27.04.2010 (15:09Uhr) 5.
[...] einer Musik-Streaming-Plattform, die kaum noch Wünsche unerfüllt lässt - wären da nicht die Probleme mit der Verwertungsgesellschaft Gema, deren Forderungen den Deutschland-Start bisher nicht möglich [...]
von Simfy - The German Spotify : 17.05.2010 (12:02Uhr) 6.
[...] Problem is because of fucking GEMA Spotify is not yavailable in Germany yet. SoSo as always German companies Copy/Paste good foreign [...]
von Spotify! 27.05.2010 (22:46Uhr) 7.
[...] Echt netter Service welcher leider nicht in Deutschland verfügbar ist. Wer soetwas “ganz legal” will, soll , wie ich [...]
von Musik-Streaming: Skype/Kazaa-Gründer wo… 03.06.2010 (12:38Uhr) 8.
[...] noch viele rechtliche Dinge zu klären - und das meist für jedes einzelne Land. Ähnlich wie Spotify, dessen Deutschland-Start nach wie vor nicht in Sicht ist, dürfte es auch Rdio schwer haben, sich [...]
von Franz 09.07.2010 (18:55Uhr) 9.
Ich lebe in Deutschland, kaufte ich eine weltweite Premium-Account in diesem Shop:
http://spotifypremium.bigcartel.com/
Es funktionierte perfekt und ich bin nicht läuft die Spotify iPhone App aus Berlin ohne Probleme!
Super glücklich!
von John 12.07.2010 (12:15Uhr) 10.
Ich lebe in den Deutschland und habe meine spotify Premium aus diesem Geschäft:
http://spotifypremium.bigcartel.com/
Perfekt funktioniert, jetzt läuft mein iPhone App in Berlin, spotify Liebe!