Die neue Version 0.4.3 wird als „Spotify - the next generation“ angekündigt. Und in der Tat sind die neuen Features ein weiterer großer Schritt in Richtung einer Musik-Streaming-Plattform, die kaum noch Wünsche unerfüllt lässt - wären da nicht die Probleme mit der Verwertungsgesellschaft Gema, deren Forderungen den Deutschland-Start bisher nicht möglich machen.
Im Mittelpunkt von Spotify 0.4.3 stehen soziale Funktionen wie komplette Profile und eine Anbindung an Facebook, mit der man auch die Profile seiner Facebook-Kontakte hinzufügen kann. Auch für die eigene Musik-Library gibt es einige Neuerungen. So lassen sich beispielsweise Musikstücke mit dem „Wireless Sync Feature“ kabellos auf Mobil-Geräte kopieren. Interessant ist auch die Möglichkeit, bei Spotify fehlende Musikstücke von der eigenen Festplatte aus zu verlinken.
Alle weiteren Funktionen werden im Blog von Spotify aufgeführt.
Spotify in Deutschland nutzen? Nur mit Tricks
Bis dahin kann man Spotify in Deutschland derzeit nur über Tricks nutzen. Weitere Möglichkeiten für Spotify-Nutzer in Deutschland sind in t3n Fragen zu finden.







3 Antworten
von Musik-Streaming: Spotify-Alternative Rdi… 03.08.2010 (10:16Uhr) 1.
[...] sich leider ein komplett anderes Bild. Statt der Auswahl zwischen Rdio, Pandora, MOG oder auch Spotify gibt es hierzulande, auch dank der mächtigen Verwertungsgesellschaft GEMA, noch keines der [...]
von Musik-Streaming: Spotify-Alternative Rdi… 03.08.2010 (10:31Uhr) 2.
[...] sich leider ein komplett anderes Bild. Statt der Auswahl zwischen Rdio, Pandora, MOG oder auch Spotify gibt es hierzulande, auch dank der mächtigen Verwertungsgesellschaft GEMA, noch keines der [...]
von pianohaus Berlin 16.08.2010 (12:51Uhr) 3.
Vielen Dank für die großartige Video