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Jedi Thinking: 10 Business-Lehren, die man aus Star Wars ziehen kann

Jedi Thinking: 10 Business-Lehren, die man aus Star Wars ziehen kann

Die ein oder andere Weisheit aus den sechs Star-Wars-Episoden lässt sich bestens auf Entrepreneurship anwenden. Wir haben zehn für euch herausgesucht.

Jedi Thinking: 10 Business-Lehren, die man aus Star Wars ziehen kann

(Foto: yapsnaps / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

1. „Viel zu lernen du noch hast“

Yoda zu Graf Dooku (Episode II – Angriff der Klonkrieger)

Für Entrepreneure und Freelancer gilt es heutzutage wohl besonders, aber auch Festangestellte können sich nicht mehr auf ihrem in der Lehre oder im Studium erworbenen Wissen ausruhen. Besonders durch die Digitalisierung ist in vielen Bereichen permanente Weiterbildung erforderlich.

2. „Vorsicht du walten lassen musst, wenn in die Zukunft du blickst, Anakin. Die Furcht vor Verlust ein Pfad zur Dunklen Seite ist.”

Yoda zu Anakin Skywalker über dessen Visionen (Episode III – Die Rache der Sith)

Angst ist kein guter Ratgeber, wenn es um Entscheidungen geht. Gerade als Führungskraft in einem Startup muss man oft risikobehaftete Entscheidungen treffen, die zu der ein oder anderen Seite stark ausschlagen können. Hier sollte nicht immer das Sicherheitsbedürfnis siegen.

3. „Ein großer Krieger? Groß machen Kriege niemanden.“

Yoda zu Luke Skywalker (Episode V – Das Imperium schlägt zurück)

Sich im Dreck der Konkurrenz zu suhlen verbraucht Energie, die du in andere Sachen stecken kannst. Sicher ist eine Wettbewerbsbeobachtung wichtig, aber statt sich auf die Schwächen der Mitbewerber zu konzentrieren, sollte man seinen Fokus lieber auf die eigenen Stärken legen.

4. „Zorn. Furcht. Aggressivität. Die Dunklen Seiten der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von dir.”

Yoda zu Luke Skywalker (Episode V – Das Imperium schlägt zurück)

Eine positive Einstellung zu seinem Business und zu seiner Arbeit sind allein nicht unbedingt der Schlüssel zum Erfolg, aber hilfreich ist es allemal. Vor allem, wenn man nach Jahren harter Arbeit noch glücklich sein und nicht mit einem Burnout enden will. Wer merkt, dass in seiner Arbeit viele schlechte Gefühle die Überhand nehmen, sollte Wege suchen, das zu ändern.

5. „Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.“

Yoda zu Luke Skywalker (Episode V – Das Imperium schlägt zurück, Kapitel 31 - There is no Try)

„Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen“, sagt Meister Yoda – und Recht hat er. Wenn du sagst „Ok, wir versuchen es“, dann heißt das nichts anderes, als dass du etwas tust, dem aber nichts zutraust. Ist das so, dann solltest du dich dagegen entscheiden. Findest du aber genug Gründe, es durchzuziehen, sag doch stattdessen lieber: „Wir machen es!“ Wofür noch mal den Zweifel formulieren, wenn man sich schon entschieden hat, etwas zu tun? Formuliere lieber in Zielen. Statt „Wir versuchen, den französischen Markt zu erobern“ lieber: „Unser Ziel ist es, den französischen Markt zu erobern.“

6. „Größe ist nicht alles. Die kleinere Truppe wir sind, dafür größer im Geist.”

Yoda zu den Klonen. ( Clone Wars – Der Hinterhalt)

Ja, okey, das Zitat stammt aus der Computeranimationsserie Clone Wars. Aber es passt doch teuflisch gut. Denn in den letzten Jahren haben viele Startups gezeigt, dass sie es mit den Großen der Branche aufnehmen können. Durch geschickte Finanzierung und neue Ansätze, wie die Lean-Methode und Design Thinking hat so manche kleine Truppe sich rasend schnell entwickelt. Man denke nur an Uber, Airbnb, Slack oder Dropbox.

7. „Öffnet euch. Spürt die Macht, die euch umgibt. Eure Sinne nutzen ihr müsst.“

Yoda zu den Jünglingen (Episode II – Angriff der Klonkrieger, Kapitel 14)

Auch dieses Zitat spiegelt ein Prinzip des Design Thinking wieder. Sehr passen wird es bei Wikipedia beschrieben: „Das Verfahren orientiert sich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird.“ Vor allem das Beobachten, Verbessern und Validieren ist ein wichtiger Prozess in der Produktentwicklung geworden. Dafür müssen Entrepreneure ihre Fühler ausstrecken und nicht nur auf ganz konkrete Details achten, sondern auch den Spirit ihrer Zielgruppe erkennen und verstehen.

8. „Deine Wahrnehmung bestimmt deine Realität.”

 Qui-Gon Jinn zu Anakin Skywalker (Episode I – Die dunkle Bedrohung)

Das es die absolute Wahrheit nicht gibt, sollte jedem klar sein. Und dass es nicht den einen Geschmack gibt auch. Die Realität eines Unternehmers kann eine ganz andere sein, als die seiner Kunden, als die seiner Mitarbeiter und die seiner Geschäftspartner. Hier hilft ein regelmäßiger Abgleich verschiedener Realitäten zum Beispiel durch Kundenumfragen und Mitarbeitergespräche.

9. „Irgendjemand muss doch was für unsere Rettung tun!“

Leia Organa zu Han Solo (Episode IV – Eine neue Hoffnung )

Leia begründet mit diesem Satz ihre unorthodoxe Problemlösung, um sich und ihrer Bande die Haut zu retten. Der Satz beinhaltet eine kleine Spitze. Denn eigentlich sagt sie ja. „Irgendjemand muss doch was für unsere Rettung tun! Und ihr tut es ja nicht.“ Sie nimmt es in die Hand. Ein passender Spruch dazu existiert auch in der Unternehmenskultur von Facebook.

10. „Ich finde Ihren Mangel an Glauben beklagenswert.“

Darth Vader zu Admiral Motti (Episode IV – Eine neue Hoffnung ) 

Eine wichtige Eigenschaft erfolgreicher Gründer ist ihr unbeirrbarer Glauben in ihre Sache. Das bedeutet nicht, dass man blauäugig jede Experten-Kritik abschmettern sollte. Aber man darf sich auch nicht so schnell von Rückschlägen entmutigen lassen.

Lies in diesem Zusammenhang auch: Von Gründern für Gründer: 10 inspirierende Zitate

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2 Antworten
  1. von Jürgen Schulze am 23.10.2015 (09:51 Uhr)

    Was soll denn der Quatsch?
    Könnten ihr aufhören, Bit&Bytes für sinnloses Blabla zu verbraten!

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    • von Melanie Petersen am 23.10.2015 (10:02 Uhr)

      Hey Jürgen, es ist doch ganz einfach: Lies es doch nicht, wenn es dir nicht gefällt. Ein Teil unserer Artikel haben eben auch unterhaltsamen Charakter, was die meisten unserer Leser schätzen. Muss dir ja in der Überschrift schon aufgefallen sein. Die verlorenen Bits und Bytes kannst du dir in Zukunft sparen, in dem du nur die Artikel anklickst, die du auch lesen möchtest.

      LG Melanie

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