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Startups

Der ultimative Gründer-Test: Hast du das Zeug zum Unternehmer?

    Der ultimative Gründer-Test: Hast du das Zeug zum Unternehmer?

Gründer-Vorbild Steve Jobs. (Foto: Apple)

Startup gründen: ja oder nein? Allen, die mit dem Gedanken spielen, aber nicht wissen, ob sie wirklich das Zeug zum Unternehmer haben, will Clearer Thinking mit einem empfehlenswerten Gründer-Test weiterhelfen.

Du glaubst, du bist der nächste Steve Jobs? Bring it on

Die Non-Profit-Organisation Clearer Thinking hat einen Test entwickelt, mit dem angehende Gründer rausfinden können, ob sie wirklich für den Job als Startup-CEO gemacht sind. Der Test deckt neben der Persönlichkeit des Gründers und seinen Charakterstärken auch die fachliche Eignung und die bisherigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Unternehmensgründung ab.

Zur Konzeption des Tests hat Clearer Thinking nicht nur auf existierende Forschungen zu „guten CEOs“ und Ratschläge aus der Startup-Literatur zurückgegriffen. Das Team hat auch die Erfahrungen und Charaktereigenschaften von einigen der erfolgreichsten Seriengründer überhaupt analysiert, die in verschiedenen Branchen aktiv sind – darunter Peter Thiel, Paul Graham oder George Deeb – um wiederkehrende Muster auf ihrem Weg zum Erfolg herauszuarbeiten.

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind Bill Gates: Es gibt schlechtere Resultate für einen Gründer-Test. :) (Screenshot: clearerthinking.org)
Herzlichen Glückwunsch, du bist Bill Gates! Es gibt schlechtere Resultate für einen Gründer-Test. (Screenshot: clearerthinking.org)

Gründer-Test prüft Charakter, Fachwissen und Erfahrung

Für den Test solltet ihr etwa 30 Minuten einplanen. Die Zeit ist gut investiert, denn neben eurem übergreifenden „Unternehmer-Score“ erhaltet ihr am Ende ein ausführliches Testergebnis, das die einzelnen Antworten aufgreift und analysiert. Dabei lässt sich noch der eine oder andere Fakt über Startup-Gründungen lernen.

Hier geht es zum Gründer-Test. Aber Achtung: Wer sich schon ein bisschen mit Startups und den Eigenschaften erfolgreicher CEOs auseinandergesetzt hat, kann bei einigen Fragen erahnen, welche Antwort zu einem hohen Score führt. Seid ehrlich in eurer Selbsteinschätzung, damit euch der Test wirklich hilft.

Die Macher wollen mit dem Gründer-Test mehr über die Startup-Community herausfinden

Diese Faktoren für den Erfolg eines Startups sind in den Gründer-Test von Clearer Thinking eingeflossen. (Screenshot: clearerthinking.org)
Diese Faktoren für den Erfolg eines Startups sind in den Gründer-Test von Clearer Thinking eingeflossen. (Screenshot: clearerthinking.org)

Clearer Thinking will mit seinem Test einerseits viel versprechende Unternehmer-Typen dazu motivieren, selbst zu gründen. Andererseits, so CEO Spencer Greenberg bei FastCompany, können sich alle, die letztlich nicht zum CEO-Dasein auserkoren sind, Frustration, Ärger und verschenkte Lebenszeit ersparen, wenn sie bei dem Test ehrlich zu sich sind. Immerhin, so Greenberg, sei der Entschluss, ein Startup zu gründen, eine der weitreichendsten Entscheidungen im Leben.

Je mehr Menschen den Test machen, desto mehr kann Clearer Thinking übrigens aus den Antworten lernen. Zum Beispiel darüber, ob Gründer, die sich für den nächsten Steve Jobs halten, ihr Potenzial tatsächlich adäquat einschätzen.

Ihr wisst trotzdem nicht genau, ob ihr gründen sollt? Dann schaut euch auch unseren Artikel „Bist du bereit? 11 Zeichen, dass du ein Startup gründen solltest“ an!

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2 Reaktionen
APlitsch
APlitsch

Schade, dass ich diesen Test erst jetzt sehe - er gefällt mir ganz gut. Ich habe vor ein paar Tagen einen Blogartikel über Unternehmertests geschrieben - und diese darin kritisiert, da sie meist ein entweder verzerrtes oder sehr negatives Bild von Unternehmertum zeichnen.

Den Artikel gibt's hier: http://aplitsch.com/unternehmer-test

Vielleicht schreibe ich demnächst einen 2. Teil mit neuen Tests, die mir jetzt noch begegnen.

Antworten
ist ok
ist ok

Ist auf englisch. Na gut.
Teilweise gibts nur 2-3 Antworten und man kann sich mit keiner davon anfreunden. Dann kommt man sich blöd vor wenn man als "incorrect" im Ergebnis eingestuft wird.
Aber im Prinzip ist es schon interessant und man sollte es mal machen und die speziellen US-Fragen z.B. wegen Rechtsform und Firmensitz halt so gut man kann beantworten.
Im Prinzip wird aber auch die Mainstreamigkeit mit den vorhandenen Startups oder auch Aussagen von Thiel u.ä. bewertet und nicht unbedingt der Geldliche (Exit)-Erfolg oder Kunden-Nutzen.

Schön wäre ein Menschenrecht auf Prüfungs-Ergebnisse z.b. von Einstellungs-Tests oder halt diesem Test. D.h. also das die Ergebnisse mit dem Linked-In oder Xing-Profil verknüpfbar wären.
Warum soll man 10 mal denselben Einstellungs-Test machen und die Firmen das 10 mal steuerlich als Betriebskosten absetzen dürfen ohne das man es für Eigenwerbung nutzen kann ? Für Informatiker nicht so relevant aber bei Ausbildungs-Berufen (z.B. für Bank-Lehre) kann das schon passieren.

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