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Design-Agentur verschenkt abgelehnte Startup-Logos unter Open-Source-Lizenz

Design-Agentur verschenkt abgelehnte Startup-Logos unter Open-Source-Lizenz

Statt die von Kunden abgelehnten Logo-Entwürfe auf der Festplatte versauern zu lassen, hat die niederländische Design-Agentur Fairpixels diese unter Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Jede Woche sollen neue Entwürfe zum kostenlosen angeboten werden.

Design-Agentur verschenkt abgelehnte Startup-Logos unter Open-Source-Lizenz

(Bild: Fairpixels.co)

Fairpixels verschenkt abgelehnte Logo-Entwürfe

Nicht jedes vom Reißbrett entworfene Logo stößt beim Kunden sofort auf Gegenliebe. Oft werden zunächst eine ganze Reihe von Entwürfen abgelehnt, bis das endgültige Logo schließlich für gut befunden wird und in Rechnung gestellt werden kann. Diese Erfahrung müssen auch die Macher von Fairpixels immer wieder machen. Die niederländische Design-Agentur konzipiert Logos speziell für klamme und hilft ihnen beim Markenaufbau.

Der Name von Fairpixels ist Programm: Allein die Startups bestimmen den Preis im Rahmen ihrer Möglichkeiten, zudem erhalten sie eine unbegrenzte Zahl an Revisionen. Kein Wunder, dass sich da schnell ein beachtlicher Fundus an abgelehnten Logo-Entwürfen ansammelt. Doch warum die Logos auf der Festplatte versauern lassen, dachten sich die Macher. Darum hat Fairpixels alle nicht verwendeten Logos unter Open-Source-Lizenz gestellt.

Jeden Dienstag ein neues Startup-Logo

Ganze 29 Logos stehen auf der Website zum kostenlosen Download als Illustrator-Datei zur Verfügung. Jeden Dienstag will Fairpixels einen neuen Schwall veröffentlichen. Die Logos können demnach ohne weiteres für private und kommerzielle Projekte genutzt werden. Es liegt jedoch nahe, dass sich ausgerechnet zwei Startups am selben Logo bedienen.

In einem solchen Fall muss eine Übereinkunft getroffen werden, andernfalls dürfte das Logo für verwirrtes Kopfkratzen bei Kunden sorgen. Idealerweise nutzt man die Logos also lediglich als Platzhalter. Startups, die eines der Logos nur vorübergehend nutzen wollen, sind gut beraten, zumindest ein paar handwerkliche Änderungen an den Entwürfen vorzunehmen. Dann gibt es auch keine Probleme.

via thenextweb.com

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3 Antworten
  1. von Kompaktdesign am 02.03.2016 (10:08 Uhr)

    Bei den meisten dieser Logos (die genau genommen keine vollständigen Logos, sondern nur Piktogramme sind), wundert mich die Ablehnung der Auftraggeber nicht :-).

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    • von mainframe am 02.03.2016 (20:19 Uhr)

      Sorry, wer im Glashaus sitzt... – einige von den (und da gebe ich Dir Recht) Piktogrammen sind eher schnelle Drafts, aber sonst… wer damit glücklich ist, ist damit glücklich.
      Die grafische Qualität ist dabei gar nicht von der Hand zu weisen. Besser als einige speziell zugerichtete und entwickelte Designs. Der Stil des Gestalters schlägt halt voll durch.

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  2. von Oliver Kapunkt am 03.03.2016 (10:37 Uhr)

    Eines der Logos erinnert beispielsweise extrem an das von Kodi und auch sonst nichts besonderes dabei.

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