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Startup-News: Erfolgreicher Exit für beliebte Flohmarkt-App Shpock

Startup-News: Erfolgreicher Exit für beliebte Flohmarkt-App Shpock

HRS investiert großzügig in eine Berliner Hotel-App und auch das Gastronomie-Startup Resmio darf sich über frisches Geld freuen. Das und mehr in den heutigen Startup-News.

Startup-News: Erfolgreicher Exit für beliebte Flohmarkt-App Shpock

Shpock: Flohmarkt-App gelingt Exit an Hauptinvestor

Das Shpock-Team in Wien. (Foto: Shpock)
Das Shpock-Team in Wien. (Foto: Shpock)

Erfolgreicher Exit in Österreich: Die Wiener Flohmarkt-App Shpock wird mehrheitlich vom bestehenden Hauptinvestor übernommen. Wie unter anderem das WirtschaftsBlatt vermeldet, hat der norwegische Medienkonzert Schibsted seine Anteile auf 91 Prozent aufgestockt und übernimmt damit die Kontrolle über das . Über die zugrundeliegende Unternehmensbewertung wurde Stillschweigen vereinbart.

Shpock wurde von Katharina Klausberger und Armin Strbac gegründet und kann nach aktuellem Stand rund zehn Millionen Nutzer verzeichnen. Über die können Privatleute ähnlich wie beim deutschen Pendant Stuffle beliebige Gegenstände zum lokalen Verkauf in ihrer Stadt anbieten. Die Gründer und die 45 Mitarbeiter von Shpock sollen weiter an Bord bleiben und die Zukunft der App aktiv mitgestalten, heißt es.

HRS steigt mit Millionenbetrag in Berliner Hotel-App ein

Startup-News: Das Gründerteam von Conichi. (Foto: Conichi)
Startup-News: Das Gründerteam von Conichi. (Foto: Conichi)

Das Hotel-Portal HRS steigt mit einem „hohen Millionenbetrag“ in die Berliner Hotel-App Conichi ein. Das erfuhr mobilbranche.de. Mit der App können Hoteliers ihre Gäste noch vor ihrer Ankunft über das Smartphone kontaktieren, beispielsweise über Push-Nachrichten. Zudem erfüllt das Startup den Traum vom gläsernen Hotelgast. Dieser kann über die App etwa seine persönlichen Vorlieben eingeben, sodass Hoteliers Datenanalysen in Echtzeit abrufen können.

Nach eigenen Angaben ist Conichi schon in über 50 Hotels im DACH-Raum verfügbar. Durch den Deal mit HRS soll Conichi in das Buchungsportal von HRS integriert und die Reichweite auf über 20 Millionen Nutzer gesteigert werden.

Siebenstellig für Gastronomie-Startup Resmio

Die Gründer und Geschäftsführer von Resmio. (Foto: Resmio)
Die Gründer und Geschäftsführer von Resmio. (Foto: Resmio)

Weniger für Hotels, vielmehr aber für Gastronomen interessant ist das Tischreservierungs-Startup Resmio. Das in Lüneburg gegründete und heute in Berlin ansässige Unternehmen sammelt nach Informationen von Gründerszene einen siebenstelligen Betrag ein. Das Geld stammt von Altinvestoren wie der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, „Müller Medien“ und „Heise Media Service“.

Mit der Technologie von Resmio erhalten partizipierende Gastronomen eine Reservierungs-Software, die anders als bei vielen Konkurrenten (zum Beispiel OpenTable) direkt in die eigene Website des Gastronomiebetriebs eingespeist werden kann. Außerdem bietet das Unternehmen Marketing- und Verwaltungs-Lösungen an. Das frische Kapital soll primär für die internationale Expansion des Unternehmens genutzt.

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Eine Antwort
  1. von panorama am 11.09.2015 (10:26 Uhr)

    Schön für Shpock. Ich schau mich lieber auf Stuffle und eBay Kleinanzeigen um.
    Es ist echt grauenhaft, wie man im Rhein-Neckar-Gebiet nur auf degenerierte Menschen trifft.

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