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Startups

Startup-News: Wummelkiste ist insolvent und Salesforce steckt 100 Millionen in Startups

    Startup-News: Wummelkiste ist insolvent und Salesforce steckt 100 Millionen in Startups
Die t3n-Startup-News. (Grafik: markusspiske / photocase / t3n)

Der europäische ZocDoc-Klon sammelt 20,5 Millionen ein und Zendesk kauft für 45 Millionen US-Dollar ein Startup. Dies und mehr in den heutigen Startup-News.

Salesforce steckt 100 Millionen in Cloud-Startups

Salesforce-CEO Marc Benioff in München, während der Salesforce-World-Tour. (Foto: Salesforce)
Salesforce-CEO Marc Benioff in München, während der Salesforce-World-Tour. (Foto: Salesforce)

Salesforce Ventures, der hauseigene Beteiligungsarm des amerikanischen E-Commerce-Konzerns, will insgesamt 100 Millionen US-Dollar in europäische Cloud-Startups investieren. Dies geht aus einem Bericht von Tech.eu hervor. Bekannt wurde das Vorhaben, nachdem Salesforce sich mit sechs Millionen US-Dollar an Talkdesk, einem Cloud-Startup aus Portugal, beteiligt hatte.

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Wummelkiste: Bastel-Startup meldet Insolvenz an

Schwierigkeiten soll es bereits seit Anfang des Jahres gegeben haben und auch die Suche nach einem Käufer blieb bislang offenbar ohne Erfolg: Das Berliner Startup Wummelkiste hat nach eigenen Angaben Insolvenz angemeldet. Dies teilte der CEO Gordon C. Thompson in einer E-Mail an Pressevertreter mit. Wummelkiste versendet Boxen mit Bastelutensilien für Kinder im monatlichen Abonnement. Wie es heißt, führe man weiterhin Gespräche mit einem „renommierten Unternehmen“ für eine Übernahme. Mehr dazu bei Gründerszene.

Zendesk kauft Startup für 45 Millionen US-Dollar

Zendesk-Gründer Mikkel Svane. (Foto: Web Summit)
Zendesk-Gründer Mikkel Svane. (Foto: Web Summit)

Der beliebte Support-Dienst Zendesk übernimmt das amerikanische Business-Intelligence-Startup BIME Analytics. Wie Venturebeat unter Berufung auf eine offizielle Pressemitteilung berichtet, lässt sich Zendesk den Deal 45 Millionen US-Dollar kosten. BIME Analytics bietet eine Plattform, mit der Kunden wie Pizza Hut oder Shell ihre Geschäftsdaten messen, auswerten und strategisch analysieren können. Durch den Zukauf will Zendesk die Technologie in seine eigene Infrastruktur einbinden.

20,5 Millionen US-Dollar für Doctolib

Das Gründerteam von Doctolib. (Foto: Presse)
Das Gründerteam von Doctolib. (Foto: Presse)

Das in Paris angesiedelte Medizin-Startup Doctolib kann prominente Investoren für seine Idee gewinnen: Laut Venturebeat investieren die bekannte VC-Firma Accel Partners und der BlaBlaCar-Gründer Nicolas Brusson rund 20,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Doctolib versteht sich als Pendant zum amerikanischen ZocDoc und vereinfacht die Vermittlung von Arztterminen über das Internet. Seit dem Start der Plattform konnte Doctolib rund 5.000 Ärzte, 100 Kliniken und mehr als zwei Millionen Patienten gewinnen, die das Angebot jeden Monat nutzen. Mit dem Geld will das Startup in sechs weitere Länder Europas expandieren.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Woche. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

 

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