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Startup-News: Münchner Fahrrad-Startup will Pakete in 60 Minuten liefern

Startup-News: Münchner Fahrrad-Startup will Pakete in 60 Minuten liefern

Eine Million Euro erhält das Wiener Sport-Startup Eversport und Snapchat eröffnet sein erstes Büro in Europa. Das und mehr in den Startup-News.

Startup-News: Münchner Fahrrad-Startup will Pakete in 60 Minuten liefern

Snapchat eröffnet erstes Büro in Europa

Snapchat-Gründer Evan Spiegel hat den Ephemeral-Trend mit seiner App ausgelöst.  (Bild: Snapchat)
Snapchat-Gründer Evan Spiegel hat den Ephemeral-Trend mit seiner App ausgelöst. (Bild: Snapchat)

Vier Jahre nach der Gründung steht Snapchat offenbar kurz vor der Eröffnung seiner ersten Europa-Dependance. Wie Business Insider berichtet, sucht das Messenger-Startup derzeit nach entsprechendem Personal für ein Büro in London. Zwar sei Snapchat noch auf der Suche nach einer Führungskraft für das Europageschäft, allerdings soll es CEO und Gründer Evan Spiegel schon gelungen sein, hochrangige Manager von Twitter, Buzzfeed und AOL für die Betreuung des europäischen Standorts abzuwerben. Das Büro soll im November eröffnet werden.

Sportsuchmaschine Eversport sammelt erste Million ein

Das Wiener Sport-Startup Eversport hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von einer Million Euro abgeschlossen. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung vermeldet, wird die Runde von Point Nine Capital angeführt. Weitere Kapitalgeber sind Techstars und österreichische Business-Angel.

Eversport wurde im Oktober 2013 gegründet und bietet eine Online-Suche für Sportaktivitäten und die Buchung von Dienstleistungen an. Bekannt in Deutschland wurde das österreichische Startup unter anderem, nachdem es ins Programm des US-Accelerators Techstars aufgenommen worden war. Nach eigenen Angaben findet man auf der Plattform über 30.000 Sportstätten und 100 Sportarten.

DBike: Fahrrad-Startup will in einer Stunde liefern

Das Gründerteam von DBike. (Foto: Presse)
Das Gründerteam von DBike. (Foto: Presse)

Same-Day-Delivery liegt schon länger im Trend, Lieferungen innerhalb von einer Stunde aber sind noch vergleichsweise rar gesät: Ändern will dies das deutsche Startup Vaone unter der Marke DBike. Per E-Mail hat das Unternehmen aus München jetzt seinen Start angekündigt.

DBike ist eine kostenlos, per Browser und Smartphone-App erreichbare, Anwendung, die es Unternehmen aus den verschiedensten Branchen erlaubt, ihren Kunden eine Lieferung innerhalb einer Stunde anzubieten. DBike übernimmt die Abwicklung des Lieferprozesses und bietet Zugriff auf ein wachsendes Netzwerk an zugelassenen Fahrradkurieren. Zudem bietet das Startup eine Lieferverfolgung in Echtzeit und eine Versicherung für alle Lieferungen.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Woche. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Eine Antwort
  1. von Idee beweisen am 30.10.2015 (14:31 Uhr)

    Welcher Preisrahmen ? Ein Uber-Konzept für Fahrrad-Kuriere klingt nicht überraschend.
    In USA sind Pakete wohl krass teurer als hier und Amazon-Prime evtl auch.

    Was viele nicht bedenken ist, das das allermeiste zwar kleine Amazon-Bestellungen sind, aber Firmen auf Kundenkosten gerne höhere Preise bezahlen. Der kleine Bürger nutzt DHL. Firmen und Reiche Leute können das meist wohl teurere "DHL Express" bezahlen.
    Es gibt wohl auch Statistiken das Luft-Fracht zwar nur ein paar Prozent von der transportierten Warenmenge aus macht, aber das halt die wertvollen Transporte sind. Pareto ist überall.
    http://www.golem.de/news/investment-bank-apple-macht-92-prozent-des-gewinns-der-smartphone-branche-1507-115186.html

    Von daher haben alle Schnell-Lieferdienste in allen Preis-Stufen ihren Sinn; USB-kabel, Auflade-Geräte ins Hotel oder an die Eisenbahn schicken lassen oder Lebensmittel nach Hause oder Möbel in die Firma oder nach Hause oder teure oder eilige Bestellungen wie (Auto-)Ersatzteile oder Bestellungen wie hier schon mal berichtet auf Messen sind alles unterschiedliche Segmente. Es reicht also wenn eines davon sich durchsetzt um die Idee endlich (nachdem der neue Markt es nicht lieferte) zu beweisen.
    Eigentlich wäre das auch eine Aufgabe von Paypal um sich was liefern zu lassen und direkt im Hotel oder an der Eisenbahn gleich digital zu bezahlen und der Lieferbote sieht es auf dem Handy. Natürlich nicht in Ländern ohne freie Wifis weil beide zeitgleich Internet brauchen und man erst später auf bessere Methoden wechseln kann wo nur einer oder keiner online sein muss.

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