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Startups

Jetzt aber: Bonaverde präsentiert endlich seine fertige Kaffeemaschine

    Jetzt aber: Bonaverde präsentiert endlich seine fertige Kaffeemaschine

(Foto: Bonaverde)

Bonaverde vermeldet den Produktionsstart seiner per Crowdfunding finanzierten Kaffeemaschine und ein deutsches Drohnen-Startup kommt unter den Hammer. Das und mehr in den heutigen Startup-News.

Intel setzt auf Drohnen und kauft Startup Ascending Technologies aus Bayern

Immer mehr große Player steigen in das Drohnengeschäft ein. Jetzt gehört auch Intel dazu. Zu diesem Zweck will der US-amerikanische Technologiekonzern das in Krailing bei München angesiedelte Startup Ascending Technologies übernehmen. Ascending Technologies baut Drohnen für den „professionellen zivilen Einsatz“ und ist für seine Expertise in den Bereichen Flugstabilisierung und Autopilotsysteme bekannt. Schon vor einem Jahr hatten Ascending Technologies und Intel zusammen eine Drohne entwickelt, die auf der Realsense-Kameratechnologie des Chip-Herstellers aufbaut. Mehr dazu bei Mobilegeeks.

Startup-News: Bonaverde startet Produktion seiner Kaffeemaschine

Die Kaffeemaschine von Bonaverde. (Foto: Bonaverde)
Die Kaffeemaschine von Bonaverde. (Foto: Bonaverde)

Das Berliner Startup Bonaverde hat schon 2013 mit seinem Entwurf einer „Röst-Mahl-Brüh-Kaffeemaschine“ für Aufsehen gesorgt. Bei Bonaverde können die Nutzer über einen Marktplatz grüne Kaffeebohnen direkt vom Kaffeebauern beziehen und diese mit der Bonaverde-Kaffeemaschine selbst rösten, mahlen und zubereiten. Bei der Crowd kam diese Idee gut an: Insgesamt mehr als 2,7 Millionen Euro kamen über Seedmatch, Kickstarter und Indiegogo zusammen. Das Jahr 2014 stellte die Ambitionen des Startups dann allerdings auf die Probe. Nicht nur musste das Team um Hans Stier und Ricardo Mählmann kritische Fragen zu seinem Marktplatz-Modell beantworten, sondern das ursprünglich präsentierte Design der Kaffeemaschine hielt den Anforderungen der Massenproduktion nicht stand und musste von Grund auf verändert werden, was zu Verzögerungen führte. So kam es zu allerhand Kritik an Bonaverde.

Jetzt hat das Startup sich nach langer Funkstille zurückgemeldet und stellt bei der Technikmesse CES seine neue Version der Bonaverde-Kaffeemaschine vor. Man habe die Zeit intensiv genutzt und ein wirklich „rundes“ Produkt entwickelt, heißt es. Wie die ersten Produktbilder vermuten lassen, ist es zumindest äußerlich beim neuen, grün-weißen Produktdesign geblieben, das vielen Unterstützern zunächst nicht gefallen hatte. Dafür gibt es jetzt allerdings mehr Community-Funktionen für Bonaverde-Nutzer – genannt „Coffee-Changer“ – sowie die Möglichkeit, im Raum Berlin eine Art öffentlicher Bonaverde-Kaffee-Flatrate abzuschließen.

5starts: Neuer Startup-Inkubator für Wien

Der Wiener Coworking-Space sektor 5 hat den Start seines eigenen Startup-Inkubators bekanntgegeben. Sektor 5 ist seit 2010 am Start und kann ein aktives Startup-Netzwerk mit Alumni wie Codeship, Blossom oder mySugr vorweisen. Der Inkubator „5starts“ wird von der Österreichischen Wirtschaftsförderung unterstützt, teilnehmende Startups – pro Batch sollen es drei sein – können sich auf 23.000 Euro, ein Zuhause bei sektor 5, Mentoring, Trainings und eventuelle Auslandsreisen freuen. Hintergründe und ein Interview mit sektor5-Geschäftsführerin Floor Drees findet ihr bei Fillmore.

Deutschland-Finalisten von „The Venture“ stehen fest

Der Gründer-Wettbewerb „The Venture“ richtet sich speziell an Unternehmer, die sich ein besseres soziales Miteinander zur Aufgabe gemacht haben. Jetzt stehen die Finalisten für den deutschen Vorentscheid fest: Coolar (entwickelt Strom-unabhängige Kühlschränke), Food Loop (kämpft gegen Lebensmittelverschwendung) und ROOM IN A BOX (entwickelt umweltfreundliche Pappmöbel) dürfen sich in der nächsten Woche vor der prominenten Jury rund um Investor Frank Thelen präsentieren. Dem Gewinner winkt ein Trip zum großen Finale in den USA, wo es um eine Million US-Dollar für das eigene Projekt geht. Mehr zum Wettbewerb findet ihr auf der Website von „The Venture“.

Tweet des Tages

Lesetipp: Was passiert 2016?

US-Investor Fred Wilson hat unter anderem durch Investitionen in Twitter, Tumblr oder Kickstarter seinen guten Riecher für Startup-Trends unter Beweis gestellt. Den Jahresbeginn nimmt er zum Anlass, zehn Thesen zur Entwicklung der Tech-Branche 2016 aufzustellen. Unter anderem vermutet er, Apple könne in eine Krise geraten – aber auch Slack, die Oculus Rift und sogar Donald Trump sind in seiner Übersicht dabei. Er schreibt:

Einige dieser Vorhersagen grenzen ans Lächerliche und das ist auch so gewollt. Ich denke es ist ein Funken Wahrheit (oder zumindest Wahrscheinlichkeit) in allen. Und ich werde diese Liste in einem Jahr wieder hervorholen und mir die Ergebnisse ansehen.

Weiter gehts im Blog von Fred Wilson.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

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1 Reaktionen
Erinnerungen
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Er holt die Liste wenigstens angeblich wieder hervor.
Hier wird ja gelegentlich gefordert das man die (jährlichen) Vorhersagen vom letzten Jahr auf Realität abklopft wenn man (wie jährlich) die PR-Meldungen irgendwelcher Vorherseher rezitiert aber die Vorhersagen vom letzten Jahr vergisst.

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