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Dieses Heidelberger Startup ist der neue Liebling der Commerzbank [Startup-News]

Dieses Heidelberger Startup ist der neue Liebling der Commerzbank [Startup-News]

Ein Startup aus Heidelberg ist der neue Liebling der FinTech-Szene und Uber greift schon wieder nach Kapital: Die wichtigsten Startup-News zum Wochenstart.

Dieses Heidelberger Startup ist der neue Liebling der Commerzbank [Startup-News]

Die t3n-Startup-News. (Grafik: markusspiske / photocase / t3n)

Startup-News: Commerzbank steigt bei GetSafe ein

Neuer FinTech-Liebling: Das Startup GetSafe aus Heidelberg.
Neuer FinTech-Liebling: Das Startup Getsafe aus Heidelberg.

Bei GetSafe aus Heidelberg läuft's: Das FinTech-Startup, das eine App zum Versicherungsmanagement anbietet, hat seine dritte Finanzierungsrunde in diesem Jahr bekannt gegeben. Die Commerzbank, Capnamic Ventures, Acton Capital Partners und Iris Capital sind neu an Bord, der schon beteiligte Fonds Global Founders Capital hat sein Investment aufgestockt. Ingesamt, so WiWo Gründer, ist so eine siebenstellige Summe für das Startup von Christian Wiens und Marius Blaesing zusammen gekommen. Mit dem Geld hat GetSafe schon genaue Pläne: Schon 2016 soll die internationale Expansion anlaufen.

Aus für Android-Launcher Everything.me

Das israelische Startup Everything.me gibt auf. Das vermeldet Tech.eu unter Berufung auf Geektime und The Marker. Die News kommt überraschend, immerhin kann das Team auf 15 Millionen Installationen seines populären Android-Launchers blicken und hat in der Vergangenheit eine stattliche Summe von insgesamt 35 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die 36 Mitarbeiter müssen jetzt trotzdem ihren Hut nehmen – der Grund: die Gründer haben einfach kein passendes Geschäftsmodell für ihr 2010 gegründetes Startup gefunden.

Startup-News: Uber plant nächste Finanzierungsrunde

Investoren-Liebling Uber plant nach Angaben der New York Times eine neue Finanzierungsrunde. Nur drei Monate nach dem letzten Geldsegen solle eine weitere Milliarde US-Dollar von Investoren eingesammelt werden, will das Magazin von Insidern erfahren haben. Schon jetzt wird das Startup bei einem Wert von über 50 Milliarden US-Dollar gehandelt, mit der nächsten Kapitalspritze – die achte innerhalb von fünf Jahren – könnte dieser auf 60 bis 70 Milliarden US-Dollar steigen.

Big-Data-Startup Palantir sammelt Kapital ein

Startup-News:  Palantir hat sich 100 Millionen US-Dollar gesichert. (Screenshot: palantir.com)
Startup-News: Palantir hat sich 100 Millionen US-Dollar gesichert. (Screenshot: palantir.com)

Und Uber ist nicht das einzige Einhorn, das wieder Nachschub braucht: Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das Big-Data-Startup Palantir nicht nur ein neues Vorstandsmitglied verpflichtet, sondern auch frisches Kapital in Höhe von 100 Millionen US-Dollar eingesammelt. Mit Adam Ross steigt ein Studienkollege von CEO Alex Karp und Investor und Co-Gründer Peter Thiel mit ein. Ross hat zuvor unter anderem das Social Network Yammer beraten. Erst im Juli hatte Palantir seine letzte Finanzierungsrunde verkündet, bei der 450 Millionen US-Dollar zu einer Unternehmensbewertung von 19,5 Milliarden US-Dollar zusammen gekommen waren.

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Eine Antwort
  1. von untere am 26.10.2015 (21:30 Uhr)

    wohoo heidelberg!

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