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Startups

Deutscher Gründerpreis für Jimdo, Kampf der Startups im ZDF und mehr wichtige Startup-News

    Deutscher Gründerpreis für Jimdo, Kampf der Startups im ZDF und mehr wichtige Startup-News

Die heutigen Startup-News. (Grafik: markusspiske / photocase / t3n)

Die t3n Startup-News – heute mit dem Hamburger Startup Jimdo, das den Deutschen Gründerpreis gewonnen hat, gleich zwei TV-Shows für Startups und mehr.

Deutscher Gründerpreis geht an Jimdo aus Hamburg

Das Hamburger Startup Jimdo hat den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ erhalten. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass „die Gründer ein tolles Produkt sowie starkes Wachstum aus eigener Kraft mit einer kreativen, unkonventionellen Unternehmenskultur vereinen. Dabei standen die Offenheit für neue Ideen, eine lebendige Wohlfühlatmosphäre und extrem motivierte Mitarbeiter immer an erster Stelle.“ Außerdem lobte sie Jimdo als „herausragende Vorbilder der Gründerszene in Deutschland.“ Jimdo bietet einen Homepage-Baukasten an, der es auch Leuten ohne Programmierkenntnisse erlaubt, eigene Webseiten zu erstellen. 2014 hat das Startup schon den Hamburger Gründerpreis erhalten. Mehr Infos gibt's bei Hamburg-Startups.net.

„Kampf der Startups“ im ZDF geht in die nächste Runde

Die Coaching-Show „Kampf der Startups“ im ZDF geht in eine neue Runde. (Screenshot: ZDF)
Die Coaching-Show „Kampf der Startups“ im ZDF geht in eine neue Runde. (Screenshot: ZDF)

Das ZDF zeigt drei neue Folgen seiner Startup-Coaching-Show „Kampf der Startups“. Mit dabei sind auch einige Startups, über die t3n schon ausführlich berichtet hat, etwa die Marktforschungs-App appinio, die Lego-Flatrate bauduu oder der Hamburger Essens-Lieferdienst eatclever. Alle beteiligten Startups findet ihr bei deutsche-startups.de. In dem Show-Format stellen Jungunternehmer ihre Idee einem Team aus Coaches vor, mit dabei sind der Unternehmer Titus Dittmann, Investorin Sandra Fisher von iVentureCapital und Internet-Marketing-Experte Philipp Westermeyer.

Alle drei Folgen könnt ihr auch im Internet ansehen – folgt einfach diesem Link.

Startup-Contest: BR sucht „das nächste große Ding aus Bayern“

Startups aus Bayern können sich ab heute für „Startup Bavaria“, ein neues Show-Format im Bayerischen Rundfunk, bewerben. Insgesamt sechs Startup-Teams sollen ausgewählt und ab September für vier Monate von einem Fernsehteam begleitet werden. Ihnen zur Seite stehen die Coaches Andreas von Richter und Julia Derndinger. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Juli – mehr Infos gibt es auf der Website von Startup Bavaria oder bei Facebook.

Startup-News: Gründerinnen haben es in Deutschland schwer

Startup-News: Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Bedingungen für weibliche Gründer in Deutschland besser sein könnten. (Grafik: DWEN)
Startup-News: Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Bedingungen für weibliche Gründer in Deutschland besser sein könnten. (Grafik: DWEN)

Das Dell Women’s Entrepreneur Network (DWEN) hat gestern in Berlin die erste weltweite Analyse, die sich auf die Herausforderungen und Chancen von Unternehmerinnen konzentriert, vorgestellt. Teil der Untersuchung ist ein Ranking der Rahmenbedingungen für weibliches Unternehmertum in den verschiedenen Ländern, in dem Deutschland auf Platz sieben von insgesamt 31 liegt. Das ist nicht schlecht, aber ausbaufähig. Länder wie die USA, Schweden, Großbritannien oder Frankreich liegen mit besseren Bedingungen für Gründerinnen deutlich vorn. Mehr Infos zu der Untersuchung gibt es hier.

Hier findet ihr die Startup-News der vergangenen Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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2 Reaktionen
Ergänzungen
Ergänzungen

Es gab wohl eine Anfrage von den Grünen wegen Existenzgründungen.Die Antwort der Regierung war wohl das es weniger sind als bisher.
Aber Rot-grün war ja auch nicht so toll und hat 2000 das Fundament für die heutige Situation bei Internet, Wifi, UMTS, LTE, Profitabilität, Leistung, IT-Projekte,... gelegt.
google-News: existenzgründungen

Gestern wurden Uber-Manager in Paris verhaftet.

Vor ein paar Wochen wurde Uber verpflichtet, eine Fahrerin als Festangestellt zu betrachten (also vermutlich rückwirkend den Mindestlohn zu zahlen).

New York hatte Uber erlaubt wenn man es 15 Minuten vorher reservieren muss glaube ich. Taxilizenzen sind teuer aber die kleinen Fahrer profitieren evtl nicht davon. Es gibt also durchaus Umgebungen wo Uber gefördert wird weil das gewachsene System nicht mehr die Vorteile liefert die (z.B. beim neuen Markt und praktisch allen Startups) versprochen wurden.Aber New York will jetzt wohl per Gesetz Uber einschränken.

Uber macht mehr Verlust als Umsatz. Ein Vorbild für jeden echten Cashburner.

news.google: uber
sollte die Ergebnisse liefern.

APIs sind geschützt. Google muss für Android-Java wohl an Oracle bezahlen. VerfassungsGericht USA.
Aber GEMA vs. Youtube hat Google wohl gewonnen. Es gibt also Gerichte wo die großen Konzerne ihre berechtigten Interessen bestätigt kriegen und nicht immer nur die etablierten Firmen gewinnen.

Guter Hinweis auf ZDF und Gründer-Serien. Shark Tank usw. gibts aber auch noch und läuft auch im deutschen TV.

Passt nicht ganz aber es gibt doch einen TV-Aufruf, Sendungen oder neue Sendeformate zu produzieren und bei einem Sender einzusenden oder so ähnlich. Ist im Prinzip auch ein Pitch für TV-Show-Gründer und bringt evtl. den nächsten Stefan Raab oder Joko&Claas hervor. Vermutlich ist der Ruhm meist aber wohl kürzer als bei den Casting-Bands die zumindest ein Jahr Geld verdienen oder Super-Models die einen 1Jahres-Vertrag gewinnen.

Investigative Journalisten sollten ein riesiges Archiv/Wiki mit den inzwischen wohl tausenden Gewinnern und Teilnehmern von Serien, Gründerpreisen usw. machen und gezielt nachverfolgen was daraus geworden ist... Wo wie DSDS-Teilnehmer verbleiben sieht man ja oft im TV. Aber wie die Realität bei Firmen aussieht oder z.B. nachdem man Supermodel-Serie gewonnen hat, kriegt man nicht so mit.
Scheint wohl nicht so glamourös zu sein wie man denkt. Sonst gäbs darüber ja auch Berichte...
Wer ein Land kennt wo man sowas (ist ja kein großer Aufwand) stressfrei programmieren darf, soll es nennen.

Falls Meldungen schon vor Tagen genannt wurden, ignoriert meinen Hinweis.
Das meiste ist langweilig. Burn Cash and burn more Cash and fordere Subventionen and Steuer-Erleichterungen.

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Ribert
Ribert

Wären die Unternehmen erfolgreich genug müssten sie sich ja auch nicht solcher Methoden bedienen.
Die Voraussetzungen zum Gründen sind in DE denkbar schlecht, wie du schon gesagt hast.
Das Problem ist dass Wettbewerb von "unten" nicht gewollt ist. Die Politik hat die Weichen so gelegt dass die Selbstständikeit nicht lukrativ sein soll.

Anscheinend sind denen Schafe (Angestellte) einfach lieber.

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