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Startup-News: main incubator investiert in OptioPay, eKomi übernimmt BankingCheck

Das sind Europas wertvollste Einhörner [Startup-News]

Die Banken- und Finanzbranche steht im Zentrum der heutigen Startup-News. Aber ein paar Einhörner haben sich auch eingeschlichen.

Das sind Europas wertvollste Einhörner [Startup-News]

Die heutigen Startup-News. (Grafik: markusspiske / photocase / t3n)

Startup-News: Main incubator investiert in OptioPay

Startup-News: Nach Traxpay und Gini investiert der main incubator jetzt in das Startup OptioPay.
Startup-News: Nach Traxpay und Gini investiert der main incubator jetzt in das Startup OptioPay.

Der main incubator, der sich auf FinTech-Startups spezialisiert hat, hat ein neues Investment bekannt gegeben: In einer „Extended-Seed“-Runde beteiligt sich die Commerzbank-Tochter nach der KFW-Bankengruppe und diversen Privatinvestoren an dem Berliner Startup OptioPay.

Mit OptioPay können etwa E-Commerce-Unternehmen Rückerstattungen in Form von Gutscheinen anbieten, die einen höheren Wert haben als die eigentliche Summe: eine zusätzliche Auszahlungsalternative für B2C-Kunden, die sich laut Angaben des schon jetzt nahtlos in jedes Zahlungssystem integrieren lässt. Auch für Gehalts- oder Versicherungsauszahlungen könnte OptioPay angeboten werden. Der Launch von OptioPay ist für das dritte Quartal 2015 geplant.

Ekomi übernimmt Vergleichsportal BankingCheck

Erst Anfang des Monats ist die Investmentbank Goldman Sachs bei eKomi eingestiegen, was die Gerüchte über einen möglichen Börsengang des Tech-Startups befeuert hat. Jetzt hat eKomi sich die Banken-Vergleichsplattform BankingCheck einverleibt. Dort können Nutzer Produkte aus der Finanzbranche bewerten und vergleichen.

Wie hoch der Kaufpreis für das 2011 gestartete Unternehmen liegt, ist nicht bekannt. Ekomi selbst entwickelt Technologien für intelligentes Kundenfeedback im E-Commerce und stellt ein eigenes Gütesiegel zur Verfügung. Von seiner Marktdurchdringung und Bekanntheit soll jetzt auch BankingCheck profitieren.

Lesetipp: Das sind Europas wertvollste Einhörner

Das Startup-Magazin Tech.eu hat eine neue Aufstellung der europäischen „Unicorns“, also Startups mit einer Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar, veröffentlicht. Im bisherigen Ranking hatten sich Verschiebungen ergeben, da das schwedische Startup Klarna zuletzt Unternehmensanteile verkauft und dabei seine Bewertung auf über zwei Milliarden US-Dollar gepusht hat. Damit hat Klarna sich an Platz 4 der europäischen Startup-Schwergewichte geschoben, hinter Spotify auf Platz 1, der von Rocket Internet und Kinnevik gestarteten Global Fashion Group auf Platz 2 und Delivery Hero auf Platz 3. Auch das deutsche Home24 ist in den Top 10 vertreten. Das vollständige Ranking findet ihr bei tech.eu.

Interessanter Vergleich: Insgesamt kommen nur elf der 100 wertvollsten Startups der Welt aus Europa. Selbst Spotify, die europäische Nummer 1, belegt im internationalen Ranking gerade mal den 14. Platz.

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Eine Antwort
  1. von handelbarkeit am 21.08.2015 (11:05 Uhr)

    Es müsste per Gesetz die Handelbarkeit von Punkten, Rückzahlungs-Gutscheinen usw. auf klar kontrollierten Plattformen erlaubt sein. Rot-Grün hat darauf 1999 beim neuen Markt lieber verzichtet damit die In-App-Käufe wertlos verfallen während man fast jedes Auto-Teil weiterverkaufen kann.

    Täglich verfallen Prepaid-Sim-Karten oder auch Gutscheine im Gegenwert von vermutlich jährlich Millionen Euros und machen Firmen ohne Gegenleistung reicher.

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