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Warum Slack das Startup des Jahres 2015 ist [Startup-News]

Warum Slack das Startup des Jahres 2015 ist [Startup-News]

Airbnb verweist auf solide Zahlen und sammelt neue Millionen ein, Movago schließt seine Series-A-Finanzierungsrunde ab und Inc.com kürt Slack zum Unternehmen des Jahres: Die heutigen Startup-News.

Warum Slack das Startup des Jahres 2015 ist [Startup-News]

Slack-Gründer Stewart Butterfield. (Foto: Jörgen Camrath)

100 Millionen Dollar: Airbnb rüstet sich für weiteres Wachstum

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das Wohnraum-Vermittlungs-Startup Airbnb eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 100 Millionen US-Dollar eingesammelt. Gegenüber seinen Investoren kann das Unternehmen aus San Francisco auf eine überdurchschnittliche Performance im Jahr 2015 verweisen: Entgegen der prognostizierten 825 Millionen US-Dollar an Einnahmen visiert es mittlerweile schon 900 Millionen für das laufende Jahr an, die Zahl der gebuchten Übernachtungen steigt auf 78 Millionen. Nach wie vor bleibt Airbnb mit 25,5 Milliarden US-Dollar bewertet – die jüngste Finanzierungsrunde ist die achte für das Startup von Brian Chesky, Joe Gebbia und Nathan Blecharczyk.

Series A: 7 Millionen Euro für Movago aus Berlin

Startup-News: Movago hat eine Series-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. (Screenshot: Movago)
Startup-News: Movago hat eine Series-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. (Screenshot: Movago)

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate sichert sich der Umzugs-Vermittler Movago aus Berlin eine Millionensumme: Nach einer nicht näher genannten siebenstelligen Finanzierung im September hat das Startup von Carsten Bild und Maximilian Lanig jetzt eine Series A in Höhe von sieben Millionen Euro verkündet, schreibt Gründerszene. Zu den Investoren gehören die bisherigen Gesellschafter Holtzbrinck Ventures und Piton Capital, daneben ist jetzt auch der Investor DN Capital an Bord. Nicht zu verwechseln ist Movago mit seinem Konkurrenten Movinga: ebenfalls eine Buchungsplattform für Umzüge mit prominenten Unterstützern – unter anderem den Samwer-Brüdern – im Rücken.

Startup-News: Jawbone streicht Stellen und schließt den Standort New York

Der Hersteller von Audio- und Fitness-Gadgets Jawbone gerät im Konkurrenzkampf mit seinen Wettbewerbern zunehmend unter Druck: TechCrunch schreibt, dass das Unternehmen 60 Mitarbeiter entlassen und damit 15 Prozent seiner Stellen gestrichen habe. Der Unternehmensstandort in New York wird geschlossen und die Büros in Pittsburgh und Sunnyvale deutlich verkleinert. Die Hiobsbotschaft aus San Francisco ist nur eine von zahlreichen Meldungen, die für eine Konsolidierung insbesondere im Bereich der Fitness-Wearables sprechen: Erst vor wenigen Tagen ist der Hersteller Misfit von Fossil übernommen worden, Fitbit, das seit einiger Zeit auch in Deutschland TV-Werbung schaltet, musste am Ende vergangener Woche einen deutlichen Kursverlust seiner Aktien hinnehmen. „Sorry, aber ich sehe nicht, dass dieser Schritt Jawbone zu ‚mehr Erfolg‘ bringen wird“, schreibt ein Leser bei TechCrunch.

Tweet des Tages

Lesetipp: Inc.com kürt Slack zum Startup des Jahres

Zu Besuch bei Slack. (Foto: t3n)
Zu Besuch bei Slack. (Foto: t3n)

Von der Idee zum 2,8-Milliarden-Dollar-Startup in nur drei Jahren: So in etwa ließe sich der Werdegang des Messengers Slack zusammenfassen. Dass Gründer Stewart Butterfield diesen Erfolg ohne einen einzigen Vertriebsmitarbeiter geschafft hat, ist aber das eigentlich Besondere an dem enorm schnell wachsenden Startup – und auch der Grund dafür, warum das US-Magazin Inc.com Slack zu einem von 12 „Unternehmen des Jahres“ gekürt hat. Inc-Redakteur Jeff Bercovici hat das Unternehmen besucht und liefert ein spannendes und eindrückliches Profil von Butterfield. Kollege Daniel Hüfner war übrigens auch schon einmal bei Slack zu Besuch: Hier findet ihr seinen Bericht zum „Anti-Silicon-Valley-Startup Slack“ inklusive Bildergalerie.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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