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Startup-Airport: primeCrowd will Jungunternehmer unbürokratisch mit Fremdkapital versorgen

Startup-Airport: primeCrowd will Jungunternehmer unbürokratisch mit Fremdkapital versorgen

Die österreichische Crowdinvesting-Plattform primeCrowd will als „Startup-Airport“ fungieren und setzt auf einen persönlichen Kontakt zwischen Jungunternehmern und Investoren.

Startup-Airport: primeCrowd will Jungunternehmer unbürokratisch mit Fremdkapital versorgen

Crowdinvesting. (Foto: Shutterstock)

Crowdinvesting: primeCrowd macht einiges anders

Crowdinvesting ist eine Abwandlung des Crowdfunding-Prinzips speziell für Kleinanleger, die auf entsprechenden Plattformen gezielt in und Unternehmen investieren können. Deutschlands populärste Crowdinvesting-Plattform ist Seedmatch. In Österreich geht jetzt mit primeCrowd eine neue Crowdinvesting-Plattform an den Start, die sich in einigen Punkten wesentlich von den herkömmlichen Angeboten im Crowdinvesting-Bereich unterscheidet.

Crowdinvesting für Startups: Das Team der österreichischen Plattform primeCrowd. (Foto: primeCrowd)
Crowdinvesting für Startups: Das Team der österreichischen Plattform primeCrowd. (Foto: primeCrowd)

Bedeutendster Unterschied zu Seedmatch und Co.: Bei primeCrowd müssen Kapitalgeber mindestens 10.000 Euro (5.000 Euro pro Startup) investieren, bei Seedmatch und Bergfürst etwa sind Privatanleger schon ab 250 Euro dabei, bei Companisto sogar schon ab fünf Euro. Zudem wollen die primeCrowd-Betreiber die Investoren persönlich beraten, etwa die Geschäftsmodelle der Startups mit ihnen durchgehen und Treffen mit den (jungen) Unternehmen vermitteln, wie primeCrowd-Gründer Markus Kainz gegenüber der Futurezone erklärt. Startups sollen in sogenannten Pitching-Veranstaltungen die Gelegenheit erhalten, sich den Kapitalgebern zu präsentieren. Auch Netzwerktreffen für Gründer und potenzielle Investoren sind angedacht.

Auch bei der Auswahl der Startups legt primeCrowd hohe Maßstäbe an. Erste Kunden und Umsätze sind Voraussetzung, um auf der Plattform aufgenommen zu werden. Dadurch soll nicht zuletzt das Risiko für die Investoren minimiert werden. Derzeit stehen Startups aus Europa im Fokus, in einer Beta-Phase sind schon fünf bisher noch nicht bekannt gegebene Startups ausgewählt worden. Langfristig soll Kainz zufolge aber auch über den europäischen Tellerrand hinaus geschaut werden. So soll etwa ein Startup aus dem Silicon Valley auf der Vorschlagsliste stehen.

primeCrowd: Investoren können mehr über das Hochrisikoinvestment Startup lernen

Und selbst viele Investoren können durchaus noch etwas dazulernen, wenn es nach primeCrowd geht. Im Rahmen einer sogenannten Investment-Academy sollen unerfahrene Investoren sich mit erfahrenen Geldgebern über das Hochrisikoinvestment Startup austauschen können. Investoren erhalten bei primeCrowd jährliche Zinsen für ihre Darlehen, Gebühren werden für sie nicht fällig. Ab einer Investitionssumme von 50.000 Euro soll man sich am Eigenkapital des jeweiligen Startups beteiligen können. Geld verdient die Plattform, indem sie zwischen sieben und zwölf Prozent der Investitionssumme von den Startups einhebt.

Alles über Crowdfunding, Crowdinvesting und Crowdlending sowie die entsprechenden Anbieter lernt ihr in unserem großen Plattformüberblick für Deutschland.

via futurezone.at

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2 Antworten
  1. von Kleinanleger schützen am 29.02.2016 (12:56 Uhr)

    Da ich Leute kenne die beim neuen Markt investiert waren ist das Grundproblem, das sowas nichts für Kleinanleger sein sollte.
    Da kommen nur die Manager und ziehen das Geld raus und die Kleinanleger haben Pech gehabt. Hier wurde ja auch von Nachrang-Anleihen berichtet welche ich wenn ich Finanzminister wäre für Kleinanlager verbieten würde.
    Auch gibts oft das einzelne Gruppen (damals Cobra-Gruppe u.ä. bei Commerzbank oder Porsche bei VW) die Macht übernehmen oder auch nicht und die Gelder so fliessen lassen wie es ihnen passt wie Murdoch in seinen Konzerngeflechten oder wie bei deutschen Firmen die guten Tochterfirmen verkaufen oder offshoren, sich dort als Geschäftsführer positionieren und die Kleinaktiäre auf dem sinkenden Mutter-Schiff übrig lassen. Chinesen sind in USA auch berüchtigt dafür und haben sich per Reverse-Stock-Splits oder schnell die Assets vor dem Börsengang verkaufen bei US-Anlegern unbeliebt gemacht.
    Bei Immobilien gibts z.b. den Begriff der Majorisierung o.ä. Wer davon betroffen ist findet das nicht lustig.

    Oder sucht die Anwalts-Büros welche sich mit "The Gherkin" oder anderen Beispielen beschäftigen und lest deren Rundschreiben um zu erkennen das man Kleinanleger besser andere Produktsorten anbieten sollte.


    Bestimmte Sachen sind für Kleinanleger nicht sinnvoll weil es wie bei Fußball-Vereinen oft genug Streit gibt und das Geld dann weg ist was ein guter Staat und harte Kontrolle und gute Leistungspresse konsequent verhindern würde.

    http://www.golem.de/news/minidrohne-wieso-hob-zano-nie-ab-1601-118701.html
    Die ganzen Crowd-Projekte müssten wie damals rot-grün für den neuen Markt hätte vorgeben müssen, sich gegenseitig versichern und zumindest der Einsatz versichert sein und VORRANGIG und nicht nachrangig ausgezahlt werden.
    Bonimanager maximal den doppelten Mindestlohn und den Rest bestenfalls als Firmen-Anteile. Dann strengt man sich wirklich an das das Boot nicht auf Grund läuft.

    Ich glaube bisher hat JEDE Generation ihre Ersparnisse verloren:
    - Florida-Immobilien 1929 zur großen supercrash-Depression
    ...
    - Schiffsbaufonds
    - Schrott-Immobilien
    - Ost-Sparbücher (?)
    - Ost-Immobilien (auch viele Prominente)
    - Neuer Markt
    - Banken-Krise
    - ...Crowd-Funding...
    Knüwer hatte vor ein paar Jahren in seinem Blog immer 10 Jahre vorher den Neuen Markt anhand seiner damaligen Publikation neu-erzählt. Die Geschichte kehrt zuück. Die Armut wird täglich mehr OBWOHL seit Jahrzehnten kein Krieg mehr hier herrscht.... Danke Regierung.Und die Rezession kommt ja erst noch...

    In USA gibts harte Regeln und man mus alle drei Monate kontoauszüge schicken z.b. wenn man TauschSystemen für B2B-Business teilnimmt aber auch bei Crowd-Investing darf man maximal 5% oder so seiner Riester/Rürup-Anteile (401k oder so heisst das dort) in ein Projekt investieren. Dort gibts hoffentlich besseren Kleinanlegerschutz als hier. Da kommen am Freitag Spezialteam, verteilen die Sparbücher an die Nachbar-Sparkassen und am Montag wird die Sparkasse für Pleite oder geschlossen erklärt und keiner hat nichts verloren !

    Je früher die ersten Crowd-Pleiten stattfinden desdo eher sehen die Leute das es nur kleine Teams mit wenig Erfahrung sind und man besser (wie damals bei Ost-Immobilien und Neue-Markt-Aktien) die Finger davon gelassen hätte.
    Vertriebs-Modelle verkaufen kleinen Arbeitern die Schrott-Immobilien als sichere Einnahmequellen. Deren Armutsrente müssen jetzt wir bezahlen.
    Aber Vertriebs-Könige oder auch Plagiatoren werden immer wieder im TV und Medien gefeiert... Die Betroffenen sieht man überall ihr Leid berichten...

    Ich sage nicht das die Investments schlecht sind, aber knallharte Absicherungen und Garantien und persönliche endlose Haftung anstelle Bonis und BMWs sollten klar sein. Wenn das Schiff aus China zurück kam waren alle reich. Wenn es sank waren die Verantwortlichen tot. Das hat die erste Aktienfirma (Ost-indische holländische Handels-Compagnie) mit tausenden Prozenten Rendite so erfolgreich gemacht. Leistung muss sich wieder lohnen. Aber stattdessen wird Cashburnertum bejubelt und meist nicht ansatzweise kritisiert und der neue Markt wurde vergessen.

    Fragt Eure Großeltern, alle Steuerberater und alle Selbstständigen und Freiberufler welche Ihr kennt mal nach Investment-Fails... und erkennt die Muster. Man weiss ja auch eher wer bei Fußball absteigt als wer Platz1 und Pokalsieg bekommt und wer "nur" Euro-League und wer sogar Champions-League spielen kann.

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  2. von Kleinanleger schützen am 29.02.2016 (14:29 Uhr)

    Nur damit es klar ist:
    - Das Angebot ist seriös konstruiert
    - Die Startups sind seriös gemeint
    Aber sie haben oft wenig Erfahrung wie man an Höhle der Löwen sieht und man sollte in der Betreuung konsequent für den Erfolg sorgen statt z.B. die immer wieder auftauchenden Fehler bei Kickstarter, vom Neuen Markt usw. zu wiederholen. Und wo Geld ist kommen oft Probleme und Risiken auf welche man mit genug Lebenserfahrung und als Zentraler Vermittler besser ausgleichen kann als bei Direktinvestments der ersten Runde durch Verwandte.
    Probleme, Streit oder unschöne Effekte kommen oft erst wenn Geld vorhanden ist und jeder andere Verwendungs-Ziele dafür hat oder wenn die guten Zeiten vorbei sind und das Schiff droht, auf Grund zu laufen oder wie aktuell deutlich zu sehen ist, die nächsten Bewertungs-Runden viel kleinere Investments oder nur noch Kredite investieren oder öffentlich Gewinne versprechen und den Cashburnern die Kohle zum Burnen ausgeht. Und weil man das oft genug gesehen hat, sollte man das vorher klar und deutlich und transparent regeln.

    Im Prinzip ist Höhle der Löwen ohne TV auch nicht uninteressant. Aber wie beim VW Scirocco den zwei verschiedene Bekannte kurz nach Kauf in die Kurve setzten muss man besser mal vorher Know-How einbringen um den Erfolg zu erzielen und das Schiff nicht in den Sand zu setzen.

    Sinnvoll wäre also hohe Transparenz. Das kann im Onlineshop-Startup für Luxusmöbel ja auch als Eigenwerbung dienen wenn man verkündet wie viele Stücke man letzten Monat geliefert hat.
    - Investoren sollten immer jeder für sich ganz allein entscheiden können ob die Gewinne drin bleiben oder ausgezahlt werden. Scheidung, Auto kaputt, Wind hat Dach abgedeckt usw. und schwupp braucht man die Kohle. Oder die Rezession kommt und man kann das halbe Gewerbegebiet neben der eigenen Firma für Peanuts kaufen wie damals vor 5-8 Jahren in der Immobilien-Krise. Also braucht man Geld unplanmäßig. Das bieten die meisten Investments halt nicht sondern man muss drin bleiben oder zu schlechten Preisen verkaufen.
    - Von den Immobilienfonds vor wenigen Jahren hätte man Warteschlangen für Auszahlung bzw. Hereinkaufen lernen können. Bei Aktien wird eine verkauft und ein andere kauft die wie bei einer Drehtür (1 rein 1 raus). Bei nicht so liquiden Märkten muss man das anders regeln. Als ich glaube der Focus-Gründer ein Zwangs-Angebot an alle anderen Eigner für eine Radiosender-Kette machen musste weil ein Anleger raus wollte, haben alle anderen Anleger ihre Teile gleich hoch erhöht weil das wohl ein gutes Investment war. D.h. man sollte wissen wer(kann geheim bleiben) wie viel für Anteile zahlen würde und das gilt dann immer (wie eine Order an der Börse bis Quartals-Ende/Monats-Ende/...) verbindlich für diesen Monat. Das sollten alle Boni-Manager aller Börsenfirmen auch öffentlich machen müssen zu welchem Preis sie ihre eigenen Aktien kaufen würden oder als anonyme öffentliche Auktion für Fußballspieler wo man aber nicht sieht welcher Verein wie viel bietet. In Österreich kann man sowas vielleicht besser als Startup aufsetzen als wo Abmahnungen, Softwarepatente, Rechtskosten usw. es uninteressant machen obwohl es sehr trivial wäre und die ganzen Regional-Liga-Vereine es vermutlich sofort nutzen würden.
    - Pläne für alle Eventualitäten: Scheidung, Märkte brechen weg, Investoren wollen raus oder vielleicht auch rein usw.... Sowas bedenken kleine Gründer anfangs nicht und dann herrscht Ärger. Bei Höhle der Löwen wurde ja auch eine Minute lang gefragt wieso er die Kohle rausgezogen hatte bis er sagte das er seine Exfrau auszahlen musste. Auch mit vielen Erben hat man schnell viele Meinungen und Probleme.
    - Daher auch Regeln um Investoren rauskaufen zu können um eigenständiger entscheiden zu können. Aber nicht so Mickrig-Zwangsangebote wie manchmal bei Aktien sondern was vernünftiges was im Voraus bekannt klar ausgerechnet werden kann. Lebensversicherungen zahlen bei vorzeitiger Kündigung wohl auch nicht all zu viel aus. Ein paar aktuellere Gerichtsurteile haben die Situation evtl verbessert.
    - Investoren-Transparenz und regelmäßige öffentliche Abstimmungen ob man Profit machen oder steuer-optimiert nur Investieren und Investieren usw. will. Die Kleinanleger merken dann nämlich oft genug schnell, das die Großinvestoren ganz andere Interessen haben und während Investment-Konzerne mit Abschreibungs-Projekten, Film-Fonds usw. vielleicht sogar Steuer-Zahlungen einsparen, zahlt der Kleinanleger ohne Spitzensteuersatz effektiv vielleicht dann drauf. Steuerberater berichten hier leider viel zu wenig über den Unterschied von Cashburnern zu Firmen wo die Eigentümer von den versteuerten Gewinnen leben müssen.


    Vorteile hier sind vielleicht:
    - Man ist nicht den Interessen der Investoren ausgeliefert. Die haben oft andere Ziele als Umsätze und Gewinne machen. Abschreibungs-Objekte und Cash-Burner gibts leider viel zu viele.
    - Man muss zumindest schon mal Umsätze machen steht oben im Text. Nett wäre natürlich wenn man das Geld nicht für teure VertriebsStrukturen ausgeben muss sondern z.B. durch Kostendegression und Lernkurve wie aktuell immer mehr Startups bald sogar in der Gewinnzone schwimmt. Dazu gehört aber Betreuung. Angel-mäßiges Feedback bringen die Kleininvestoren wie bei Höhle der Löwen vielleicht nicht.

    Nett wären zwei ETFs über alle Projekte auch als quasi-Puffer: Einer investiert nur in Profit-Unternehmen um Gewinne auszuzahlen und zu versteuern. Der andere nur in pures Wachstum wo leider keine Gewinne und wohl keine Steuern für anfallen so lange man die Anteile nicht mit Profit verkauft.
    Die Ausrechnung der Prozente der "Pseudo-ETFs" muss natürlich bekannt sein. Also nicht 100% in ein Projekt wo keiner sonst investieren sollte.
    Denn ich würde vielleicht investieren aber breitflächig automatisch GEBÜHRENFREI!!! re-alloziert über ALLE wachstums bzw. gewinnzahlungs Projekte und nicht einzelne jeweils tausende Euros wo dann eines kaputt geht und man besser in Sparbücher oder DAX-ETFs investiert hätte. Wenn eines von 10 kaputt geht sind 10% weg. D.h. jedes andere der 9 überlebenden Projekte muss schon mal mit ganzen 11%!!! Prozent wachsen um den Verlust auszugleichen!
    10*100 Zehn Investments mit 100 Euro/Prozent = 10*100=1000 Gesamtinvestment
    Eine Firma pleite: 100 Verlust.
    Restbuchwert: 9*100=900.
    100 Verlust auf 9 Überlebende aufgeteilt macht 11._1_% Verteilte Schulden auf die Überlebenden.
    D.h. wenn alle 9 verbliebenden Investments 11% IM VERKAUFSwert wachsen hat man mit Müh und Not den Verlust ausgeglichen. Daher ist Absicherung nicht so einfach auch weil viele Firmen keine 10 Jahre durchhalten. Hier sind oft wohl nur 3-4% Insolvenz-Ausschüttung. Vielleicht ist Österreich besser.
    Vermutlich daher darf man maximal 5% investieren in USA bei manchen Sachen aber dann 20 Investments überwachen ist auch aufwendig usw.
    Daher müsste es also einen ETF für Wachstum und einen für Pay-Out oder so auf alle Projekte gemeinsam geben der nach allen Regeln überwacht und kontrolliert wird. Mangelnde Kontrolle hat uns schon die Ersparnisse beim neuen Markt gekostet Seriöse Projekte müssen sich auch durch Transparenz von Verlierern abgrenzen.

    Sonst versucht man vielleicht besser Kinnevik-Aktien zu kriegen welche beispielsweise bei Rocket investiert sind. Oder zu sehen was die Heuschreckenfonds machen und deren Investments billig aufzukaufen und vom Profit zu partizipieren. Oder Apple kaufen wenns billig ist.

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