Die Benutzeroberfläche von Reddynote macht einen aufgeräumten, übersichtlichen und minimalistischen Eindruck. Per drag & drop lassen sich einzelne Aufgaben verschieben und zeitlich einordnen. Um seine Aufgaben zu organisieren, bietet Reddynote ein flexibles, auf Ordnern und Reitern basierendes System. Dabei dienen die Ordner der zeitlichen Verteilung der Aufgaben, während man mit Hilfe der Reiter kontextbezogene Bereiche anlegen kann. Ein Archivordner sorgt darüber hinaus dafür, dass alle bereits erledigten Tasks auch im Nachhinein nachvollziehbar bleiben.
Eines der Highlights von Reddynote ist die Organisation von Aufgaben via Tags. Über ein umfangreiches Tagging-Konzept kann man eingetragene Aufgaben in einen Kontext einbinden und so kategorisieren und priorisieren. Mit Hilfe von Personen-Tags beispielweise kann man Aufgaben an ausgewählte Kollegen delegieen. Durch Kombination dieser Tagging-Optionen lassen sich so komplexe Filter aufbauen und im Tool angelegte Aufgaben über die Suchfunktion schnell wiederfinden.
Fazit
Alles in allem ist der erste Eindruck von Reddynote durchaus positiv. Die intuitive Bedienbarkeit und das bewusste Setzen auf Minimalismus sorgt für eine gute Usability und erleichtert dem Nutzer den Einstieg in das System. Ob sich das Startup am Ende allerdings gegen ähnliche Systeme wie z.B. basecamp durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.




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