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Startup-Trend FinTech: Wie die Kleinen den großen Banken Konkurrenz machen

Startup-Trend FinTech: Wie die Kleinen den großen Banken Konkurrenz machen

Wenn es einen Startup-Trend gibt, der momentan förmlich zu explodieren scheint, dann ist es der Bereich Financial Tech – kurz: . Doch nicht alles, was glänzt, ist Gold. Wo enden die Chancen und beginnt der Hype? Ein ausgewählter Beitrag im Rahmen der Themenwoche „Die Zukunft des Geldes“.

Startup-Trend FinTech: Wie die Kleinen den großen Banken Konkurrenz machen

Startup-Trend FinTech. (Grafik: ratch003 – istockphoto)

Startup-Trend FinTech: Die Potenziale sind gewaltig

Die Investment-Summen im FinTech-Bereich steigen kontinuierlich an. (Grafik: Accenture FinTech Report London 2014)
Die Investment-Summen im FinTech-Bereich steigen kontinuierlich an. (Grafik: Accenture FinTech Report London 2014)

Was haben die Telekommunikations-, die Taxi- und die Hotelbranche gemeinsam? Sie alle haben bereits erfahren, was es heißt, wenn junge Konkurrenten den Markt aufmischen und den Big Playern die Kunden abluchsen, sei es mit neuen Ideen, besserem Service oder beidem. Disruption heißt diese Entwicklung im Fachjargon – und offenkundig ist nun der Finanzsektor an der Reihe.

Auch hier scheinen die Potenziale geradezu gewaltig, denn welche andere Branche ist schon derart allgegenwärtig im täglichen Leben der Endverbraucher – und gleichzeitig so rückständig, was Komfort, digitale Anwendungsszenarien und Nutzungserlebnis angeht? Entsprechend betreten quasi täglich neue , die in irgendeiner Form im Geschäftsfeld der alteingesessenen Banken wildern, die Bühne. Unterstützt und angefeuert werden sie von Business-Angels sowie neuen Inkubatoren und Accelerator-Programmen speziell für den FinTech-Bereich, etwa von Startupbootcamp in London, dem Inkubator LiquidLabs der Otto Group oder dem main incubator der Commerzbank.

Deutschland ist einer der Top-Five-Hotspots für FinTech-Startups. (Grafik: Accenture FinTech Report London 2014)
Deutschland ist einer der Top-Five-Hotspots für FinTech-Startups. (Grafik: Accenture FinTech Report London 2014)

„FinTech“ – Was ist das überhaupt?

Das Spielfeld, auf dem sich die aufstrebenden Entrepreneure und ihre Förderer tummeln, ist unglaublich groß. Denn der Terminus „FinTech“ bezeichnet im Prinzip alle Technologien rund um unsere Geldgeschäfte – von alltäglichen mobilen oder webbasierten Zahlungen über die Kontoverwaltung bis hin zu Anlagestrategien, Krediten, Versicherungen und dem Spendenwesen. Auch Wikipedia bleibt in der Definition von FinTech konsequenterweise ungenau:

„Fintech ist ein Sammelbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen.“

So gehören etwa der Rechnungs-Abwickler rechnung48.de, die Spenden-App Twingle oder die Bitcoin-Börse Yacuna allesamt zum Bereich FinTech. Auch Gastro-Apps wie opentabs, deren Nutzer aus der App heraus bezahlen können, um Warteschlangen zu umgehen, lassen sich unter dem Oberbegriff Mobile Payment hier anführen. Doch auch wenn man den Fokus auf die „klassischen“ alltäglichen Bankdienstleistungen – Kontoführung, Überweisungen, Kredite, Geldanlagen – einengt, findet sich eine ganze Reihe junger, ambitionierter Startups – um diesen FinTech-Bereich „im engeren Sinne“ soll es hier gehen.

FinTech-Startups versus Banken: Schicker, schneller, schlanker

Startups wie Centralway Numbrs, KontoPilot oder m8 wollen Privatkunden helfen, ihre Finanzen besser zu verwalten. (Foto: Numbrs)
Startups wie Centralway Numbrs, KontoPilot oder m8 wollen Privatkunden helfen, ihre Finanzen besser zu verwalten. (Foto: Numbrs)

Ihre Chance sehen FinTech-Startups wie numbrs, finanzpilot oder m8 vor allem in einer verbesserten Kundeninteraktion, denn diese haben die großen Bankhäuser in den letzten Jahren vernachlässigt. Immer mehr Menschen nehmen den Weg in die Bankfiliale selten bis gar nicht mehr auf sich – und in der digitalen Welt haben die traditionellen Geldinstitute außer dem klassischen Online-Banking nicht viel zu bieten. Eine gute User-Experience, zusätzliche Funktionalitäten wie etwa Ausgabenanalyse, Konto-Alarm oder vereinfachte Überweisungen an Freunde können gerade für jüngere, digitalaffine Kunden bereits den Ausschlag geben, zu wechseln.

Und auch im Bereich der Kreditvergabe bewegen die Startups sich weitaus schneller als ihre etablierten Konkurrenten: Kreditech aus Hamburg etwa wirbt mit modernen, Big-Data-gestützten Bonitätsprüfungsverfahren, die mehr Differenzierung ermöglichen als die standardmäßige Schufa-Abfrage. In einigen Ländern wird das Scoring-Verfahren bereits zur Kreditvergabe eingesetzt.

Der Kampf um die Kundenbeziehung

„Die Banken verlieren die Touchpoints zum Kunden.“

Die Gefahr für die etablierten Bankhäuser liegt dabei vor allem im Verlust der Kundenbeziehung. Denn wenn Kontozugriff, Transaktionen, Kreditanträge et cetera über das Interface von Drittanbietern erfolgen, entfallen die verbliebenen direkten Berührungspunkte zwischen Bank und Kunde. Zwar ist die Bank weiterhin als Abwicklungspartner im Hintergrund beteiligt, doch ist es theoretisch nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch diese Funktion verliert – zumindest aus Kundensicht ist der Transfer zur Konkurrenz ja bereits vollzogen.

Im Bereich der digitalen Transaktionen etwa ist diese Entwicklung bereits passiert: Wer online bezahlt, macht das über Paypal, Sofortüberweisung und Co. – die Bank selbst ist nur noch im Hintergrund an der Transaktion beteiligt. Und hat damit auch keinen Zugriff mehr auf die Kunden, um die Markenbindung zu festigen oder auf weitere Produkte und Services hinzuweisen. Schon heute bietet PayPal auch die Möglichkeit, kleinere Geldbeträge schnell und einfach an Freunde zu versenden – und knabbert damit noch ein weiteres Stückchen aus dem Banken-Kuchen.

„Die Sache mit der Bankenlizenz“: Die regulatorischen Hürden sind hoch

Doch so schnell müssen die Banken nicht um ihr Kerngeschäft bangen. Anders als in vielen anderen Branchen sind die regulatorischen Hürden im Finanzsektor von Anfang an sehr hoch. Um das volle Dienstleistungsspektrum einer Bank, beispielsweise eigene Konten, anbieten zu dürfen, brauchen auch die Startups eine Bankenlizenz – und die bekommt nicht jeder. Für viele junge Unternehmen führt der Weg daher über eine Kooperation mit einer lizensierten Bank – wie etwa vexcash, das Kurzzeit-Kredite vermittelt und dabei auf eine Partnerschaft mit der net-m Privatbank setzt.

„Einer der größten Stolpersteine für die ‚jungen Wilden‘.“

Die regulatorischen Hürden schätzt André M. Bajorat, der zahlreiche Banken in puncto Digitalisierung berät und mit Figo selbst ein FinTech-Startup gegründet hat, als einen der größten Stolpersteine für die „jungen Wilden“ ein. Nicht nur sei man stets auf einen etablierten Partner angewiesen – durch die Zusammenarbeit werde dieser selbst ja auch wieder schlauer, „mit der Gefahr, dass er dich irgendwann rechts überholt.“ Und ganz kampflos wollen die großen Schiffe den Markt eben auch nicht aufgeben: „We are a bank and we refuse to die!“ verkündete kürzlich ein Panel auf dem Pioneers-Festival für Startups in Wien.

Auch Thomas Grota, Venture-Capitalist bei der Telekom, warnt davor, sich zu blauäugig auf das Märchen von der Disruption zu verlassen:

„Der Innovationsbeitrag im Fintech-Umfeld darf sich nicht nur auf die Verbesserung von Frontend und Usability beschränken – diese Einschätzung von Startups wäre naiv. Einige Banken haben ihre Apps in diesen Bereichen bereits stark verbessert, wie z.B. aktuell die ING-DiBa mit SmartSecure. FinTech-Startups müssen innovative Ansätze liefern, die tiefer in den Prozessen und in der Wertschöpfungskette ansetzen, um erfolgreich zu sein.“

Vertrauen muss wachsen: Vorbehalte auf Seiten der Kunden

Die etablierten Banken haben einen weiteren großen Vorteil: ob Lovebrand oder nicht – immerhin haben sie eine Marke. Und selbst wenn das Vertrauen der Kunden in Finanzinstitutionen in den letzten Jahren gelitten hat wie in kaum einem anderen Sektor, heißt das noch lange nicht, dass die Verbraucher ihr Erspartes ohne weiteres einem neuen Anbieter anvertrauen. Denn wenn es ums Geld geht, sind die Ansprüche – und die Vorbehalte gegenüber Neuem – besonders hoch.

So sieht das auch Paul Jozefak, der mit dem Inkubator LiquidLabs innovative Finanzprodukte im Auftrag der Otto Group auslotet:

„Banken geben immer noch Sicherheit. Viele Endkunden sind nicht bereit, ihre Bankgeschäfte einem kleinen, unbekannten Player zu überlassen, weil sie um die Durchsetzungsfähigkeit ihrer Ansprüche besorgt sind.“

Bisher können die Startups nur Nadelstiche setzen

Für Jozefak ist das auch der Grund, warum die meisten FinTech-Startups eher in kleinen Nischen agieren und noch eine wirkliche Bedrohung für die Banken sind. „Vielleicht wird es irgendwann einen richtig großen neuen Player geben, der alles macht: vom klassischen Bankaccount über Kredite bis hin zu internationalen Überweisungen. Bis dahin bleibt FinTech aber ein Wachstumsmarkt.“

Das Fintech-Startup Number26 will ein eigenes Girokonto anbieten. (Foto: Number26)
Das Fintech-Startup Number26 will ein eigenes Girokonto anbieten. (Foto: Number26)

Einen solchen Rundumschlag plant das Berliner Startup Number26. Es will ein eigenes Girokonto samt Mastercard und Banking-App anbieten – der Launch ist noch für dieses Jahr geplant, schon im nächsten Jahr soll die Expansion über Deutschland, Österreich und die Schweiz hinausgehen.

„Das Girokonto steht meist im Zentrum der verschiedenen Bankdienstleistungen. FinTech-Startups bedienen allerdings derzeit überwiegend Nischen, an das Thema Girokonto und damit die wesentliche Kundenbeziehung hat sich bisher in Europa noch niemand herangetraut,“ sagt CEO Valentin Stalf.

Doch wer genauer nachfragt, erfährt auch hier: Das Startup sieht sich im Grundsatz zwar durchaus als Konkurrent der etablierten Banken – für seinen geplanten Service hat es sich statt einer eigenen Bankenlizenz aber ebenfalls einen alteingesessenen Kooperationspartner zugelegt. Welche deutsche Bank das genau ist, will man in den nächsten Wochen verraten. Die Aufteilung der Verantwortungsbereiche folgt dem oben beschriebenen Muster:

„Number26 stellt alle Bereiche zur Verfügung, die der Kunde unmittelbar wahrnimmt und mit der eine Differenzierung von den Angeboten anderer Banken erreicht werden kann, also Customer Service, Online Interface, Mobile Apps. Die Partnerbank hält die Mittel der Kunden, sorgt für deren gewinnbringende Veranlagung und steht für ein bankübliches Sicherheitsniveau sowie die Einhaltung aller Gesetze und regulatorischen Vorgaben ein.

Sonderfall FinTech: Wenn David und Goliath zusammenarbeiten

Das Beispiel Number26 zeigt, dass im Spannungsfeld FinTech immer mehr auf Kooperation statt auf Konkurrenzkampf gesetzt wird. Der „Angriff auf die Banken“ und die Warnung, dass sich die „Incumbents“, im Disruptions-Szenario der Begriff für die etablierten Akteure, warm anziehen müssten, scheinen ihren Platz eher in den Marketing-Parolen als im realen Geschäftsmodell zu haben.

Der main incubator der Commerzbank ist der erste deutsche Startup-Inkubator mit einer Großbank als Anker-Investor. (Screenshot: main incubator)
Der main incubator der Commerzbank ist der erste deutsche Startup-Inkubator mit einer Großbank als Anker-Investor. (Screenshot: main incubator)

„Abseits etablierter Bankenstrukturen denken und das Banking grundlegend verändern.“

Ein weiteres Beispiel für die Kooperationsbemühungen in der Branche ist der „main incubator“, den die Commerzbank im Frühjahr gestartet hat: Die Startups, die in das Förderprogramm aufgenommen werden, erhalten Büroräume, Infrastruktur und Beteiligungskapital (in bis zu einstelliger Millionenhöhe) und profitieren darüber hinaus vom Banking-Know-how und dem Zugang zu den Privat- und Geschäftskunden der Commerzbank. Denkbar sind sowohl Ideen, die direkt der Commerzbank zugute kommen, als auch gänzlich unabhängige Projekte, die in neue Gesellschaften ausgegründet werden. Wichtig ist dem main incubator, dass die Probanden „abseits etablierter Bankenstrukturen denken und dadurch Ideen generieren, die das Banking grundlegend verändern.“

Nach Angaben der Macher haben sich bereits über 90 Startups beim main incubator beworben – eine erste Kooperation mit dem Startup Traxpay wurde im September verkündet. „Das Banking steht gerade vor starken Veränderungen und die Startups, die die aktuellen Kundenfragen am besten lösen, geben die Richtung vor,“ sagt Christian Hoppe, Founder Director und Geschäftsführer des main incubator. Die Kombination von Agilität und Innovationskraft einerseits und Know-how und Vertriebskraft andererseits berge große Vorteile für beide Seiten.

Eine Übersicht sämtlicher Kooperationen zwischen Banken und Startups im FinTech-Bereich findet ihr im Blog von André M. Bajorat.

Fazit

Disruption ist ein magisches Wort im Startup-Jargon. Traditionelle Geschäftsmodelle aufmischen und riesige Märkte von Grund auf neu erschließen – wer träumt nicht davon? Wer möchte nicht das nächste Airbnb oder das nächste Uber sein?

Auch bei FinTech wird gerne und oft auf das sagenumwobene Erzählmuster der Disruption verwiesen. Doch der Vergleich hinkt. Denn statt die dicken Schiffe zu entern, finden FinTech-Startups sich immer öfter im selben Boot mit ihren vermeintlichen Konkurrenten wieder. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt geht es in der Branche eher um Kooperation als um Verdrängung. Die Potenziale für digitale Innovationen in der Finanzbranche sind gewaltig – wer sie abschöpfen wird, ist aber noch keineswegs entschieden.

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8 Antworten
  1. von Walid Chaar am 14.11.2014 (14:25 Uhr)

    Interessanter Artikel, Dankeschön! Das Thema fintech wird aber nicht nur von den großen Banken gespielt werden. Bestes Beispiel ist smartpay.de der Deutschen Post, die mit ihren vielen Tausend Agenturpartnern eine Vor-Ort-Präsenz hat, die jede Großbank das Fürchten lernen könnte. Hier erwachsen lohnende Geschäftsmodelle für alle großen Filialketten, egal ob Backwaren, Tankstellen oder Lebensmitteldiscounter. Es bleibt spannend...

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  2. von Walid Chaar am 14.11.2014 (14:40 Uhr)

    Kleine Korrektur meines Textes oben: Der neue Dienst der Post heißt anders als oben bezeichnet, nämlich: paysmart.de

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  3. von Frank am 14.11.2014 (15:25 Uhr)

    Ich glaube, viele Startups verstehen das Thema Regulatorie noch nicht. Wahrscheinlich müssen Inkubatoren lernen das zusätzliche Skillsets notwendig sind um ein Fintech Startup rechtssicher aufzusetzen. Schade, dass in dem Artikel nicht erwähnt wurde, dass Kreditech gerade aus regulatorischen Gründen alle Operations in Deutschland beenden muss

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  4. von André M. Bajorat am 15.11.2014 (17:42 Uhr)

    danke lea für den tollen Artikel und den Link auf die Mindmap. Habe im Blog heute einmal einen Vergleich der Map von vor einem Jahr und heute gemacht - 40 zu 145. Passiert echt viel.

    Kurz zu Frank: In der Tat eine Challenge, aber die Koops zwischen Banken und Fin-Techs nehmen auch rasch zu und smarte Banken wie die Fidor verstehen welche Rolle sie in der Zukunft vor allem haben werden - Infrastruktur.
    Zu Kreditech: Hut ab vor den Jungs, dass die die Flucht nach vorn angetreten haben und das Modell portieren konnten.

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  5. von NikolaiShulgin.Bitrix24 am 17.11.2014 (18:22 Uhr)

    Auf Kundenseite sollte es zumindest ein erhöhtes Interesse an kleinen Finanz-Startups geben. Denn - berechtigt oder nicht - ist das Vertrauen in große Banken verloren gegangen und das Verlangen in durchschaubarere Alternativen größert. Wir man damit umgehen wird (vorallem regulatorisch), wird sich zeigen. Wo ein Wille ist, ist aber auch ein Weg.

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  6. von auskunftanleitung am 03.01.2015 (15:11 Uhr)

    Ist ja einmal interessant zu wissen wie die kleineren Banken das so anstellen und welche Ideen sie dafür haben. Danke für den Artikel.

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  7. von Tilo_Hammer am 18.04.2015 (22:26 Uhr)

    Hallo,

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