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Brain-Hacking: Diese Startups haben es auf dein Gehirn abgesehen

Brain-Hacking: Diese Startups haben es auf dein Gehirn abgesehen

Ob Mediations-Apps, Gute-Laune-Wearables oder Games – diese haben es auf dein Gehirn abgesehen und feiern Erfolge mit ihren Brain-Hacking-Methoden.

Brain-Hacking: Diese Startups haben es auf dein Gehirn abgesehen

Das Gehirn. (Foto: laszlo-photo  / flickr.com, Lizenz: CC-BY )

Startups wollen Gehirnleistung verbessern

In unserer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sind die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit unserer Gehirne enorm gestiegen. Nicht wenige greifen da zu sogenanntem Gehirndoping oder „smarten Drogen“. Es gibt zudem eine Reihe von Technologien, mit denen sich die Gehirnleistungen steigern lassen oder Depressionen bekämpft werden können sollen. CB Insights hat elf Startups aus seiner Datenbank gefiltert, die erfolgreich auf dem Gebiet des Gehirn-Boostings unterwegs sind.

Startups für leistungsfähigere Gehirne: Lumosity bietet Games an. (Screenshot: Lumosity)
Startups für leistungsfähigere Gehirne: Lumosity bietet Games an. (Screenshot: Lumosity)

Dabei geht es einigen der Startups darum, die kognitive Leistungsfähigkeit oder die Stressresistenz zu steigern, andere wollen gar Krankheiten heilen. Die benutzten Methoden sind vielfältig, es wird sowohl auf die besonders in den USA in Mode gekommenen Nootropika gesetzt als auch auf spezielle , oder Gehirntraining-Games.

Startups: Elektrische Impulse zur Gehirnstimulation

Am erfolgreichsten in der Liste der Brain-Hacking-Startups hat sich im vergangenen Jahr Neuronetics präsentiert, das eine Finanzspritze in Höhe von 34,3 Millionen US-Dollar vermelden konnte. Neuronetics hat eine Therapie entwickelt, bei der mit Magnetfeldern Gehirnregionen von Patienten mit Depressionen stimuliert werden sollen. Das unter anderem von Andreessen Horowitz finanziell unterstützte Startup Thync bietet Gute-Laune-Wearables an, die verschiedene Gehirnregionen mit elektrischen Impulsen stimulieren sollen.

Andreessen Horowitz ist zudem an Nootrobox beteiligt. Das Startup entwickelt und verkauft Nootropika. Eine Übersicht über die Startups der CB-Insights-Datenbank inklusive der Investitionssummen und ausgewählten Investoren findet sich hier.

Was t3n-Kollege Andreas Weck bei seinem Selbsttest mit Nootropika erlebt hat, hat er in dem Artikel „Ich habe die neueste Gehirndroge des Silicon Valley ausprobiert“ aufgeschrieben.

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