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Startups

Startups made by Microsoft – Steve Ballmer eröffnet neuen Accelerator in Berlin

Ein neuer Startup-Accelerator bevölkert das Berliner Tech-Biotop. Mit einem eigenen Mentoring-Programm will der Software-Riese Microsoft jetzt auch in der deutschen Startup-Szene Fuß fassen. Dafür kam CEO Steve Ballmer sogar höchstpersönlich zur Eröffnung.

Microsoft Ventures Berlin: In 4 Monaten durch die Startup-Schule

Unter den Linden, mitten im Herzen von Berlin, hat Microsoft sein Quartier aufgeschlagen. Künftig will auch der Software-Riese mit seinem deutschlandweit ersten Startup-Accelerator den hiesigen Tech-Nachwuchs fördern. Der „Microsoft Ventures Accelerator“ versteht sich als Mentoring-Programm für Entrepreneure und junge Startups. Kleinlaut gibt sich der Konzern nicht: „Einmal entwickelt, wird das Berliner Programm der Top-Accelerator in Europa sein“, versprach Rahul Sood, Microsofts Startup-Chef, am Donnerstag in Berlin. In insgesamt vier Monaten gehen junge Tech-Unternehmen durch eine Art Startup-Schule, die ihnen neben dem Wissen erfahrener Gründungsspezialisten auch erste Kontakte zu Business-Angels, Venture-Capital-Firmen, Medien und Microsoft-Offiziellen ermöglicht.

Startups made by Microsoft – Unter den Linden hat der Software-Riese seinen ersten Accelerator in Deutschland eröffnet. (Foto: © philipk76 - Fotolia.com)
Startups made by Microsoft – Unter den Linden hat der Software-Riese seinen ersten Accelerator in Deutschland eröffnet. (Foto: © philipk76 – Fotolia.com)
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Microsofts Accelerator debütiert mit neun Startups

Schon in wenigen Tagen fällt der Startschuss, am 11. November wird Microsoft den ersten Programmdurchlauf beginnen. Mit dabei sind insgesamt neun Startups, die der Konzern zuvor aus insgesamt 360 Bewerbungen ausgewählt hat. So etwa unter anderem das Startup Cringle, das bargeldlose Geldtransfers zwischen Privatpersonen ermöglichen will. Babbo empfiehlt beispielsweise Sprachschülern multimediale Inhalte passend zu ihren Interessen, MyLorry baut eine App für Kurierbestellungen und UnlockYourBrain versorgt Smartphone-Lockscreen mit Gehirnjogging-Übungen. Das Startup Researchcluster, das an einer Plattform für den Austausch von Wissen und Laborutensilien arbeitet, klingt nicht nur vom Namen hier nach einer Kopie des bekannten Berliner Startups Researchgate.

Steve Ballmer eröffnet – „Es wird richtig hart“

Zur Eröffnung des Startup-Accelerators kam der scheidende Microsoft-Chef Steve Ballmer höchstpersönlich in die deutsche Startup-Hauptstadt – und gab dem Tech-Nachwuchs gleich ein paar Ratschläge mit auf dem Weg. Viele Startups würden zu Beginn beispielsweise versuchen, zu viele Dinge auf einmal zu tun. Stattdessen gelte es, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Ballmer schwört die neun jungen Startups schon jetzt auf das Programm in den nächsten vier Monaten ein: „Es wird richtig hart. Du musst unglaublich leidenschaftlich und hartnäckig sein.“

via www.gruenderszene.de

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Eine Reaktion
Preise für alle
Preise für alle

Manche Großkonzerne betreiben Startup-Center um Personal zu rekrutieren als verkapptes Assessment-Center. Andere wollen ihre leeren Büro-Immobilien füllen.
Die guten Ideen kann man ja in USA patentieren lassen und jeder der sowas ähnliches machen will kriegt dann keine Lizenz oder muss bezahlen.

M$ hat schon lange Startups gefördert oder Preise verteilt. Was ist daraus geworden ?

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