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Karriere

Vom Meister lernen: So hat Steve Jobs Meetings zum Erfolg geführt

    Vom Meister lernen: So hat Steve Jobs Meetings zum Erfolg geführt

(Foto: Jaguar PS / Shutterstock.com)

Steve Jobs war einer der wohl einflussreichsten Firmengründer der Tech-Welt. Wir verraten euch, was ihr von dem Computer-Visionär zum Thema Meetings lernen könnt.

Auch wenn es um Meetings geht, können wir noch etwas vom Apple-Mitbegründer Steve Jobs lernen. (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com)
Auch wenn es um Meetings geht, können wir noch etwas vom Apple-Mitbegründer Steve Jobs lernen. (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com)

Steve Jobs als Startup-Gründer

Kaum ein Unternehmer hat einen so nachhaltigen Einfluss auf die Tech-Welt gehabt wie Steve Jobs. Dabei war auch sein Weg nicht frei von Rückschlägen. 1985 verließ Jobs nach einem internen Machtkampf das von ihm mitgegründete Unternehmen Apple und startete mit NeXT Computer eine neue Computerfirma. NeXT wiederum wurde 1996 von Apple übernommen und Jobs kurze Zeit darauf wieder Geschäftsführer bei genau dem Unternehmen, das er knapp zehn Jahre zuvor verlassen hatte.

Während NeXT nie den Erfolg der Marke Apple erreichen sollte, können wir trotzdem etwas aus der Zeit lernen. Der YouTube-Kanal EverySteveJobsVideo zeigt beispielsweise einen faszinierenden Fernsehbericht von 1985. Dort sehen wir Steve Jobs in der Gründungsphase seiner zweiten Computerfirma. Besonders interessant daran sind die Einblicke in eines der ersten Meetings des Unternehmens.

Was wir von Steve Jobs zum Thema Meetings lernen können

Steve Jobs war der geborene Verkäufer. Wir wie in dem Video sehen können, nutzte er dieses Talent auch in Meetings, um seine Mitarbeiter von seiner Vision zu überzeugen. Viele Gründer sollten sich davon eine Scheibe abschneiden: Wer keine Leidenschaft für die eigene Vision verspürt, wird auch andere kaum davon überzeugen können.

Interessant ist auch die Preisdiskussion. Hier sehen wir, wie Jobs ganz eindeutig an seinen Prioritäten für das geplante Produkt festhält. Wichtiger dabei ist jedoch, dass Jobs seinen Mitarbeitern auch erklärt, warum der festgelegte Preis so entscheidend für den Erfolg des Produkts ist. Nur so kann das gesamte Team letztlich an einem Strang ziehen.

Ebenfalls interessant ist der Umstand, dass sich Steve Jobs am Ende des Meetings auf die positiven Aspekte konzentriert und auf die schon geleistete Arbeit verweist. Die Entwicklung und Vermarktung eines neuen Produktes ist ein langwieriger Prozess, bei dem es immer wieder zu Rückschlägen kommt. Damit dieser Umstand nicht irgendwann die Motivation des Teams mindert, solltet auch ihr euch immer wieder dafür Zeit nehmen, den erreichten Fortschritt zu würdigen.

Weitere Tipps findet ihr in dem Artikel „10 Tipps für effizientere Meetings: So werden eure Besprechungen effektiver“ aus dem t3n Magazin Nr. 38.

via www.inc.com

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