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Schick, einfach und mit WordPress-Integration: So erzählt ihr Geschichten mit Storyform

Schick, einfach und mit WordPress-Integration: So erzählt ihr Geschichten mit Storyform

Mit Storyform sollt ihr eure Artikel in kürzester Zeit richtig schick aufbereiten können. Das Tool gibt es als WordPress-Plugin, mit etwas mehr aufwand kann es aber auch mit anderen Content-Management-Systemen genutzt werden.

Schick, einfach und mit WordPress-Integration: So erzählt ihr Geschichten mit Storyform

WordPress-Plugin Storyform. (Grafik: Storyform)

WordPress-Plugin: Mit Storyform erstellte Artikel sehen einfach schick aus. (Screenshot: Storyform)
WordPress-Plugin: Mit Storyform erstellte Artikel sehen einfach schick aus. (Screenshot: Storyform)

Storyform: In wenigen Klicks zu einem schicken Artikel

Die New York Times hat es 2012 mit ihren Multimedia-Artikel „Snow Fall“ vorgemacht: Online-Artikel müssen nicht unbedingt einer starren Form folgen. Es gibt Alternativen zum einfachen Webseiten-Layout, bei dem der Text von oben nach unten verläuft und nur gelegentlich durch Bilder unterbrochen wird. Allerdings hat natürlich nicht jeder die notwendigen Ressourcen, um gleich einen sogenannten Scrollytelling-Artikel auf die Beine zu stellen.

Wer trotzdem nicht auf ein schickes, von Print-Magazinen inspiriertes Design verzichten möchte, für den gibt es mit Storyform eine einfache Möglichkeit, um genau das zu erreichen. Die damit erstellten Artikel setzen auf ansehnliche Typografie, nebeneinander angeordnete Spalten und großformatige Bilder. Außerdem lassen sich leicht Fullscreen-Videos integrieren und die verschiedenen Templates sind vollständig responsiv.

Storyform kann mit jedem beliebigen CMS genutzt werden. (Screenshot: Storyform)
Storyform kann mit jedem beliebigen CMS genutzt werden. (Screenshot: Storyform)

Storyform für WordPress oder für jedes andere CMS

Die einfachste Möglichkeit Storyform zu verwenden, ist das WordPress-Plugin. Das könnt ihr über WordPress.org installieren, oder indem ihr euch das Plugin direkt von der Storyform-Website als ZIP-Datei besorgt. Da findet sich auch eine Anleitung zur Erstellung von Storyform-Artikeln.

Alternativ zum WordPress-Plugin, könnt ihr Storyform auch in Kombination mit anderen Content-Managment-Systemen verwenden. Das ist aber logischerweise deutlich aufwendiger bei der Einrichtung und bei der Erstellung von Artikeln. Egal, für welche Plattform ihr euch entscheidet, um Storyform nutzen zu können, müsst ihr auf der Website des Anbieters einen App-Key beantragen. Dazu reicht die Eingabe eurer E-Mail-Adresse, eures Namens und der URL eurer Website.

via www.producthunt.com

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6 Antworten
  1. von Rico Weigand am 12.09.2014 (16:03 Uhr)

    Ich kann mir auch gut vorstellen, mit Storyform ein Online-Magazin zu starten. In Verbindung mit einem Zahlungsmodul könnte das die Zukunft von Zeitschriften sein.
    Eine Online-Ausgabe der t3n realisiert mit dieser Plattform würde mir auf jeden Fall richtig gut gefallen.

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  2. von Flo am 12.09.2014 (16:54 Uhr)

    Ist das eigentlich Suchmaschinenfreundlich?

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  3. von Hendrik am 12.09.2014 (17:18 Uhr)

    Das sieht richtig "Super Geil" aus. Sofort gebookmarked - sollte nochmal nützlich sein.

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  4. von Michael am 12.09.2014 (17:21 Uhr)

    Irgendwie funktioniert die Demo nicht. Es springt immer gleich auf den siebten Artikel und sehen kann ich auch nicht.... (MacBookPro) ... Trotzdem werde ich es mal testen.

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  5. von Michael Wendt am 12.09.2014 (19:39 Uhr)

    Mit dem Layout habe ich so meine Probleme: Ich kann nicht abschätzen, wie lang ein Artikel ist und wie viel Zeit er mich kostet. Das Einbinden von vielen Bildern verkürzt die Lesezeit, das Einbinden von Videos verlängert sie. Wie viel ich von beidem zu erwarten habe, weiß ich nicht. Deshalb bleiben manche Onlineangebote für mich problematisch.

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