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10 Quick-Facts: Was man über Content Marketing wissen sollte [CeBIT 2013]

10 Quick-Facts: Was man über Content Marketing wissen sollte [CeBIT 2013]

heißt ein aktueller , der auch gerade von Agenturen befeuert wird. Doch was bedeutet das eigentlich genau, für wen ist das wichtig, was sind gute Beispiele und was zeichnet sie aus? Um diese Fragen drehte sich heute eine Paneldiskussion, die an einem Impulsvortrag auf der Webciety der 2013 anknüpfte.

10 Quick-Facts: Was man über Content Marketing wissen sollte [CeBIT 2013]

Beim Content Marketing geht es um die Verknüpfung von Marken und Inhalten

Bei der Verbreitung von Markenbotschaften funktioniert platte Werbung heute nicht mehr. Eigentlich funktionierte das noch nie so richtig, aber es wurde eben doch jahrelang gemacht. Heute gibt es mit den zahlreichen Möglichkeiten des Internets sehr viel intelligentere Strategien, die zielgruppenaffiner sind und weniger Streuverluste aufweisen. Es geht um den Modebegriff Content Marketing, der schon seit einiger Zeit einen Hype erlebt, aber erst durch den kompletten Shift von Redbull richtig abgehoben ist. Der global agierende Anbieter von Erfrischungsgetränken macht keine klassische Werbung mehr, sondern setzt auf moderne Marketingstrategien. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Stratosphärensprung von Felix Baumgärtner. Hier hat Redbull ein Event gesponsert und mit der Markenbotschaft „Redbull verleiht Flügel“ verknüpft. Das Ergebnis ist bekannt und wird einen bleibenden Eindruck für viele Jahre hinterlassen.

10 Quick-Facts: Was man über Content Marketing wissen sollte

Content Marketing benötigt Experten aus unterschiedlichen Bereichen.

Im Impulsvortrag zum Content Marketing und in der Paneldiskuusion kamen einige wichtige Faktoren zur Sprache, die man zum Thema wissen sollte:

  1. Um Marken nachhaltig mit Content zu verknüpfen, bedarf es einer Zusammenarbeit von Experten aus unterschiedlichen Disziplinen.
  2. Zielgruppenrelevante Themen: was von der Zielgruppe bei Google gesucht wird, eignet sich bestens als Content.
  3. Mehrwerte entwickeln und anbieten (weiterführende Informationen, direkte Weiterleitungen zu Shopseiten).
  4. Involvierender Content: Die Nutzer/Kunden sollten mit einbezogen werden und Einfluss auf die Inhalte bekommen.
  5. Neben der Aufmerksamkeit ist vor allem die Glaubwürdigkeit der mit einer Marke verknüpften Inhalte wichtig.
  6. Reines Productplacement reicht nicht, es müssen zusätzlich zum Beispiel Emotionen geweckt werden.
  7. Die erzählte Story sollte nicht zu sehr mit Personen in Verbindung stehen, da Promis zwar sehr viel Aufmerksamkeit erzeugen können, aber durch fehlende Exklusivität wenig Glaubwürdigkeit ausstrahlen.
  8. Die Storys sollten die Sicht der Kunden berücksichtigen und sich nicht nur auf das Produkt selbst konzentrieren.
  9. Ein Corporate Blog kann ein wichtiges Medium zur Verbreitung/Bereitstellung von relevanten Inhalten sein.
  10. Content Marketing kann als Instrument eingesetzt werden, um vom Massenmarketing weg zu kommen und ein zielgruppenorientiertes Marketing zu entwickeln.

Webciety-Panel zum Thema Content Marketing.
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Eine Antwort
  1. von lingulab am 07.03.2013 (11:33 Uhr)

    Ein Tipp für alle, die Online-Texte verfassen: Das Tool LinguLab unterstützt Redakteure dabei, Texte verständlich, online-gerecht und suchmaschinenrelevant zu erstellen: http://www.lingulab.de

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