Solarladestation fürs Handy mit zwei USB-Anschlüssen
Die Solarladestation verfügt über zwei USB-Anschlüsse. Angedacht ist die Verbindung mit einem Tischchen oder einer Bank, auf der Kaffeebecher, Smartphone bzw. der Handynutzer selbst Platz findet. Zumindest bei schönem Wetter könnte Street Charge als günstiger Ersatz für das Caféhaus dienen. Pensa selbst bezeichnet die Design-Idee als „Oase im urbanen Raum“. Was die Vision der Solarladestation für Handy und Co. so interessant macht, ist, dass sie weder technisch hoch komplex ist noch viel Raum braucht, heißt es bei Factcodesign.com.
Street Charge würde sich im urbanen Raum perfekt in die Landschaft der vorhandenen Straßenschilder einfügen, könnte im Idealfall selbst mit einem Verkehrsschild ausgestattet werden und so einfach an die Stelle eines vorhandenen Masten gesetzt werden. Alles was dem digitalen Nomaden dann noch fehlen würde, ist ein Kaffeeautomat in der Nähe und ein WLAN-Hotspot, damit Aufladen und Surfen gleich verbunden werden können. Dazu passen würde etwa das Poo-WiFi-Projekt aus Mexiko, wo Hundebesitzern bei Einwurf eines Beutels mit Hundekot für einen bestimmten Zeitraum kostenloses WLAN bereitgestellt wird.
Weitere Links:
An Urban Oasis: Street Signs That Charge Our Gadgets - Factcodesign.com
Kurios: Kostenloses WLAN gegen Hundehaufen - t3n-News

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von Thomas 03.06.2012 (15:41Uhr) 1.
Finde ich toll - aber wenn so ein Smartphone 1 Stunde zum Laden braucht, da hängt man ganz schön rum ... .
von Leonard Witteler via facebook 03.06.2012 (16:27Uhr) 2.
Perverse Hintergrundmusik bei dem Spot.
von Christian Beller via facebook 03.06.2012 (16:29Uhr) 3.
die is echt schrecklich! also die musik :)
von Street Charge: Smartphone auf der Straß… 03.06.2012 (17:02Uhr) 4.
[...] Eine durchaus coole Idee, die auch Zukunft haben könnte. Ich persönlich hätte nichts gegen die ein oder andere Möglichkeit mehr, das Smartphone am Flughafen, Bahnhof oder auch an der Straße kurz mit neuem Saft versorgen zu können. [via] [...]
von Reinhardt Graetz via facebook 03.06.2012 (17:57Uhr) 5.
Bei Conrad gibt's mobile Teile auch schon längst zu kaufen...
von Martin Reti via facebook 03.06.2012 (17:59Uhr) 6.
Ein bisschen wird's halt dauern, bis geladen ist, oder? Also indirekte Finanzierung über (teuren) Kaffee - dann verlässt nicht nur das Handy den Laden geladen, sondern auch der Besitzer ;-)
von Nichts neues 03.06.2012 (21:39Uhr) 7.
Unter " google: site:t3n.de stadtmobiliar " gabs die Idee schon.
Cafes und Eisdielen sollten Solartische mit USB-Ladebuchsen haben. Ebenso die Parkbänke von den Stadtsparkassen. Schon vor Jahren wurde das gefordert. Doch damals wollte es praktisch niemand haben.
Neue Gläser spiegeln weniger und lassen Solarzellen ausserhalb high-noon besser performen. Leider wird sowas (wie auch pixelQi) seit Jahren angekündigt aber ist seit Jahren nicht wirklich nennenswert zu haben.
Auch Ideen mit öffentliches Wifi-mash-Netzen oder E-Bildung ohne Steuergelder sind nicht neu sondern hätten vor 10 Jahren steuerfrei aufgebaut werden müssen und problemlos können (siehe Wikipedia). Nebenplayer wie Ikea oder Wall oder Apple zeigen den Oligarchen ihr Versagen auf.
Davon abgesehen könnten alte Handies mit Bluetooth und ner billigen SD-Karte von der Stadtverwaltung (abgeschlossen) dranhängen und kostenlose Werbung, Kontakt-Daten und Statdpläne an Tourismuspunkten und den Stadtplänen vor den Bahnhöfen serven.
Schade das es bis heute keine PreCrowdFunding-Sites gibt, wo man solche Ideen hinterlegen kann, damit sie irgendjemand anders durchzieht. Denn viel bessere Ideen haben wir Kunden statt Boni-Manager.
Mit umgebauten Kaugummi-Automaten kann man die Ladekabel oder auch Kopfhörer verkaufen und einen hinreichenden Reibach machen bis USB-Kabel verbreitet und immer "am Mann" sind wie Einkaufswagen-Euros.
von nik 09.06.2012 (02:20Uhr) 8.
Wer seine Geräte einfach in unbekannte USB-Slots in der freien Wildbahn einstöpselt, ist selbst schuld, wenn er sich was einfängt oder sein Gerät per Fehlspannung "entwertet". Btw. auch ne schöne Art den Staatstrojaner einzuspielen.
Was im urbanen Raum mit einem solchen Gerät passiert, hat natürlich auch keiner der Kreativen erdacht: Tags und Spuckies drauf, Kabel abgeschnitten, Kaugummi im USB-Slot und unten scheißen die Hunde dran. Wow, was für eine tolle urbane Plattform!