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Karriere

Ihr wollt weniger Stress im Job? Hier sind 6 bewährte Methoden, die euch dabei helfen

    Ihr wollt weniger Stress im Job? Hier sind 6 bewährte Methoden, die euch dabei helfen

(Bild: Shutterstock-Maridav)

Stress im Job ist gefährlich – sofern ihr es nicht schafft, den Druck abzubauen. Wir zeigen euch sechs bewährte Methoden, die dabei helfen, Belastungen zu reduzieren und sie abzubauen.

Hektische Phasen im Büro? So reduziert ihr Stress im Job!

Stress im Job bewältigen. (Bild: Shutterstock-Sheff)
Stress im Job bewältigen. (Bild: Shutterstock-Sheff)

Es gibt wenig, das sich so sehr auf unser Wohlbefinden und folglich auf den Grad unserer Produktivität auswirkt, wie negativer Stress. Und der lässt sich weiß Gott nicht immer vermeiden. Nichts im Leben verläuft immer nur geradlinig – das ist im Büro nicht anders als im Privatleben. Umso wichtiger ist es daher, mit Stress richtig umzugehen. Die Belastung von vornherein so klein wie möglich zu halten oder sie abzubauen – und dafür gibt es einige Tipps.

1. Organisation ist alles...

Stress ist oft eine Folge von Kontrollverlust, wenn Dinge beispielsweise Gefahr laufen aus dem Ruder zu geraten. Auch wenn manche der Meinung sind, dass das Genie das Chaos beherrscht – es ist immer eine gute Idee, sich vernünftig zu organisieren, damit das Aufkommen immer „just in time“ bewältigt werden kann. So lassen sich – bis zu einem bestimmten Grad – böse Überraschungen vermeiden. Wie ihr euch organisiert, spielt dabei weniger eine Rolle. Der eine arbeitet mit To-do-Listen, der andere legt sich einen Hauptfokus am Tag fest – die Methode hängt vom Typ und dem Aufgaben-Spektrum ab.

2. Realistische Ziele setzen...

Ein gesundes Maß an Ehrgeiz ist natürlich gut, aber wenn die Ambition unrealistisch wird oder vielleicht sogar krankhafte Züge annimmt, werdet ihr euch über kurz oder lang nur unnötig stressen. Setzt euch deshalb Ziele, die auch zu erreichen sind – und zwar ohne, dass ihr 12-Stunden-Tage provoziert. Rückt das Erreichen des Zieles – trotz harter Arbeit – nicht näher, werdet ihr euch selber entmutigen. Insofern heißt das auch, dem Chef die Stirn zu bieten, wenn er mal wieder zu viel verlangt. Stressfrei zu sein, bedeutet manchmal auch ganz einfach „Nein“ zu sagen!

3. Vermeide unnötige Unterbrechungen...

Ok, es ist oft leichter gesagt als getan: Unnötige Unterbrechungen zu vermeiden, heißt auch, dass ihr eure Arbeit schneller fertig bekommt und vor allem auch, dass ihr konzentrierter arbeiten könnt. Das fängt dabei an, dass ihr Ruhezeiten im Büro etabliert, in denen der Kaffeeklatsch im Raum auf ein Minimum reduziert wird. Das kann auch bedeuten, dass ihr mal den Klingelton vom Smartphone oder Social-Media-Benachrichtigungen ausstellt. Oder dass ihr euren Kollegen signalisiert, wenn ihr einmal nicht gestört werden wollt – beispielsweise durch das Tragen von Kopfhörern oder Schließen der Tür.

4. Bewegung, Bewegung, Bewegung...

Sport in der Freizeit taugt hervorragend, um Stress nach der Arbeit abzubauen. Druck, der sich im Körper aufbaut, muss rausgelassen werden – bevor er sich zu sehr staut. Jeder bevorzugt da eigene Methoden: Der eine geht joggen, der andere stemmt Gewichte und wiederum andere gehen auf den Bolzplatz. Das obliegt jedem selbst. Wer zudem die Möglichkeit hat, im Büro einen Workout einzubauen, sollte davon Gebrauch machen. Ebenso ratsam ist es, den Arbeitsweg ab und an mal mit dem Fahrrad zu erledigen. Oder während der Mittagspause mal einen Spaziergang um den Block zu unternehmen.

5. Meditation als Ruhepol...

Mit dem Meditieren werden viele Personen anfangs ihre Probleme haben, denn es ist gar nicht so leicht, die kreisenden Gedanken einfach so abzustellen. Viele schaffen es, den Reset-Knopf im Kopf mit Sport auszulösen. Doch wer bewegungsfaul ist, kann das auch durch Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen schaffen. Beim Meditieren soll der Geist sich beruhigen und die Möglichkeit bekommen, sich neu zu sammeln. Im Idealfall kann euch eine Mediation – nach einer hektischen und chaotischen Phase dazu beitragen – den eigenen Fokus wiederzufinden.

6. Denkt positiv!

Mindestens so wichtig wie die oberen fünf Punkte ist auch die allgemeine Haltung: Aktiviert eure mentalen Ressourcen, indem ihr euch darauf trainiert, manche Angelegenheiten positiv zu sehen. Das ist zwar leichter gesagt als getan. Doch schon kleine Schritte helfen. Zum Beispiel: Seid nachsichtiger mit euch selbst und verzeiht euch auch mal eure Fehler. Wer häufiger Freude, Liebe oder Stolz empfindet, dessen Stresslevel sinkt enorm im Alltag. Somit werdet ihr mit der Zeit auch resistenter gegen fiese Chefs und Kollegen.

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