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Startups

Strippenzieher des Silicon Valley: 8 einflussreiche Geldgeber, ohne die nichts gehen würde

    Strippenzieher des Silicon Valley: 8 einflussreiche Geldgeber, ohne die nichts gehen würde

Bill Maris, einer der Strippenzieher im Silicon Valley. (Bild: Google Ventures)

Wer sind eigentlich die einflussreichen Strippenzieher im Silicon Valley? Unser US-Korrespondent Andreas Weck stellt acht von ihnen im Kurzportrait vor – von Marc Andreessen über Bill Maris bis Dave McClure.

Mark Zuckerberg, Sergej Brin, Larry Page, Jeff Bezos, Elon Musk und Steve Jobs – Namen wie diese sind weltbekannt und werden in der Regel mit dem Silicon Valley assoziiert. Sie haben Unternehmen aufgebaut, die heute aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken sind. Doch hinter den Kulissen agieren noch ganz andere Protagonisten, die nicht weniger Anteil am Erfolg der IT-Branche haben – die Rede ist vor allem von den unzähligen Investoren, die es sich im Tal der digitalen Revolution bequem gemacht haben und über den Erfolg und Misserfolg von Startups mitentscheiden.

Die Strippenzieher im Silicon Valley stecken Milliarden in die IT-Branche

Tatsächlich ist die Risikokapital-Branche sehr aktiv an der kalifornischen Westküste. Die Dichte an Neugründungen ist hoch. Das lockt sie auf den Plan, die finanzierungswilligen Investoren. Auf der Suche nach dem großen Ding stecken sie bisweilen hunderte Millionen in Startups und verwalten Portfolios mit einem Gesamtwert, der in die Milliarden geht. Immer in der Hoffnung das nächste Facebook oder Google an die Börse zu bringen oder Gründern intelligenter Dienste zu einem lukrativen Exit zu verhelfen.

Doch wer sind sie eigentlich, die Strippenzieher im Silicon Valley mit dem oftmals guten Riecher? Wir haben acht der einflussreichsten Personen in diesem Artikel aufgeführt und berichten im Rahmen von Kurzportraits alles Wissenswerte über ihren Hintergrund, ihre Erfolge und welchen Ruf sie in der Branche genießen.

Marc Andreessen: Das Urgestein

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Marc Andreessen ist das Urgestein der IT-Branche. (Bild: <a href="http://a16z.com">Andreessen Horowitz</a>)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Marc Andreessen ist das Urgestein der IT-Branche. (Bild: Andreessen Horowitz)

Marc Andreessen spielte schon früh in der US-amerikanischen Internetszene – vor allem als Entwickler – eine Rolle. 1992 programmierte er beispielsweise den damals weit verbreiteten „Mosaic“-Browser. Daraus wuchs im Jahr 1994 das Unternehmen „Netscape“, das den bis dahin sehr populären und gleichnamigen „Netscape“-Browser entwickelte. Bereits 1995 ging das Unternehmen an die Börse und wurde drei Jahre später von AOL für sagenhafte 4,2 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Marc Andreessen übernahm danach die Aufgabe des CTO bei AOL. Doch auch das war nicht von allzu langer Dauer. Der Mann gilt als einer der am besten vernetzten Personen im Silicon Valley und ist bekannt dafür nie stillzustehen.

Insofern wunderte es auch niemanden, dass er 2009 mit seinem Geschäftspartner Ben Horowitz die Risikokapitalgesellschaft „Andreessen Horowitz“ gründete und seitdem für einige der folgenreichsten Investments des Silicon Valleys verantwortlich ist. Twitter und LinkedIn bekamen einige Millionen, als sie noch in den Kinderschuhen steckten. Auch Skype bekam erst finanzielle Unterstützung und wurde später mit der Hilfe von Marc Andreessen an Microsoft verkauft. Zudem sind Airbnb, Groupon und Zynga auf der Investmentliste zu finden. In einem Interview mit dem SPIEGEL gab Marc Andreessen einmal zu verstehen, dass „es jedes Jahr eine völlig neue, durchschlagende Anwendung, die absolute ‘killer application‘, gibt. [...]. Ich investiere in eine ganze Reihe von Startups, jedes davon hat das Potential zum nächsten Megahit zu werden.“

Ben Horowitz: Der Erfahrene

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Ben Horowitz besitzt einiges an Erfahrung in der Branche – und lässt andere daran teilhaben. (Bild: <a href="http://a16z.com">Andreessen Horowitz</a>)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Ben Horowitz besitzt einiges an Erfahrung in der Branche – und lässt andere daran teilhaben. (Bild: Andreessen Horowitz)

Ben Horowitz ist als Mitgründer von „Andreessen Horowitz“ ein Teil der Speerspitze in der Branche der Risikokapitalgeber. Doch der Mann hat ähnlich wie sein Partner Marc Andreessen auch schon im Vorfeld von sich Reden gemacht. Horowitz hat einen Bachelor und Master in Computer Science und an mehreren namhaften Projekten mitgearbeitet – unter anderem auch bei „Netscape“, wo er Marc Andreessen kennenlernte. Zudem war er Mitgründer von Opsware, damals noch bekannt unter dem Namen Loudcloud, das 2007 von HP für insgesamt 1,6 Milliarden US-Dollar aufgekauft wurde. Mit der Übernahme haben sich zunächst eine Reihe wichtiger Aufgaben bei HP ergeben. Zum einen wurde er zum Vize-Präsidenten ernannt, zum anderen war er als Manager in der „Business Technology Optimization for Software“-Abteilung tätig. Daneben saß er auch im Board von Startups wie Jawbone, Lytro, Magnet, Nicira und Tidemark.

Interessant an Ben Horowitz ist zudem sein Faible für das Schreiben, das er allem Anschein nach von seinem Vater David Horowitz – ein konservativer politischer Autor – geerbt hat. Aus seiner Feder stammt das Buch „The Hard Thing About Hard Things“, das sich mit den Herausforderungen einer Unternehmensgründung beschäftigt. Zudem betreibt Ben Horowitz ein Blog, auf dem er mit Artikeln wie „Worauf CEOs achten müssen, wenn sie Manager einstellen“ sein Wissen weitergibt. Sein Wissen hat ihm unter Gründern großes Ansehen verschafft. So meinte Mark Zuckerberg einmal, dass Horowitz Erfahrung und Expertise, ihn zu eine der wichtigsten Führungsfiguren im Silicon Valley macht.

Peter Thiel: Der Idealist

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Peter Thiel gilt als uneingeschränkter Tech-Enthusiast und Kritiker kleinkartierten Denkens. (Bild: <a href="www.foundersfund.com">Founders Fund</a>)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Peter Thiel gilt als uneingeschränkter Tech-Enthusiast und Kritiker kleinkartierten Denkens. (Bild: Founders Fund)

Peter Thiel ist in Deutschland geboren – worauf man sich hierzulande aber nichts einbilden sollte, denn der Frankfurter ist bereits im zarten Alter von einem Jahr mit seinen Eltern in die USA ausgewandert. Der Partner des Risikokapitalgebers „Founders Fund“ ist eine Legende im Silicon Valley und bekannt für seinen außerordentlichen Instinkt. 1998 hat er beispielsweise 280.000 US-Dollar in PayPal investiert und wurde damit gleichsam zum CEO des Unternehmens ernannt. Nur vier Jahre später übernahm eBay die Plattform und zahlte 1,5 Milliarden US-Dollar . In Thiels Taschen wanderten davon 55 Millionen US-Dollar. Neben diesem Deal wird der Investor aber auch und vor allem mit Facebook in Verbindung gebracht. Er glaubte als erster externer Geldgeber an das soziale Netzwerk und investierte ebenfalls 500.000 US-Dollar – woraus sich sieben Prozent Anteile am Unternehmen ergaben und ein fester Platz in Mark Zuckerbergs engstem Beraterkreis.

Thiel gilt zudem als unbändiger Idealist der Technologie-Branche. Zusammen mit Garri Kasparov und Max Levchin diagnostizierte er in dem Buch „The Blueprint“ eine Stagnation des technologischen Fortschritts und plädiert für umfassende Investitionen in Forschung und Entwicklung, um den globalen Wohlstand zu erhöhen. Sein Enthusiasmus spiegelt sich auch in extravaganten Projekten wider: So hat er 2008 von sich Reden gemacht, als er dem Seasteading-Projekt mit 500.000 US-Dollar unter die Arme griff. Dahinter verbirgt sich die Idee eines schwimmenden Technologie-Inkubators, der 12 Meilen vor der kalifornischen Küste als sicherer Hafen für ausländische IT-Gründer dienen soll, die kein US-Visum erhalten haben. Ein ausführlicheres Portrait haben wir für euch im Artikel „Peter Thiel – Der Anti-Deutsche aus dem Silicon Valley“ verfasst.

David Lee: Der Vernetzte

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Wenn David Lee in ein Startup investiert, gilt das als Gütesiegel in der IT-Branche. (Bild: Flickr-TechCrunch / CC-BY-2.0)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Wenn David Lee in ein Startup investiert, gilt das als Gütesiegel in der IT-Branche. (Bild: Flickr-TechCrunch / CC-BY-2.0)

David Lee ist Mitgründer und Geschäftsführer des Micro-Risikokapitalgebers „SV Angel“, der sich unter anderem in der Early-Stage-Phase an Twitter, Foursquare, Flipboard, Dropbox und Airbnb beteiligt hat. Aufgrund der vielen kleinen Investments in eine ganze Schar an neuen Startups, genießt Lee vor allem den Ruf, so gut wie jeden Unternehmer im Silicon Valley zu kennen. Ein von David Lee initiiertes Investment gilt an der kalifornischen Westküste zudem als vielversprechendes Gütesiegel, da nicht zuletzt durch seine Zuwendung große IT-Konzerne auf eine mögliche Übernahme aufmerksam werden. David Lee hat für seine Investments ein paar Regeln aufgestellt: So schaut er bei der ersten Finanzierungsrunde vor allem auch auf die Technologie hinter den Diensten. Bei folgenden Investments setzt er den Fokus allerdings mehr und mehr auf das Team. Er vertritt nämlich die Meinung, dass die Mitarbeiter vor allem in Krisenzeiten anpassungsfähig und agil sein müssen – sind sie es nicht, wird das Startup unweigerlich Probleme bekommen.

Doch der Investor hat auch einen Sinn für den guten Zweck fernab von Profit und Investments: Als Verwaltungsratsmitglied der „David und Lucile Packard Foundation“ unterstützt er beispielsweise etliche Non-Profit-Organisationen aus den Bereichen Kinder und Familie. Dass David Lee zudem ein echter Familienmensch ist, bewies er vor ein paar Jahren, als er seiner Frau zuliebe nach Los Angeles gezogen ist und zum Pendler wurde.

Bill Maris: Der Visionär

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Bill Maris gilt als Visionär und möchte die Welt der Risikokapitalgeber verändern. (Bild: Google Ventures)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Bill Maris gilt als Visionär und möchte die Welt der Risikokapitalgeber verändern. (Bild: Google Ventures)

Bill Maris ist einer der leitenden Köpfe des Risikokapitalgebers „Google Ventures“ – ein vom Tagesgeschäft des Mutterkonzerns Google Inc. unabhängiges Investment-Projekt, das im Jahr 2009 gegründet wurde. Bill Maris verwaltet als sogenannter „Managing Partner“ einen nahezu gigantischen Fund von insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar und ist verantwortlich für Investitionen in innovative sowie stark disruptive Geschäftsmodelle wie dem von Nest und Uber.

Es ist vor allem seinem Schaffen geschuldet, dass sich Google Ventures innerhalb von fünf Jahren von einer Idee zu einem der einflussreichsten Risikokapitalgeber im Silicon Valley entwickelt hat. Besonders ist vor allem auch, dass Maris es zu einem seiner erklärten Ziele machte, die Branche von Grund auf neu zu erfinden. Anstatt einfach nur Geld in die Unternehmen zu pumpen, bekommen Startups auch umfangreiches Wissen angeboten. So führt Google Ventures eine „Startup University“ zur Fortbildung der Mitarbeiter und schickt bei Bedarf eigene Google-Entwickler in die IT-Unternehmen, um beim Coding zu helfen.

Maris ist zweifelsohne ein Visionär in der Risikokapital-Branche und gilt vor allem auch als großer Fan von künstlicher Intelligenz und sogenannter „Next Generation Life Science“. Das „Silicon Valley Business Journal“ listet den 38-Jährigen als einen der 40 unter 40 der IT-Geschäftswelt auf und das „Fast Company“-Magazin kürte ihn unlängst zu einem der kreativsten IT-Business-Köpfe.

Paul Graham: Der Essayist

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Paul Graham hat den Y-Combinator-Accelarator ins Leben gerufen. (Bild: Flickr-TechCrunch / CC-BY-2.0)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Paul Graham hat den Y-Combinator-Accelarator ins Leben gerufen. (Bild: Flickr-TechCrunch / CC-BY-2.0)

Paul Graham gehört zum Silicon Valley wie Sahne auf einen Eisbecher. Bereits 1995 hat er das Startup „Viaweb“ mitgegründet – eine Web-Applikation, die es Nutzern ermöglichte einen eigenen eCommerce-Store samt Server aufzusetzen. Das Startup wurde 1998 von Yahoo für 49 Millionen US-Dollar übernommen und brachte Graham fortan eine gewichtige Rolle in der hiesigen Tech-Branche ein. Das Magazin „Businessweek“ ging 2008 sogar so weit, ihn in die „25 Most Influential People on the Web“-Liste neben Figuren wie Steve Jobs, Jeff Bezos und Jimmy Wales aufzuführen.

Seine Investoren-Karriere begann er im Jahr 2005, als er zusammen mit Jessica Levingston, Trevor Blackwell und Robert Morris das Accelerator-Programm Y-Combinator ins Leben rief, das vor allem mit Mentoring, Kontakten sowie Seed-Finanzierung unter die Arme greift. Junge IT-Startups können sich in diesem Sinne auf ein Investment von 120.000 US-Dollar bewerben und geben dafür sieben Prozent der Firmenanteile an Y-Combinator ab. Paul Graham und seine Mitgründer haben über die Jahre in rund 500 Unternehmen aus 30 verschiedenen IT-Branchen investiert – darunter finden sich Namen wie Reddit, Dropbox, Airbnb, Disqus und Scribd.

Graham hat sich zudem über die Jahre einen Namen als intelligenter Essayist gemacht. In dem Sammelband „Hackers and Painers: Big Ideas of the Computer Age“ sind einige davon zusammengetragen. Darin werden auch und vor allem Themen rundum das Hacking und Programmiersprachen diskutiert.

Douglas Leone: Der Milliardär

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Douglas Leone ist 2014 in den Club der Milliardäre gewechselt. (Bild: Sequoia Capital / CC-BY-3.0
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Douglas Leone ist 2014 in den Club der Milliardäre gewechselt. (Bild: Sequoia Capital / CC-BY-3.0)

Douglas Leone ist ebenfalls ein Urgestein der VC-Welt des Silicon Valley. Als Sohn italienischer Einwanderer hat er in einigen IT-Firmen in der berühmten Sand Hill Road in Menlo Park noch Toiletten geputzt, bevor er Jahre später in den Club der Milliardäre aufstieg. Das gelang ihm vor allem als Partner des Risikokapitalgebers Sequoia Capital, das bereits seit 1977 in unzählige Unternehmen investiert – vor allem aus dem Firmenkunden-Bereich. Sequoia Capital wird mit Early-Stage-Investments in LinkedIn, WhatsApp, Square und Dropbox in Verbindung gebracht. Leone selbst ist vor allem durch die erfolgreichen Börsengänge von JiveSoftware sowie ServiceNow bekanntgeworden, die er federführend verwaltete – im letzteren Unternehmen sitzt er heute noch im Board. Vor seiner Karriere bei Sequoia Capital hat er zudem bei Sun Microsystems, Hewlett-Packard und Prime Computer im Sales Management gearbeitet.

Sein Hintergrund als Einwandererkind hat Spuren bei der Auswahl seiner Investitionen hinterlassen. Gegenüber dem „Forbes“-Magazin hat er im Rahmen eines Sequoia-Portraits vor wenigen Monaten erklärt, dass man „nach Personen Ausschau hält, die einen bescheidenen Hintergrund und das Bedürfnis zum Gewinnen haben“. Douglas Leone ist ein „Self Made“-Milliardär wie er im Buche steht und gilt völlig zu Recht als einer der Top-10-Risikokapitalgeber der USA.

Dave McClure: Der Super Angel

Die Strippenzieher im Silicon Valley: Dave McClure ist Gründer von 500Startups und gilt als „Super Angel“. (Bild: Flickr-Scott Beale / CC-BY-2.0)
Die Strippenzieher im Silicon Valley: Dave McClure ist Gründer von 500Startups und gilt als „Super Angel“. (Bild: Flickr-Scott Beale / CC-BY-2.0)

Dave McClure nennt sich selbst „Part-Time Sith Lord“ und kommt ähnlich wie Douglas Leone aus eher bescheidenen Verhältnissen. Seine Silicon-Valley-Karriere begann er 1994 als Gründer des eCommerce-Beratungsunternehmens „Aslan Computing“, das er nur vier Jahre später gewinnbringend verkaufte. Wesentlich bekannter dürfte ihn allerdings seine Rolle bei PayPal gemacht haben, wo er von 2001 bis 2004 als Marketing-Direktor tätig war und an der Seite von Technologie-Bossen wie Elon Musk und Peter Thiel gearbeitet hat. Hier ist auch McClures Interesse an dem Thema Startup-Finanzierung gewachsen.

Nachdem er bei PayPal kündigte, arbeitete er zunächst als Investment-Direktor für den „Facebook fbFund“, wo er das Handwerk der Branche bis ins Detail erlernte. 2010 nahm er dann seinen gesamten Mut zusammen und gründete 500Startups, einer der bis dato wohl bekanntesten und einflussreichsten Seed-Accelerator im Silicon Valley. In der langen Portfolio-Liste finden sich unter anderem Startups wie Visual.ly, KISSMetrics, MakerBot, Twilio und Behance. McClure verstreut seine Investments quer durch alle Branchen – auch und gerade um eigene Risiken zu minimieren.

Privat ist Dave McClure zudem Vater von zwei Kindern und ein begnadeter Ultimate-Frisbee-Spieler. Unser Autor Daniel Hüfner hat den sogenannten „Super Angel“ in dem Artikel „Part-Time Sith Lord“ Dave McClure: Der Mann hinter mehr als 250 Startups“ genauer portraitiert.

t3n im Silicon Valley

Andreas WeckAndreas Weck hat 2014 für t3n aus San Francisco und dem Silicon Valley über neue Trends, spannende Tools und interessante Orte des Tech-Epizentrums berichtet. Sein Eindruck: Im Valley gibt es viele schlaue Köpfe und genauso viele bekloppte Geschäftsideen. / Twitter, Facebook.

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