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Startups

Die besten Studentenbuden im Ausland: 60 Millionen Dollar für Student.com

    Die besten Studentenbuden im Ausland: 60 Millionen Dollar für Student.com

Studentenbuden sind gefragt. (Foto: Shutterstock.com)

Das Startup Student.com sammelt eine stattliche Summe ein, Elon Musk verspricht ein gutes Jahr für Tesla und Mark Zuckerberg weist Marc Andreessen nach dessen Indien-Tweet in die Schranken: Die Startup-News.

Elon Musk: Tesla noch 2016 profitabel

(Foto: romanboed / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Der anhaltend hohe Kapitalbedarf von Tesla Motors hat in den letzten Monaten nicht unbedingt für Hochstimmung bei den Anlegern gesorgt. Seit Jahresbeginn hat die Aktie des Unternehmens etwa 30 Prozent an Wert verloren. Tesla-CEO Elon Musk hat jetzt aber mit seiner Ankündigung, das Unternehmen werde 2016 eine positive Jahresbilanz erreichen, für Aufwind gesorgt. Der Grund sind die erwarteten Verkaufszahlen für Tesla-Fahrzeuge, die in diesem Jahr nach Angaben von Musk um 60-80 Prozent steigen sollen. Bis zu 90.000 Model-X- und Model-S-Fahrzeuge sollen ausgeliefert werden. So könne trotz der enormen Investitionen in Teslas riesige Batteriefabrik in Nevada positiver Cash-Flow generiert werden. Mehr Infos findet ihr bei Der Aktionär.

10 Millionen US-Dollar für Rocket-Startup payleven

Payleven aus Berlin hat im Rahmen einer Series-D-Finanzierungsrunde zehn Millionen US-Dollar von Seventure Partners, Holtzbrinck Ventures und weiteren eingesammelt. Das Gesamt-Finanzierungsvolumen steigt damit auf 51 Millionen US-Dollar. Das 2012 im Rocket-Internet-Inkubator entstandene FinTech-Startup schafft Kartenzahlungsmöglichkeiten für Kleinstfirmen über einen eigenen Smartphone-Kartenleser und einfache Gebührenstrukturen. Dank der frühen internationalen Ausrichtung ist payleven heute in elf Ländern auf zwei Kontinenten vertreten, weitere sollen folgen. Eine ausführliche Analyse zu payleven und der Konkurrenz um Square und iZettle findet ihr bei TechCrunch.

Mark Zuckerberg distanziert sich nach „Indien-Tweet“ von Investor Andreessen

Gestern haben wir über den Ausrutscher des prominenten Investors Marc Andreessen bei Twitter berichtet, der in einem Tweet angedeutet hatte, Indien habe es unter der Kolonialherrschaft besser gehabt. Da die Aussage im Rahmen einer Diskussion über Facebooks „Free Basics“-Programm gefallen ist und Andreessen auch im Facebook-Vorstand sitzt, hat sich Mark Zuckerberg offenbar genötigt gesehen, sich öffentlich von dem verbalen Ausrutscher zu distanzieren. „Ich fand die Anmerkungen zutiefst bestürzend, sie repräsentieren in keiner Weise Facebooks oder meine Denkweise“, schreibt der Facebook-Chef in einem Post. Zuckerberg erklärt, Facebook wolle allen Menschen eine Stimme verleihen, um ihre Zukunft zu gestalten – dazu brauche es allerdings auch ein adäquates Verständnis der Vergangenheit. Das vollständige Statement findet ihr hier.

Die besten Studentenbuden: 60 Millionen US-Dollar für student.com

Startup-News: Student.com will Studenten weltweit zur perfekten Unterkunft verhelfen.
Startup-News: Student.com will Studenten weltweit zur perfekten Unterkunft verhelfen.

Wer eine studentische Unterkunft im Ausland sucht, die möglichst nah an der anvisierten Hochschule liegt, wendet sich am besten an student.com – so will es zumindest das Londoner Startup, das heute eine kombinierte Series-B-und-C-Runde in Höhe von 60 Millionen US-Dollar verkündet hat. 2011 von Luke Nolan, Shakil Khan und John-Paul Jones gegründet, ist student.com heute in mehr als 100 Ländern aktiv und hat schon mehr als 200 Mitarbeiter. Die Plattform vermittelt Unterkünfte an Studenten, die es ins Ausland zieht – abgestimmt auf die gewünschte zeitliche Dauer und mit Support in ihrer Muttersprache. Neben Lead-Investor VY Capital sind auch Horizons Ventures, Expa und die Spotify-Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon an Bord. Mehr Infos gibts bei tech.eu.

Startup-News: Gruner + Jahr steigt bei Online-Designshop Pamono ein

Der auf Vintagemöbel und -design spezialisierte Onlineshop Pamono hat im Verlagshaus Gruner + Jahr einen prominenten Partner gefunden: Die Hamburger steigen neben den bestehenden Investoren Holtzbrinck Ventures, DN Capital und Atlantic Internet bei dem Berliner Startup ein, auch der VC-Arm des Medienunternehmens Ringier aus der Schweiz kommt neu hinzu. Die genaue Summe ist nicht bekannt. Für den kürzlich gegründeten, 50 Millionen Euro schweren „G+J Fund“ ist es das erste Investment: Über den Fonds will Gruner + Jahr Geld, vor allem aber auch Werbeleistung an Startups ausschütten und sich damit vielversprechende Akquise-Kandidaten aufbauen. Mehr dazu bei Horizont.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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1 Reaktionen
Demokratie kann man erkennen
Demokratie kann man erkennen

"Zuckerberg erklärt, Facebook wolle allen Menschen eine Stimme verleihen, um ihre Zukunft zu gestalten"
Warum hat er kein Direct-Feedback bei allen Presse-Konferenzen, bei allen Politik-Veranstaltungen der US-Präsidenten-Wahl und jeder Bürgermeisterwahl, jeder Aktien-Veranstaltung, jeder Quartals-Bilanz, jedes Fußball-Vereines, jeder Lehr-Veranstaltung (Uni, Schule, Weiterbildung,...), Lohn-Angebote im Arbeitskampf oder die täglichen Politiker-Talkshows im TV und immer und überall ?
Wieso soll man __Frage___ZETTEL___ auf Papier benutzen ? Gibts noch nicht genug CO2 und Versteppung und Wald-Abholzung ?
http://t3n.de/news/mark-zuckerberg-facebook-berlin-673928/

Solche Dinge wären trivial. Leider gibts keine Organisationen welche einen für die triviale Programmierung konstruktiver Feedback-Systeme vor Schikane schützen. Gewerkschaften, Fußballvereine, Parteien und Aktienfirmen oder die vielleicht baldigen Betriebs-Versammlungen bei deutschen Startups werden wohl gerne weiter wie bisher geführt und kontrolliert...

Das hohe Demokratie- und somit Zukunfts-Fähigkeits-Potential von Zuckerberg erkennt man daran das Trump neulich im TV oft wohl links ein Facebook-Logo und rechts ich glaube ein Fox-TV-Logo hatte.
Auch kriegt er den Preis vom Axel Springer Verlag der die deutsche Demokratie seit dem Krieg so erfolgreich mitgestaltet hat und denen wir die aktuelle Situation und ständige Verbesserung mit verdanken:
http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/neuer-axel-springer-preis-fuer-mark-zuckerberg-14035056.html
So vorbildlich sieht Demokratie aus, denn Transparenz (in diesem Fall von Kapital-Gesellschaften) ist der Feind der Miswirtschaft:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/pressekonferenz-hasskommentar-debatte-smudo-bringt-facebook-sprecherin-zum-stottern-1.2848727

Ein Diesel tankt kein Super, eine Katze frisst kein Gemüse. M$ übernimmt gerne Standards und proprietarisiert sie mit eigenen Extensions (ich glaube Kherberos oder JSCRIPT vs. Javascript oder M$-Java)
wikipedia: Microsoft_Java_Virtual_Machine
da wird auch die M$-EEE-Strategie erklärt...
Bei AOL konnte man immer auch ins richtige Internet, viele verliessen aber (wie im Urlaub wo man in der Urlaubs-Siedlung bleibt) die AOL-Sachen nicht.
D.h. wenn er es anders nennt und nicht den Eindruck vollständigen Internets erweckt, dürfte er es wohl anbieten. Das wäre wohl zu einfach für Facebook-Boni-Manager und das hier in Deutschland auch spezielle SIM-Karten verkauft wurden wo man auf bestimmte Webseiten ohne Anrechnung aufs Datenvolumen zugreifen konnte, wird von der Presse wohl auch vergessen...

Im Gegensatz zu früher wo man Projekte kauft und beendet und das Volk weitere 10-15 Jahre auf die Innovation/Disruption überteuerter Geschäftsmodelle oder einfach nur auf ein besseres Leben warten muss, zeigt Twitters aktuelle User-Stagnierung auf, das die Firmen um jeden neuen User und vorzeigbares Wachstum kämpfen müssen... Hier gabs vermutlich auch mal den Punkt wo es mehr Mobilfunk-Verträge gab als Einwohner... Dann wurden vermutlich die Statistiken anders berechnet bzw. andere KernPerformanceIndikatoren herangezogen. Manche TV-Sender haben wohl die jahrzehntelange sogenannte "Zielgruppe" ja auch von 49 auf 59 hochgelegt weil ihre Zuschauer älter werden... D.h. aktuell muss man um jeden Kunden kämpfen und schlaue Inder sollten längst 20 Wege gefunden haben um es trotzdem verzögerungsfrei auszurollen und dem Volk das Facebook-Net zu bringen.

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