Studie: Bis 2012 wird das Internet endgültig mobil

Ab 2012 sind mobile Geräte für den Internetzugang wichtiger als der PC auf dem Schreibtisch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Digital Marketplace Model and Forecast". 1,9 Milliarden Menschen sind dann online.

Derzeit ist ein Viertel der Weltbevölkerung im Netz unterwegs: 1,4 Milliarden Menschen sind es in absoluten Zahlen. Bis 2012 kommen 500 Millionen hinzu, prognostiziert das Marktforschungsunternehmen IDC. Die Zahl der Zugangsgeräte soll sich in diesem Zeitraum sogar auf 3 Milliarden verdoppeln.

Treibende Kraft sind mobile Devices: Handys, Tablets und Laptops. Sie lösen 2012 den stationären PC als wichtigsten Zugang zum Internet ab - wenn man dem Blick in die Glaskugel von iDC vertraut. Vor allem günstigen Geräten wie den Netbooks á la EeePC trauen die Analysten zu, die mobile Internetnutzung voranzubringen.

Link: offizielle Website der IDC-Studie

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