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Studie: Abhängig von Facebook? Das sind die Gründe dafür

    Studie: Abhängig von Facebook? Das sind die Gründe dafür
(Bild: dolphfyn / Shutterstock.com

Eine wissenschaftliche Untersuchung der University of Akron zeigt, dass Menschen, die neue Freunde über Facebook finden, am abhängigsten von der Social-Media-Plattform sind.

Positive Tendenzen auf Facebook

Entwarnung für alle, die in diesen Tagen Bilder vom Weihnachtsbaum auf Facebook posten: Der Drang, sich auf Social Media mitzuteilen, muss nicht immer negativ sein. Die University of Akron hat in einer Umfrage mit 301 Facebook-Usern zwischen 18 und 68 Jahren ihre Beziehung zu dem Kommunikationskanal analysiert.

Diejenigen, die das Portal nutzen, um sich selbst besser zu verstehen, knüpfen darüber auch neue Kontakte. Diese Nutzer nehmen über Facebook Feedback auf, um mit schwierigen Situationen besser umgehen zu lernen, heißt es in der Studie. Nicht nur in diesem Sinne habe die Facebook-Abhängigkeit laut den Studienautoren gute Seiten. „Die User, die am meisten posten und dabei am positivsten sind, vernetzen sich stärker mit Freunden und ziehen neue Kontakte an“, erklärt Amber Ferris, die die Facebook-Trends an der Universität untersucht.

Facebook at Work: Die Royal Bank of Scotland ist der erste Großkunde der Plattform. (Bild: georgemphoto / Shutterstock.com)
Wer sich gern auf Facebook einloggt, hat dafür gute Gründe. (Bild: georgemphoto / Shutterstock.com)

Extrovertiertes Verhalten

Die positivsten Beiträge kommen der Studie zufolge von Menschen mit dem größten Selbstbewusstsein. Extrovertierte Menschen sind auch bei Facebook tendenziell mitteilungsbedürftiger, sind dabei aber nicht immer ehrlich. Wer den Social-Media-Dienst nutzt, um Freunde zu finden, ist am abhängigsten, zeigt die Untersuchung.

Ein weiterer für die Abhängigkeit ist laut der Umfrage, dass sich Personen darauf verlassen, auf Facebook wichtige Informationen zu bekommen. Wer glücklich ist, teilt dieses Glück auch gerne online, erklären die Studienautoren. Abhängig von Facebook zu sein heißt allerdings noch nicht, süchtig danach zu sein, beruhigen die Kommunikationswissenschaftler.

via www.uakron.edu

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