Studie: Drei Open-Source-CRM-Systeme im Vergleich

Eine Besonderheit von SugarCRM sind Tracking-URLs in den E-Mail-Kampagnen und das schlüssige Handling von Rückläufern ("Bounces"). Dagegen ist die Zugriffs- und Rechteverwaltung eher für bescheidene Ansprüche ausgelegt.

Die Community-Edition verfügt über sehr viel weniger Funktionen als die kostenpflichtigen Professional- und Enterprise-Versionen. Wem die vorhandenen Features reichen, bekommt eine einfache und sehr gute Open-Source-Lösung.

Fazit

Zwei wichtige Kriterien für die Entscheidung sind die eigenen Anforderungen an den Funktionsumfang und die Benutzerfreundlichkeit. Bereits im Vorfeld sollte man also genau überlegen, welche Funktionen benötigt werden und welche Anforderungen besonders wichtig sind. Versierte Anwender können im Zweifelsfall natürlich alle drei Systeme in der Praxis erproben. Das macht aber nur Sinn, wenn die Installation und die Einführung intern erledigt werden.

Haben Sie eines der Systeme im Einsatz oder zumindest ausprobiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Ergänzungen und Hinweise in den Kommentaren.

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3 Answers

  1. von Tobias F. 12.12.2008 (13:22Uhr) 1.

    Bei SugarCRM bekommt man doch die gesamte Funktionalität garnicht in der Open Source Variante. Die wichtigsten Features laufen doch nur bei der "paid" Version soweit ich weiß!?

  2. von Jan Tißler 12.12.2008 (13:29Uhr) 2.

    Ja, so steht es doch auch im Text? "Die Community-Edition verfügt über sehr viel weniger Funktionen als die kostenpflichtigen Professional- und Enterprise-Versionen. Wem die vorhandenen Features reichen, bekommt eine einfache und sehr gute Open-Source-Lösung." Oder habe ich da jetzt etwas missverstanden?

  3. von Tatjana 26.04.2010 (14:17Uhr) 3.

    Grundsätzlich finde ich, das dies auch ein ganz gutes Konzept ist. Den "kleinen" User eine Freeware-Lösung zu bieten udn den professionelleren dann ein umfangreicheres Update zu präsentieren (das dann kostenpflichtig ist).

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