Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

So könnte unsere Arbeitswelt der Zukunft aussehen

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Eine Studie entwirft Szenarien – und kann Angst machen.

In einer weltweit angelegten Studie untersuchte das Beratungsunternehmen Pricewaterhouse-Coopers die Befindlichkeit von Arbeitnehmern. Und es entwirft vier mögliche Zukunftswelten, die nicht alle gleichermaßen lebenswert sind.

Demografischer und technologischer Wandel beeinflussen die Arbeitswelt der Zukunft maßgeblich und stellen natürlich auch Arbeitnehmer quer durch alle Branchen vor neue Herausforderungen. Überraschend klingt da, dass 74 Prozent der Beschäftigten weltweit bereit sind, neue Fertigkeiten zu erlangen oder sich auch vollständig umschulen zu lassen, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu wahren. Zudem seien sie überwiegend der Ansicht, dass sie selbst für ihre Fortbildung verantwortlich sind – und eben nicht ihre Arbeitgeber.

Das sind wesentliche Ergebnisse der aktuellen Studie „Workforce of the future: the competing forces shaping 2030“, für die das Beratungsunternehmen Pricewaterhouse-Coopers (PWC) nach eigenen Angaben weltweit mehr als 10.000 Arbeitnehmer befragt hat. Dieses Ergebnis, schreiben die Autoren, bestätige die Tendenz zum kontinuierlichen, berufsbegleitenden Lernen. Dieses sei notwendig, damit Arbeitnehmer mit den Auswirkungen der Technologie auf ihre Tätigkeiten und Arbeitsplätze Schritt halten könnten.

Verbessert Technologie Karrierechancen?

Unter anderem wollten die Studienautoren auch ermitteln, wie konkurrierende Kräfte, einschließlich der Automatisierung, die Arbeitskraft der Zukunft formen. Der überwiegende Teil der Befragten sei dabei überzeugt, dass Technologie die eigenen Karrierechancen verbessert (65 Prozent), wobei die Arbeitnehmer aus den USA und Indien diesbezüglich zuversichtlicher seien als jene in Europa. Insgesamt, heißt es, würden 73 Prozent der Befragten die Ansicht vertreten, dass Technologie „niemals die menschliche Intelligenz ersetzen” könne, und der überwiegende Teil sei überzeugt, dass menschliche Fähigkeiten „immer gefragt bleiben“ werden.

Obwohl 37 Prozent der Befragten der zukünftigen Arbeitswelt und dem Einfluss von Technologie mit Begeisterung entgegensehen würden, bestehe jedoch noch immer Besorgnis darüber, dass die Automatisierung negative Auswirkungen auf die Beschäftigung haben könnte. So fürchteten, heißt es in der Studie, insgesamt 37 Prozent der Befragten, dass ihr Arbeitsplatz durch die Automatisierung gefährdet ist, im Vergleich zu 33 Prozent im Jahr 2014.

Finde einen Job, den du liebst

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Hinweis

Du hast gerade auf einen Provisions-Link geklickt und wirst in Sekunden weitergeleitet.

Bei Bestellung auf der Zielseite erhalten wir eine kleine Provision – dir entstehen keine Mehrkosten.


Weiter zum Angebot