Suchmaschinenoptimierung: Kostenloser Ratgeber hilft beim Linkaufbau

Suchmaschinenoptimierung: Kostenloser Ratgeber hilft beim Linkaufbau
Eine gute Verlinkung ist für Webseiten entscheidend, wollen sie über Suchmaschinen wie Google oder Bing gefunden werden. Gerade vor dem Hintergrund der neuesten Google-Updates sind praktische Tipps zur Suchmaschinenoptimierung - z.B. zum Linkaufbau - gefragt, wie nie. Gut, wenn entsprechende Praxisbeispiele zum Linkaufbau auch noch kostenlos sind. Dem Thema „Linkaufbau in der Praxis“ widmet sich Suchradar, das Magazin für SEO und SEM, in seiner aktuellen Ausgabe (35, April 2012).
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Linkaufbau bei Google und Co. (Foto: Daniel Morris / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Linkaufbau mit nützlichen Inhalten

Im aktuellen – kostenlos zum Download stehenden – Suchradar wird etwa anhand eines anonymisierten Case-Study-Berichts gezeigt, wie sich eine maximale Anzahl an Links aus einer Linkbait-Aktion herausholen lässt. Fazit: „Organischer Linkaufbau erfordert nicht nur eine gute Portion Kreativität, Kommunikationstalent und ein Auge für gute Inhalte“. Entscheidend sind demnach zudem Inhalte mit echtem Nutzwert und das Ansprechen von „echten“ Linkerati. Eine Erkenntnis für Online-Shops: Webseitenbetreiber verlinken lieber auf nichtkommerzielle Seiten, wie Shopanbieter.de berichtet.

Interessant für SEO-Experten ist auch das Thema „schlechte Links“. Darüber, wie diese qualitativ schwachen Links erkennen und gegebenenfalls abwerten, kann zwar nur spekuliert werden. Klar ist aber, dass viele klassische Linkaufbau-Strategien in naher Zukunft nicht mehr funktionieren werden. Schon jetzt ist absehbar, dass die Nachfrage nach „echten“ Links von „echten“ Websites signifikant steigen wird, wie Suchradar-Chefredakteur Markus Hövener prognostiziert. Die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen am Markt könnten dadurch steigen.

Linkaufbau: Methoden und Plattformen

Für Internet-User, die sich in Sachen Linkaufbau und noch nicht so gut auskennen, bietet Suchradar eine Übersicht über entsprechende Begriffe, Methoden und Plattformen bei der Jagd nach hochwertigen Links. Wer sich z.B. entscheidet, Linkkauf-Plattformen in Anspruch zu nehmen, um seine Webseite in den Suchmaschinen-Rankings nach vorne zu bringen, muss sich darüber im Klaren sein, dass Linkkauf gegen die Google-Richtlinien verstößt. Im schlimmsten Fall droht eine Abstrafung.

Weitere Links zum Thema Linkaufbau:

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6 Antworten
  1. von Gretus 29.04.2012 (15:10Uhr) 1.

    Hallo,

    die suchradar ist für alle an SEO interessierte Webseitenbetreiber wirklich ein absolutes Muss!

    Grüße

    Gretus

  2. von Norvik 30.04.2012 (14:13Uhr) 2.

    Danke für den Tipp! Hab mir das Magazin gleich mal ausgedruckt :)

  3. von linkstark 03.05.2012 (22:12Uhr) 3.

    Ein guter Artikel!! Im Grunde könnte man sagen, dass die Themenrelevanz von Backlinks nachwievor einer der wichtigsten Ranking-Faktoren sein dürfte.

  4. von wing 25.09.2012 (04:13Uhr) 4.

    Danke für den Artikel. Mich irritiert weiterhin, dass die ansonsten recht fitte Frau Leutheuser tatsächlich den Verlegern ihr Gejammer abgekauft hat, obwohl sie sich mit einem Blick vom faktischen Gegenteil überzeugen konnte: Auf Google News wird keine Werbung geschaltet.idateasia scam

  5. von Linkaufbau: Diese Linkarten bringen dein… 22.11.2012 (12:18Uhr) 5.

    [...] man laut Studie beim Linkaufbau unbedingt vermeiden – eventuell nachträglich sogar abbauen – sollte, sind Links aus Artikelverzeichnissen. Zum [...]

  6. von Suchmaschinenoptimierung: Kostenloser Ra… 23.11.2012 (11:42Uhr) 6.

    [...] on t3n.de Share this:E-MailDiggFacebookStumbleUponDruckenRedditTwitterGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste [...]

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