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t3n 100 – Jetzt über die wichtigsten deutschen Web-Köpfe abstimmen!

t3n 100 – Jetzt über die wichtigsten deutschen Web-Köpfe abstimmen!

Wer sind die wichtigsten deutschen Web-Köpfe? Das wollen wir gemeinsam mit euch und ausgewählten Experten herausfinden. In dieser zweiten Community-Befragung könnt ihr jetzt über die Shortlists in den zehn Kategorien abstimmen und eure Favoriten wählen.

t3n 100 – Jetzt über die wichtigsten deutschen Web-Köpfe abstimmen!
t3n 100: Wir suchen die 100 wichtigsten Web-Köpfe Deutschlands. Du kannst jetzt mit abstimmen.
t3n 100: Wir suchen die 100 wichtigsten Web-Köpfe Deutschlands. Du kannst jetzt mit abstimmen.

Wer sind die 100 wichtigsten deutschen Web-Köpfe? Auf Basis einer internen Redaktionsbewertung, einer Expertenbefragung und einer Leserbefragung wollen wir die wichtigsten deutschsprachigen (Deutschland, Österreich und Schweiz) Personen auswählen und in zehn Top-Ten-Rankings abbilden.

Jetzt bist du mit deinem Know-how gefragt – welche Personen gehören deiner Meinung nach zu den wichtigsten deutschsprachigen Web-Köpfen in den von uns aufgestellten Kategorien? Nachdem du in einer ersten Leserbefragung im September Personen nominieren konntest, kannst du jetzt direkt abstimmen. Zu jeder Kategorie gibt es jeweils eine Shortlist, die auf Basis von Leser-Einreichungen, Expertenbefragungen und einer internen Redaktionsbewertung entstanden ist. Jede Shortlist besteht aus 15 bis 17 Personen. Du hast jetzt die Möglichkeit, diese Shortlists zu sortieren und die deiner Meinung nach wichtigsten Personen nach oben zu setzen. Am Ende entsteht deine persönliche Ranking-Liste, die du uns einfach per Knopfdruck zukommen lässt.

Die Shortlists

Webdesign und Frontend

Webentwicklung

E-Commerce

Investoren

Journalisten und Blogger

Kommunikation / PR / Social Media

Manager und CEOs

Online-Marketing

TV / Video / Podcast

Startup-Gründer

Kleiner Hinweis: Bei den Startup-Gründern haben wir uns dazu entschlossen, nur solche Gründer zu berücksichtigen, deren Startup nicht älter als drei Jahre alt ist. Damit wollen wir vor allem neueren Startups und den entsprechenden Gründern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Präsentationsplattform gewähren.

Ihr könnt bis zum 16. Oktober, 14 Uhr abstimmen. Die Ergebnisse dieser Leserbefragung werden anschließend ausgewertet und mit den Experten-Votings und der internen Redaktionsbewertung verrechnet. Das Endergebnis, also die t3n 100 mit den entsprechenden zehn Top-Ten-Rankings, wird in der nächsten Ausgabe des t3n Magazins erscheinen.

t3n Nr. 34 erscheint am 27.11.2013 inkl. der t3n 100

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17 Antworten
  1. von Der Kontrollör am 09.10.2013 (16:48 Uhr)

    Soso, aus knapp 150 handverlesenen Kandidaten darf sich das gemeine Volk jetzt seine Lieblinge herauspicken und ordentlich aufreihen - ich wirf mich weg - ich kann nicht mehr vor lauter Lachen. Ich glaube diese Methode sollte man "russisches Roulette" nennen. Ist das hier jetzt ein Satiremagazin ? ***Kopfschüttel...

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  2. von Lars Budde am 09.10.2013 (17:07 Uhr)

    Wie hätte es deiner Meinung nach laufen sollen? Es gab schließlich schon im Voraus einen öffentlichen Aufruf, an dem du dich hättest beteiligen können. (http://t3n.de/news/t3n-100-suchen-100-wichtigsten-495722/)

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  3. von Andreas Lenz am 09.10.2013 (17:18 Uhr)

    @lars: lass ihn, er checkt es nich im ansatz und hat die news nicht gelesen. ;)

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  4. von Der Kontrollör am 09.10.2013 (21:21 Uhr)

    @Lars Wieviele Vorschläge wurden denn insgesamt eingereicht? Nach welchen Kriterien haben denn die "Experten" die Endauswahl getroffen ? Warum wurden genau so viele ausgewählt und nicht die doppelte oder dreifache Anzahl? Da fehlt es schon mal an Transparenz. "T3n-Leser" wählen die wichtigsten Köpfe, kann Ich nicht erkennen. Die Wahl ist Ja schon getroffen und wg. der geringen Zahl der noch in den Listen anzuordnenden relativ sinnlos Es läuft auf 100 von 150 Vorausgewählten hinaus. Eine Liste mit 20-50 Namen, nebst Radiobutton zur Auswahl, nur einmal pro ip-Adresse. das würde ich als Abstimmung oder Auswahl bezeichnen, bei der die Leser tatsächlich eine Stimme haben. Ohne Euch (zu) nahe treten zu wollen. Es gibt Länder, die so ein Verfahren, wie Jetzt von Euch angewandt, für ihre Parlamentswahlen verwenden. Niemand käme auf die Idee diese demokratisch nennen zu wollen.
    @Andreas Lenz deine hellseherischen Fähigkeiten in Ehren, aber an denen musst Du noch kräftig arbeiten. Desweiteren kannst Du Ja mal das Wort Abstimmung googeln. Da wird dann auch Deinen Wortschatz bereichern.

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  5. von Andreas Lenz am 09.10.2013 (22:12 Uhr)

    @Kontrollör (schöner Name btw., die hab ich früher schon immer sehr geliebt ;)): habe folgendes gegoogelt: "Eine Abstimmung dient der gemeinschaftlichen Willenserklärung einer Versammlung oder einer Personengruppe über eingebrachte Vorschläge. Sie dient der Entscheidungsfindung... . Abstimmungen folgen vorher festgelegten Regeln..."

    In diesem Fall, haben wir logischerweise die Regeln, so gut und fair es möglich ist, festgelegt. Mit großer Mühe und tagelanger Arbeit vieler Redakteure, zig Experten und tausenden Communityteilnehmern wurden Vorschläge eingebracht. Naturgemäß liegt der Schnitt bei sowas an einer Grenze die nicht jedem gleichermaßen passt.

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  6. von Wähler am 09.10.2013 (23:52 Uhr)

    Problem: Ich kenne nur 25% der vorgeschlagenen und möchte für den Rest keine Präferenz bestimmen.

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  7. von bei SOWAS am 10.10.2013 (09:53 Uhr)

    Bei Listen in denen Sascha Lobo - also der hippe i-net comedian - vorkommt, werde ich nicht anfassen.

    Lobo steht für all das, was die Webszene nicht sein will. Oh man.

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  8. von Romy Mlinzk am 10.10.2013 (12:15 Uhr)

    Was mich mehr stört: es wurden viele Frauen vorgeschlagen, aber in den meisten Listen finden sich vielleicht 2-3?! Das kann nicht euer Ernst sein!

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  9. von SynSyn am 10.10.2013 (12:51 Uhr)

    Yuhuu Promi-Rankings jetzt auch für Devs und Startupmenschen, was für eine Bereicherung! Ich seh schon, als nächster schritt eine RTL Serie: "Dipl.Ing. Hannes Sommer, den Developer den die SocialMedia Managerinnen vertrauen." Folge 1: "Er RT Sie, aber Sie wollte sein Like"

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  10. von Christian am 10.10.2013 (13:22 Uhr)

    Ich muss Romy da vollommen Recht geben. Von den 150 vorgeschlagenen Personen sind genau 10 weiblich. Eine Quote von knapp 6 %.

    Miserabel T3n!

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  11. von Luca Caracciolo am 10.10.2013 (13:49 Uhr)

    @Romy: In der Nominierungsphase sind – insgesamt betrachtet – verhältnismäßig wenig Frauen vorgeschlagen wurden. Wir haben da niemanden bewusst rausgedrängt.

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  12. von SynSyn am 10.10.2013 (14:12 Uhr)

    >Wir haben da niemanden bewusst rausgedrängt.
    Bewusst nicht a.k.a. unbewusst, schon? Obs das besser macht? Oder war gar das "System" Schuld?

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  13. von Vlad am 10.10.2013 (18:36 Uhr)

    Cool die Kommentare hier und vor allem sooo konstruktiv. Zuerst mecker-mecker und schon sind wir bei Quoten- und Gender-Diskussion. Ich persönlich finde es sind zu wenige linkshändige Brillenträger mit Migrationshintergrund vertreten. Das prangere ich an!

    Liebe Leute, wenn euch das hier so stört, dann stellt selber etwas auf die Beine.

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  14. von yunglow am 11.10.2013 (11:59 Uhr)

    Jaja, fehlt nur noch das #granaton hashtag :-D

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  15. von Peter Wolter am 15.10.2013 (15:40 Uhr)

    *Kopfschüttel*

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  16. von Marcel am 16.10.2013 (01:13 Uhr)

    Sascha Pallenberg? Bitte! Der gute Herr hat sich wohl sicher auch noch selbst vorgeschlagen. In seinen Artikeln und Herumposaune – sowie einem selbst zusammengeschusterten Wikipedia-Artikel – sehe ich bis dato keinerlei Mehrwert.

    Alternativvorschlag (wenn auch leider zu spät): Martin Weigert von netzwertig.

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  17. von marc. am 30.10.2013 (09:25 Uhr)

    Hi ihr,

    es ist – wie so oft in Deutschland – schade, dass der Großteil wieder nur nörgelt. Das ist es, was mich so häufig echt ärgert. Wenn euch was nicht gefällt, dann schlagt doch konstruktiv etwas vor und nörgelt nicht nur rum. Oder noch besser: Einfach selber eine Abstimmung auf die Beine stellen die vielleicht sogar "besser" ist und die dann mit der hier vergleichen und sehen, ob und in wie fern sie abweicht.

    Echt schade …

    /marc

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