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t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch

Ausgabe 32 des t3n Magazins ist fertig. Wir sprachen mit Xing-Gründer Lars Hinrichs, der mit HackFwd kreative Entwickler fördert. Sein Credo: „Programmierer sind die Künstler des 21. Jahrhunderts“ – deshalb gewährt er den Codern auch maximale Freiheiten. Desweiteren beschäftigt sich der inhaltliche Schwerpunkt der Ausgabe mit UX- und UI-Design. Wir zeigen aktuelle Trends und Entwicklungen des Interface-Designs und geben jede Menge praktische Gestaltungstipps.

t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch
t3n 32 Teaser

Im Rahmen des UI/UX-Schwerpunkts sprachen wir mit Design-Koryphäe Oliver Reichenstein über zeitgemäßes Digital-Design. Darüber hinaus zeigen unsere Autoren, was , UI-Design für iOS und Android auszeichnet und geben Tipps, wie sich die User-Experience auf mobilen Geräten und in Online-Shops verbessern lässt. In weiteren Artikeln geht es um den Einsatz spezieller HTML5- und JavaScript-Technologien zur UX-Verbesserung, mobile und responsive Navigationsdesign sowie Regeln zur Verbesserung der mobilen Nutzererfahrung.

Neben den Themen zum Heftschwerpunkt finden sich in t3n 32 viele weitere spannende Artikel zu allen Bereichen des professionellen Webs. Wir setzen uns mit Inbound Marketing auseinander und beantworten die Frage, wie dieses Konzept die klassische Marketing-Welt auf den Kopf stellt. Die deutsche Instagram-Alternative EyeEm im Startup-Porträt, ein Einsteig in die 3D-Druck-Technologie, eine Marktübersicht zu Enterprise-SaaS-Lösungen sowie ein Interview mit Mozilla-Evangelist Christian Heilmann über die Nachteile und Vorzüge von Firefox OS runden das breite Themenspektrum ab.

t3n 32 eine Woche früher lesen

Das t3n Magazin Nr. 32 erscheint am 29. Mai im Bahnhofsbuchhandel und an ausgewählten Kiosken. Abonnenten erhalten das neue Heft wie gewohnt einige Tage früher bequem nach Hause geschickt, also rund um den 22. Mai.

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Schwerpunktthema „Aktuelle Trends im UX/UI-Design“

  • Design-Trend Einfachheit: Von der Command-Line zur virtuellen Datenbrille
  • User-Experience messen: So lässt sich die Nutzungererfahrung gezielt auswerten
  • Prototyping: Mit Papierskizze, Click-Dummy und zur optimalen UX
  • Webshop-Usability: Produktseiten, Warenkorb und Checkout im Fokus
  • Crowdtesting für Shops und Apps: Grundlagen und Anbieterübersicht
  • Der Design-Perfektionist: Oliver Reichenstein im Interview
  • HTML5 und User-Experience: Mit Webtechnologien zum besseren Nutzererlebnis
  • Flat Design: Warum bei der Interface-Gestaltung weniger mehr ist
  • Navigationsdesign: Die besten Konzepte für Smartphones und Tablets im Visier
  • Web-Formulare richtig gestalten: Mit HTML5 die User-Experience verbessern
  • Mobile UX: Die optimale Nutzererfahrung für Mobilgeräte
  • UI-Design für iOS: So klappt's mit der Gestaltung von iPhone- und iPad-Apps
  • UI-Design für Android: Wie die Interface-Gestaltung auf dem Google-OS funktioniert

Weitere Artikel des t3n Magazins 32: Inbound-Marketing, Payment-Methoden für Online-Shops, Mobile Web Performance, Firefox OS

  • Wie Firefox OS das Web verändert: Interview mit Mozilla-Evangelist Christian Heilmann
  • Mobile Web auf Speed: Die Performance von Applikationen verbessern
  • Marktüberblick App-Builder: Native Applikationen aus dem Baukasten
  • Facebook war gestern: Die wichtigsten Social-Web-Alternativen für Marken im Blick
  • Universal Search: Mit Videos, Bildern und Co. zum SEO-Erfolg
  • Kursänderung in der Webanalyse: Warum Google Analytics auf das User-Tracking setzt
  • Payment-Methoden im Überblick: Mit der richtigen Zahlungsart den Umsatz im Shop steigern
  • Enterprise-Shopsysteme: Die wichtigsten SaaS-Anbieter für mittlere und große Shops
  • Inbound statt Outbound: Wie das Marketing der Zukunft funktioniert

Einen Überblick über alle Artikel könnt ihr im Inhaltsverzeichnis (PDF).

Ins neue Heft reinblättern

t3n 32 ist fertig - mit dem Pageflip könnt ihr in die ersten 48 Seiten der Ausgabe blättern.
t3n 32 ist fertig - mit dem Pageflip könnt ihr in die ersten 48 Seiten der Ausgabe blättern.

In unserem Pageflip zum t3n Magazin 32 könnt ihr euch die ersten 48 Seiten des Magazins anschauen – das funktioniert nicht nur auf eurem Desktop-PC, sondern auch auf Smartphones und auf Tablets.

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38 Antworten
  1. von Tom Beutel am 14.05.2013 (16:33Uhr)

    Wann gibt es ein t3n iPad-Magazin? :-)

  2. von Startup Förderung: Die Start-App soll e… am 14.05.2013 (17:26Uhr)

    [...] t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch - t3n News [...]

  3. von Olaf am 15.05.2013 (12:17Uhr)

    Ich bin gespannt. Irgendwie waren die letzten Ausgaben enttäuschend. Mit Freude erwarte ich eine neue Ausgabe leider nicht mehr.... Vielleicht übertrage ich gedanklich auch die Qualität von t3n.de auf das gedruckte Magazin...

  4. von Andreas Lenz am 15.05.2013 (17:05Uhr)

    @Olaf: ich fand gerade die letzten Ausgaben besonders gelungen und print inhaltlich generell stärker als t3n.de. Die genau gegenteilige Wahrnehmung quasi ;o)

  5. von Sacha Heck via facebook am 10.07.2013 (18:32Uhr)

    Absolut. In Luxemburg auch ...

  6. von Joachim E. Casper via facebook am 10.07.2013 (18:32Uhr)

    schaut euch mal volkswagen an ... woher stammt winterkorn und viele seiner direkten kollegen ... ?

  7. von Dominik Niemann via facebook am 10.07.2013 (18:32Uhr)

    Ja

  8. von Steffen Sandner via facebook am 10.07.2013 (18:33Uhr)

    Rückendeckung dazu von mir!

  9. von Marco Hamm via facebook am 10.07.2013 (18:34Uhr)

    Man muss ganz klar sagen JA es ist wirklich so. Wenn man sich Unternehmen ansieht und Ihr Stellenbeschreibung solkte man am besten gerade 20 sein und mindestens einen Master haben.

  10. von Aris Sinani via facebook am 10.07.2013 (18:35Uhr)

    Sehe ich genauso, liegt aber auch dadran, dass sich wirklich kein Entwickler hier mit dem ganzen deutschen Papierkram beschäftigen will.

  11. von Nils Reck 'N' Drees via facebook am 10.07.2013 (18:36Uhr)

    Sofort...

  12. von Marvin Rohmann via facebook am 10.07.2013 (18:36Uhr)

    Ja und einige der Unternehmen sind schneller weg als sie gekommen sind. Genau weil das kaufmännische Denken fehlt. :)

  13. von Daniel Hüpenbecker via facebook am 10.07.2013 (18:39Uhr)

    unterschreib...

  14. von Daniel Hüpenbecker via facebook am 10.07.2013 (18:39Uhr)

    unterschreib...

  15. von Michael Sockel via facebook am 10.07.2013 (18:39Uhr)

    Ringelpietz mit Anfassen

  16. von Michael Sockel via facebook am 10.07.2013 (18:39Uhr)

    Ringelpietz mit Anfassen

  17. von Daniel Kehne via facebook am 10.07.2013 (18:40Uhr)

    Ja :)

  18. von Ivan Gartsev via facebook am 10.07.2013 (18:41Uhr)

    Als Entwickler und Gruender der ZentralWeb - Full Service Internet Agentur muss ich voll zustimmen. Der bürokratische Aufwand ist enorm! Als bwl er ein IT Unternehmen zu führen ist meiner Meinung nach fast unmöglich.

  19. von Marco Wunderwald via facebook am 10.07.2013 (18:41Uhr)

    Bisle Marketingkenne gehört auch dazu, lieber Lars H.

  20. von Ivan Gartsev via facebook am 10.07.2013 (18:42Uhr)

    Ganz ohne bwler gehts natuerlich auch nicht ! Das ist Fakt.

  21. von Tobias Schwarz via facebook am 10.07.2013 (18:44Uhr)

    Ist sicher ein Teil des Puzzles, aber ich würde die Unterschiede eher bei fundamentaleren kulturellen Aspekten vermuten.

  22. von Claus F. Berthold via facebook am 10.07.2013 (18:45Uhr)

    In Deutschland wird das Thema beherrscht von der Frage: "Rechnet sich das, kann man damit Geld verdienen?", in den USA fragt man sich:"Wie kann man die Idee umsetzen?"

  23. von Marcel Schöne via facebook am 10.07.2013 (18:45Uhr)

    Die deutsche Automobilindustrie ist ja auch weltweit nicht mit einer der Besten, oder? Und warum ist das so?`Weil dort Leute den Konzern lenken, die davon Ahnung haben und die richtigen Leute, an den entsprechenden Positionen auch einsetzen.

  24. von Peer Schmid via facebook am 10.07.2013 (18:49Uhr)

    Nein, würde ich nicht. Und ganz ehrlich, diese Sicht ist so dermaßen reduziert, dass sie kurz über Stammtischniveau liegt.

  25. von Peer Schmid via facebook am 10.07.2013 (18:49Uhr)

    Nein, würde ich nicht. Und ganz ehrlich, diese Sicht ist so dermaßen reduziert, dass sie kurz über Stammtischniveau liegt.

  26. von Marcus Strobel via facebook am 10.07.2013 (18:49Uhr)

    oder andersrum: viele BWLer gründen Firmen und zu wenige Entwickler trauen sich diesen Schritt zu gehen.
    Don´t blame it on the boogie!

  27. von Marcus Strobel via facebook am 10.07.2013 (18:49Uhr)

    oder andersrum: viele BWLer gründen Firmen und zu wenige Entwickler trauen sich diesen Schritt zu gehen.
    Don´t blame it on the boogie!

  28. von Fer To via facebook am 10.07.2013 (18:50Uhr)

    Das ist auch das generelle Problem in DE.

  29. von Carsten Bender via facebook am 10.07.2013 (18:51Uhr)

    agree 100%

  30. von Patrick Verlinden via facebook am 10.07.2013 (18:51Uhr)

    ja, aber dann vergleicht auch mal den deutschen vom amerikanischen typus 'entwickler' - meiner meinung nach ein himmelweiter unterschied. Die deutschen Entwickler sind in den seltensten Fällen 'Macher' und auch keine Führungskraft..

  31. von Frank Lutterloh via facebook am 10.07.2013 (18:51Uhr)

    Das Problem in Deutschland ist, das viele gute StartUps von BWLer kaputt regiert wurden. Lars hat recht.

  32. von site-tuning via facebook am 10.07.2013 (18:51Uhr)

    Solange Kredite für Deutschlands Start-Up´s noch als Risikokapital bezeichnet werden und nicht als Wagniskapita - ist noch viel Luft nach Oben, oder?l

  33. von Ralf Geschke via facebook am 10.07.2013 (18:53Uhr)

    Unterschrieben! Absolut!

  34. von Tom Klose via facebook am 10.07.2013 (18:54Uhr)

    Das Problem ist eher, dass sie nicht von Kreativen geleitet werden. Hier wie dort. ;)

  35. von Mirko Brunner via facebook am 10.07.2013 (18:56Uhr)

    Einerseits richtig, aber in Deutschland herrschen ganz andere Unternehmensstrukturen und vor allem Dingen Investitionsstrukturen. Alleine schon wie einfach es ist, in Amerika an Geld zu kommen auch von Privatleute, von den über 50 Mio Aktienanlegern in den USA ganz zu schweigen, können Unternehmen in DE nur träumen. Der gemeine Deutsche (und auch fast jeder von uns) gibt sein Geld lieber den BWL´ler als ein Entwickler. Auch darf man das Nachbeben der Internetblase (ihr erinnert euch?) nicht vergessen. Im Handelsblatt gab es dazu mal ein schönen Artikel.Deutsche Investoren sind im Schnitt weit aus Älter als in Amerika. Das liegt auch ein Stück weit daran weil DE-Unternehmen sehr selten Unternehmensanteile (Aktien) an die Belegschaft ausgeben und somit weniger Geld unter die Leute gebracht wird, was dann als Risikokapital fehlt.

  36. von Timtation von Tico via facebook am 10.07.2013 (18:58Uhr)

    ohne BWLer ist es in Deutschland schwierig Risikokapital zu bekommen und viele Geldgeber sind sehr konservativ.

  37. von t3n Nr. 32: Jetzt 100 Seiten gratis lese… am 14.08.2013 (10:44Uhr)

    […] t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch […]

  38. von t3n-Aktion: Zwei Ausgaben gratis sichern… am 06.02.2014 (13:30Uhr)

    […] alle Infos zur Ausgabe […]

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