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t3n 48: Let’s Play China! Was wir von der digitalen Erfolgsrepublik lernen können

Die t3n 48 ist fertig – ab dem 31. Mai im Handel!

Die neue digitale Supermacht: Chinas Tech-Szene läuft dem Silicon Valley den Rang ab. In der t3n 48 beleuchten wir den Aufschwung in Fernost und zeigen, wie deutsche Unternehmen von ihm profitieren.

Chinas Aufstieg zur digitalen Supermacht

China, das Land der billigen Kopien? Zumindest für die Digitalwirtschaft gilt dieser Satz schon lange nicht mehr. Heute ist China eine digitale Supermacht, die selbst Maßstäbe setzt. Fast unbemerkt hat sich im fernen Osten mit Konzernen wie Baidu, Alibaba und Tencent eine Tech-Szene entwickelt, die das Silicon Valley aufscheucht. Welche Marktmacht von ihr ausgeht, zeigt der folgende Vergleich: E-Commerce-Riese Alibaba wickelt im Jahr jetzt schon mehr Transaktionen ab als Amazon und Ebay zusammen.

Wie groß die Dimensionen im Reich der Mitte sind, zeigt auch ein Blick auf den in China populären Messenger Wechat, dessen Nutzer mit der App nicht nur chatten, sondern auch shoppen, bezahlen, Games spielen können und vieles mehr. Wechat hat rund 900 Millionen Nutzer – und das, obwohl erst die Hälfte der Chinesen überhaupt online ist. Ein gewaltiger Markt also, dessen Potenziale bei Weitem noch nicht ausgeschöpft sind.

Das haben auch deutsche Unternehmen erkannt. Nicht nur Startups, beispielsweise Kitchen Stories oder Conichi, auch etablierte Unternehmen wie die Drogerieketten Rossmann und dm versuchen ihr Glück in China. Nicht selten reagieren sie damit auf ein schon vorhandenes Interesse an ihren Waren aus China, das sie über vermehrte Online-Bestellung wahrnehmen: „Es ist nicht so, dass wir uns den chinesischen Markt bewusst ausgesucht haben“, sagt etwa Konstantin Urban vom in China aktiven Onlinehändler windeln.de. Vielmehr sei man der Nachfrage gefolgt.

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t3n 48 – ab dem 31. Mai im Handel

„Mittlerweile heißt es immer öfter ‚Nachmachen, bitte!‘ für den Westen.“

Wie erfolgreich die deutschen Unternehmen in China sind und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben, beleuchten wir im Schwerpunkt unserer neuen Ausgabe, der t3n 48. Das Heft gibt es ab dem 31. Mai im Handel, unsere Abonnenten haben es wie gewohnt schon eine Woche früher im Briefkasten.

In der neuen Ausgabe spüren wir dem digitalen Aufschwung im Reich der Mitte nach und zeigen außerdem, wie sich etwa die App-Nutzung fundamental von unserem digitalen Nutzungsverhalten unterscheidet. Mittlerweile heißt es nämlich immer öfter „Nachmachen, bitte!“ für den Westen – es gibt einiges von Chinas Tech-Szene zu lernen. Das wissen auch Facebook und Google und übernehmen etwa populäre Messenger-Features der Konkurrenz. Zum Glück ist daran nichts Verwerfliches mehr: „Kopieren kann, wenn man es richtig macht, zu einem besseren, nützlicheren Produkt führen“, sagt China-Experte Raymon Chin im t3n-Interview und fordert eine Reform des digitalen Urheberrechts.

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t3n 48: Der Schwerpunkt in der Übersicht

  • Die Trendsetter aus Fernost: Chinas Digitalkonzerne im Aufwind
  • Phänomen Wechat: Wie die Messenger-App in China alle Lebensbereiche erobert
  • „Seid stolz, wenn ihr kopiert werdet!“ China-Experte Raymond Chin im Interview
  • Go East: Deutsche Startups suchen ihr Glück in Fernost
  • Verrückt nach Made in Germany: Das Geschäft mit deutschen Waren in China
  • China-Sourcing: Leitfaden für die internationale Warenbeschaffung

Bundestagswahl: Welche Rolle spielt das Netz?

Hacks auf das Parlament, Fakenews und Bots, die Kampagnen pushen – wie sehr wird das Web den Wahlkampf in Deutschland beeinflussen? Für die t3n Nr. 48 hat unser Autor Haluka Maier-Borst in die Glaskugel geschaut und wagt sechs Prophezeiungen zur anstehenden Bundestagswahl. Er analysiert die Rolle von Filterblasen, Social-Media-Marketing, Wahlforschern und digitaler Wählermanipulation. Und vermutet (Achtung, Spoiler!): „Am Ende wird die Wahl von jenen entschieden, die nicht wissen, was Reddit, Twitter und Instagram sind. Darum gewinnt Merkel.“

Noch kein t3n-Abo? Dann aber schnell! Wenn du jetzt bestellst, erhältst du die Ausgabe 47 und unser Digital-Pioneers-Shirt gratis dazu. Die Aktion läuft noch bis zum 09. Juni 2017.

t3n 48: Digitale Transformation bei der Telekom

„Vom behäbigen Staatskonzern zum agilen IT-Dienstleister.“

Vielleicht sehnen sich die Wähler ja wirklich nach Kontinuität in Berlin. „Alles neu“ ist dagegen das Motto bei der Telekom. Die behäbigen, zum Teil noch aus Bundespost-Zeiten stammenden Strukturen sollen Platz für einen agilen IT-Dienstleister machen, der nicht nur Cloud- und Infrastruktur-Dienste anbietet und Lösungen für das Internet of Things bereitstellt, sondern auch in Bereichen wie Robotik oder Industrie 4.0 bis hin zu Smart Textiles führend mitmischt. Ein Startup-Inkubator und Innovation Labs sind nur einige der Maßnahmen, die die Transformation ermöglichen sollen. Sie soll nicht zuletzt auch dem Kundenservice zugute kommen – dass hier Nachholbedarf herrscht, ist dem Konzern durchaus bewusst. Unser Autor Ekkehard Kern hat sich die Schauplätze des Wandels in Berlin und München angesehen und mit führenden Mitarbeitern gesprochen.

Außerdem im t3n Magazin 48: Atari-Gründer Nolan Bushnell, erfolgreiches Newsletter-Design, Influencer-Marketing, Fullstack-Anwendungen mit Meteor

Das Stichwort „Wandel“ eignet sich auch hervorragend, um das berufliche Leben von Nolan Bushnell zu charakterisieren. In den 1970er Jahren legte er mit Atari den Grundstein der Videospielindustrie, zeitweise arbeitete sogar Steve Jobs für ihn. Trotzdem wandte er sich bald neuen Projekten zu – stillsitzen und Däumchen drehen ist offenkundig nicht sein Ding. Im Interview mit t3n-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht Bushnell über seine Herzensprojekte aus vier Jahrzehnten Gründertätigkeit, seine Faszination für künstliche Intelligenz und eine Zukunft, in der virtuelle Welten eine tragende Rolle spielen werden. Die Technik jedenfalls sieht er auf einem guten Weg: „Für den visuellen Bereich glaube ich, dass wir in vier bis fünf Jahren ein Niveau erreichen werden, das die Unterscheidung zwischen echter Welt und Fiktion fast unmöglich machen wird.“

Außerdem haben wir zehn Kriterien für erfolgreiches Newsletter-Design und die besten Web-Tools fürs Influencer-Marketing zusammengetragen. Wir zeigen, wie Online-Marketer Datenmanagement-Plattformen nutzen können, um Werbung besser zu personalisieren, was Startups und Mittelständler über das perfekte Hosting-Setup wissen müssen, was die Fullstack-Plattform Meteor heute leistet und wie natürliche, fließende Formen das Webdesign auflockern. Viel Spaß beim Lesen!

Weitere Themen im Heft

  • Das Internet der Stimme: Intelligente Sprachassistenten verändern die Kommunikation
  • Das Startup mit dem Universal-Warenkorb: Shopco will das Onlineshopping radikal vereinfachen
  • Mustafa Isik: Ein Nerd mischt den Bayerischen Rundfunk auf
  • Bezahlen? Easy! Einfache Checkout-Lösungen im Vergleich
  • CSS Grid Layout: Gestalten in Rastern war nie einfacher
  • Flexibel ohne Frontend: Headless CMS
  • Javascript auf Speed: Frontend-Engineering mit Vue.js
  • Content nach Fahrplan: Marketing-Inhalte auf die Customer Journey abstimmen
  • KI-Systeme im Unternehmenseinsatz: Die richtige IT-Infrastruktur

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Eine Übersicht über alle Artikel der Ausgabe erhaltet ihr im Inhaltsverzeichnis (PDF). Oder ihr schaut euch 50 Seiten des Magazins in unserem Pageflip zur Ausgabe 48 an, egal ob auf dem Desktop-PC, Tablet oder Smartphone:

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Eine Reaktion
Tom

Früher war es so. Was in US passiert, war in 2 Jahre in Deutschland. Jetzt ist es, was in China passiert, wird auf ganzer Welt passieren.

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