t3n-Linktipps: 10 x 10 Gebote, Facebook-Gewinnspiele, Stimmungsbarometer e-KIX, Lawrence Lessig und 11 kuriose URLs

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Die 10 x 10 Gebote der digitalen Welt, Whitepaper zu den Gewinnspiel-Richtlinien von Facebook erschienen, neues Stimmungsbarometer für den Online-Handel ins Leben gerufen, Video zu Lawrence Lessigs Keynote über Copyright, Creative Commons und Open Access und 11 kurios-unglückliche URLs von Unternehmens-Websites.

Die 10 x 10 Gebote der digitalen Welt

Die biblischen 10 Gebote werden gerne in die Jetztzeit transformiert und für die Computer- und Netzwelt angepasst. Peter Glaser hat daraus die 10 x 10 Gebote zu Google, Facebook, Twitter & Co gemacht. Für die iPhone-User heißt beispielsweise das 1. Gebot: „Du sollst dein iPhone in der Öffentlichkeit nicht als Mini-Ghettoblaster oder Suchscheinwerfer benutzen“.

Whitepaper zu Facebook-Gewinnspielen

Im November 2009 hat einige Richtlinien für Gewinnspiele festgelegt. Da die Formulierungen aber doch recht vage sind und somit Spielraum für Interpretationen lassen, hat FacebookMarketing.de jetzt ein Whitepaper veröffentlicht, um ein bisschen mehr Klarheit in die Gewinnspiel-Regelung zu bringen.

Neues Stimmungsbarometer des deutschen Online-Handels

Tradoria und Trusted Shops haben mit dem ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX) ein neues Stimmungsbarometer für den Online-Handel ins Leben gerufen. Das Ziel dabei: „Das gegenwärtig bestehende Informationsdefizit zu aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklungen im deutschen E-Commerce zu beseitigen und ein reales Abbild der Stimmungslage im deutschen Online-Handel zu schaffen“. Hier können sich Online-Händler an der monatlichen Befragung beteiligen.

Video: Keynote von Lawrence Lessig

In seiner Keynote zum Open Access Publishing Symposium in Amsterdam sprach Lawrence Lessig über Copyright, Creative Commons und Open Access:

11 Unternehmenswebsites mit kuriosen URLs

Die Unternehmens-Domain ist so etwas wie ein digitales Aushängeschild. Doch nicht immer scheinen sich selbst seriöse Unternehmen entsprechend viele Gedanken über ihre URLs zu machen. Beispiele: ARS Computer Consulting AG (www.ars.ch), Swissbit (www.swissbit.ch), Children’s Laughter Foundation (www.childrenslaughter.com) oder auch der Kugelschreiber-Hersteller Pen Island - wie mag da wohl die URL heißen?  Weitere Beispiele zum Schmunzeln finden sich bei Dr. Web.

Schönen Feierabend!

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2 Answers

  1. von Eatofid 18.01.2010 (08:19Uhr) 1.

    Hui, da gibts Gebote. Ja schon fast wie in der Bibel. Interessanter Artikel. :-)

  2. von Daniel aus Köthen 18.01.2010 (11:24Uhr) 2.

    Schauen sich die Firmen Ihre Domains vor der Registrierung auch mal an - "Penisland" ist ja echt klasse.

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