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t3n-Linktipps: 179 Twitter-Tools, WordPress-Plugin App Store, FreeDNS-Abschaltung, Influencer werden und Androidify

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Infografik zeigt 179 Twitter-Tools mit Beschreibung, die Highlights von der Magentos „Imagine“-Konferenz, die US-Regierung lässt versehentlich 84.000 Websites abschalten, wie man zum „Online Influencer“ wird und wie man sich einen eigenen Android-Avatar bauen kann.

179 Twitter-Tools mit Beschreibung

Die tatsächliche Zahl aller Twitter-Tools geht gefühlt gegen unendlich und wenn man mal ein Tool für einen bestimmten Zweck braucht, steht man erstmal ohnmächtig vor dieser Fülle an Apps, Tools und Diensten. Brian Solis und Jesse Thomas haben deshalb eine Infografik mit 179 Twitter-Tools erstellt, die diese in 19 verschiedene Kategorien einteilt. Mit einem Klick auf ein Tool bekommt man eine kurze Beschreibung, Hinweise auf ähnliche Tools und Bewertungen von anderen Nutzern.

WPPlugins.com - Der „App Store für WordPress“

Mit WPPlugins gibt es einen relativ neuen Marktplatz für WordPress-Plugins. Seit Mitte Dezember 2010 können WordPress-Entwickler hier ihre Plugins zum Kauf anbieten und Blogger können sich mit vertrauenswürdigen Plugins eindecken. Aktuell finden sich dort 82 Plugins in einer Preisspanne zwischen einem und 50 US-Dollar.

US-Regierung lässt 84.000 Websites abschalten, aus Versehen

Die US-Regierung hat im Zuge einer Aktion gegen Kinderpornografie stolz verkündet, man habe viele Websites mit entsprechenden Inhalten abgeschaltet. Betroffen waren von dieser Aktion sogar insgesamt über 84.000 Websites, denn es wurde irrtümlich auch der DNS Provider FreeDNS mit abgeschaltet. Deren 84.000 Websites bekamen kurzerhand einen Banner verpasst, der auf kinderpornografisches Material und die daher vom Justizministerium und der Homeland Security veranlassten Abschaltung aufmerksam machte. Erst nach drei Tagen waren alle Banner wieder verschwunden.

Wie wird man „Online Influencer“?

In 2011 werden Unternehmen im Social Web ihre Bemühungen verstärken die so genannten „Influencer“ zu identifizieren, um die von ihnen ausgehenden positiven Verstärkungseffekte besser ausnutzen zu können. Das zumindest kann man in vielen Social-Media-Prognosen lesen. Doch wie wird man selbst eigentlich zum Influencer? David Spark erklärt es bei Mashable.

Bau dir deinen Android-Avatar mit Androidify

Für Android-Fanboys gibt es jetzt mit der App Androidify einen Weg sich einen eigenen Android-Avatar zu basteln. Das ist zwar nicht wirklich wichtig oder gar produktiv, aber immerhin recht lustig:

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