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t3n-Linktipps: Apple iWatch, neues Nexus 7, neuer Linux-Kernel und der Start von Xbox Music

    t3n-Linktipps: Apple iWatch, neues Nexus 7, neuer Linux-Kernel und der Start von Xbox Music

In den t3n-Linktipps zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit neuen Gerüchten zum Nexus 7, oder der verdächtig oft auftauchenden, potentiellen Smartwatch aus dem Hause Apple.

Apple beantragt Markennamen „iWatch“ in Japan

Die Gerüchte um eine Smartwatch erhalten neuen Anschub: Am 03.06.2013 hat Apple in Japan einen Antrag auf Eintragung des Markennamens „iWatch“ beim zuständigen Patent-Amt eingereicht. Der Markenname wurde dabei Kategorien wie „handheld computer“ oder „watch device“ zugeordnet, wie Bloomberg zu berichten weiß. Es besteht bei genauerem Nachdenken zwar auch die Möglichkeit, dass der Patent-Antrag eingereicht wurde um den Markennamen „auf Vorrat“ zu sichern, jedoch verdichten sich die Gerüchte mehr und mehr zu der Vermutung, dass sich eine solche Uhr tatsächlich in der Entwicklung befindet.

Neues Nexus 7: Juli-Start und Snapdradon 600 inoffiziell bestätigt

Während einer Support-Unterhaltung in einem Chat zwischen einem Asus-Mitarbeiter und einem Kunden des Unternehmens sollen technische Daten zu dem bisher offiziell noch nicht bestätigten neuen Android-Tablet Nexus 7 ausgetauscht worden sein. Dem Blog Android Authority wurde ein Screenshot zugespielt, auf dem die Unterhaltung dokumentiert ist. Ob es sich um ein Fake, ein geplantes „Leak“ oder eine tatsächliche Veröffentlichung von internen Informationen von Asus handelt, ist zum momentanen Zeitpunkt völlig unklar.

Linux-Kernel 3.10 veröffentlicht

Knapp neun Wochen nach dem Release des Linux-Kernels 3.9 steht mit 3.10 bereits das nächste Release mit umfangreichen Änderungen ins Haus: Die Video-Decoder neuer Radeon-Chipsätze werden nun unterstützt, ein zweites SSD-Caching-Framework hinzugefügt und die frisch veröffentlichte Kernel-Version wurde um zahlreiche neue und verbesserte Treiber erweitert. Eine Änderung am Netzwerkstack, die HTTP-Verbindungen beschleunigt, rundet die wichtigsten Neuerungen ab, wie Heise berichtet.

Facebook verbannt Werbung von umstrittenen Seiten

Werbetreibende auf Facebook geraten hin und wieder in eine Umgebung, die ihnen eher unbehaglich bis zu wider sein dürfte: Gewaltdarstellung und Erotische Inhalte zum Beispiel. Laut der Huffington Post haben sich erst im Mai mehr als ein Dutzend Advertiser von Facebook zurückgezogen, nach einem erfolgreichen Boykott-Aufruf der Frauenrechts-Bewegung „Woman, Action and the Media“, unter anderem der Auto-Hersteller Nissan. Facebook reagiert auf mehrerlei Art: zum einen wurden inhaltliche Maßnahmen versprochen zum anderen wird nun die Werbung auf kontroversen Gruppen oder Seiten nicht mehr eingeblendet um die Werbetreibenden zu schützen.

Black Menu for Wikipedia

Black Menu ist ein schickes und praktisches Chrome-Plugin für Wikipedia Heavy-User. Das umfangreiche Plugin stellt ein ausführliches Menü für die verschiedenen Projekte aus dem Wikipedia-Universum dar. Wikpedia, Wikiquote, Wikinews, die Commons-Seite und die Wikisource-Seite samt deren vielfältigen Verzweigungen und Optionen lassen sich so einfach und bequem aufrufen.

Xbox Music: Web-Version in Deutschland gestartet

Die Web-Variante des Streaming-Dienstes „Xbox Music“ ist nun auch in Deutschland verfügbar. Damit ist der Dienst nun auf Computern, Smartphones und Tablets verfügbar. Wer den vollständigen Leistungsumfang ausprobieren möchte, kann den sogenannten „Xbox Music Pass“ 30 Tage testen. Man sollte jedoch aufpassen: die Testphase geht automatisch in ein bezahltes Abonnement über, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.

Microsoft verliert Markenrechte von SkyDrive in Europa an Sky

Ein britisches Gericht hat laut „The Verge“ in dem Rechtsstreit zwischen Microsoft und der unter dem Namen „Sky“ sendende British Sky Broadcasting Group zu gunsten des Fernsehsenders entschieden. Der Gültigkeitsbereich des Urteils erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. Dadurch könnte der IT-Riese aus Redmond gezwungen sein, Nutzungsgebühren für die weitere Verwendung des Markennamens zu zahlen - oder schlimmstenfalls die Marke umzubenennen.

Bildnachweis für die Newsübersicht: (Titelbild: ADR Studios)

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